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Solana Nachrichten: Morgan Stanley reicht Spot ETF ein - Wall Street Gigant öffnet die Schleusen für institutionelles Kapital

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Solana Nachrichten: Morgan Stanley reicht Spot ETF ein - Wall Street Gigant öffnet die Schleusen für institutionelles Kapital

Es ist offiziell: Einer der größten Namen der Finanzwelt hat sich endlich aus der Deckung gewagt. Morgan Stanley hat bei der US-Börsenaufsicht SEC einen Antrag für den ersten eigenen Solana-Spot-ETF eingereicht. Wer dachte, dass nach den Bitcoin- und Ethereum-ETFs erst mal Pause ist, hat sich gewaltig geschnitten. Mit über 6,4 Billionen Dollar an verwalteten Vermögen im Rücken ist das kein kleiner Testballon, sondern ein echtes Statement.

Die Bank, die lange Zeit eher skeptisch gegenüber Krypto war, erkennt nun offenbar an, dass Solana mehr ist als nur ein Hype. Es geht hier um die institutionelle Anerkennung einer Technologie, die in Sachen Geschwindigkeit und Kosten aktuell kaum zu schlagen ist. Für den Kurs von SOL bedeutet das vor allem eins: massives "Dry Powder", also Kapital, das nur darauf wartet, über regulierte Wege in den Markt zu fließen.

Der Morgan-Stanley-Move: Wenn die Wall Street "Staking" lernt

Der Morgan-Stanley-Move: Wenn die Wall Street "Staking" lernt

Was diesen Antrag so besonders macht, ist nicht nur der Name Morgan Stanley. In den Dokumenten wird explizit erwähnt, dass der ETF eine Staking-Komponente enthalten soll. Das ist ein absolutes Novum für eine US-Großbank dieser Größenordnung. Normalerweise sind ETFs eher passive Instrumente: Man kauft den Anteil und hofft, dass der Preis steigt. Bei Solana sieht das anders aus. Da das Netzwerk auf Proof-of-Stake basiert, generiert es quasi von Natur aus eine Rendite. Morgan Stanley plant nun, diese Rewards direkt an die Investoren weiterzugeben.

Für große Fonds und Pensionskassen ist das ein riesiges Argument. Warum sollte man nur auf den Kurs wetten, wenn man gleichzeitig 4 bis 5 % "Zinsen" pro Jahr obendrauf bekommt? Das macht Solana für konservative Geldhäuser plötzlich attraktiver als Bitcoin, der keine native Rendite abwirft. Amy Oldenburg, die neue Leiterin für digitale Assets bei Morgan Stanley, hat bereits angedeutet, dass man die Infrastruktur massiv ausbauen will. Es geht nicht mehr nur darum, ein Tickersymbol an der Börse zu haben, sondern die Technologie dahinter wirklich zu nutzen. Das Signal an den Markt ist klar: Solana ist erwachsen geworden und bereit für das ganz große Geld.

Marktanalyse: Der 130-Dollar-Boden und die "Second Wave"

Schauen wir uns die harten Zahlen an. Der SOL-Kurs tänzelt aktuell um die 115 Dollar Marke. Nach der Korrektur Mitte Januar suchen viele Trader nach einem festen Boden - und der scheint sich hier gerade zu bilden. Die Nachricht vom Morgan Stanley ETF hat sofort für Stabilität gesorgt.

Marktanalyse: Der 130-Dollar-Boden und die "Second Wave"

Solana preis performance, 30. januar 2026 - Quelle: CoinMarketCap

Während Bitcoin-ETFs zuletzt leichte Abflüsse verzeichneten, sieht man bei Solana-Produkten ein wachsendes Interesse. Das On-Chain-Volumen ist stabil, und die Total Value Locked (TVL), also das im Netzwerk geparkte Kapital, ist in der letzten Woche um fast 9 % gestiegen. Zum Vergleich: Ethereum kam im gleichen Zeitraum nur auf 6 %.

Interessant ist vor allem das Verhältnis von SOL zu ETH. Solana gewinnt im direkten Vergleich an Boden. Analysten sprechen bereits von der "Second Wave" der Krypto-Adoption. In der ersten Welle ging es darum, Bitcoin als digitales Gold zu legitimieren. In dieser zweiten Welle geht es um die Nutzung von Smart-Contract-Plattformen. Solana positioniert sich hier als das "Internet des Geldes". Sollte der Kurs die Marke von 146 Dollar nachhaltig durchbrechen, ist der Weg nach oben frei. Die Wall Street liefert hier das psychologische Sicherheitsnetz, das viele Privatanleger brauchen, um wieder mutiger in den Markt einzusteigen.

Wenn SOL pumpt, schielt die Community auf Maxi Doge (MAXI)

Wenn SOL pumpt, schielt die Community auf Maxi Doge (MAXI)

Wenn die großen institutionellen Schiffe wie Morgan Stanley den Anker lichten, fangen die kleineren, schnelleren Boote oft erst richtig an zu fliegen. Das bedeutet: Wenn Solana steigt, steigen bestimmte Projekte im Ökosystem oft doppelt oder dreifach so stark. Ganz vorne mit dabei ist aktuell Maxi Doge (MAXI). Das Projekt hat in seinem laufenden Presale bereits über 4,5 Millionen Dollar eingesammelt und wird von der Community als die aggressive Antwort auf den eher braven institutionellen Markt gefeiert. Während die Banken auf Sicherheit setzen, geht es bei MAXI um die maximale Performance.

Maxi Doge nutzt das bekannte Doge-Branding, kombiniert es aber mit einem "Gym-Bro"-Vibe und einer klaren Ansage: Wer das Risiko nicht scheut, wird belohnt. Mit einer Staking-Rendite von aktuell rund 70 % APY im Presale bietet MAXI einen Hebel, den kein ETF der Welt bieten kann. Es ist dieses typische "Degen"-Mindset, das Solana in der Vergangenheit groß gemacht hat.

Trader nutzen MAXI oft als gehebelte Wette auf den Solana-Erfolg. Wenn das Netzwerk durch Morgan Stanley massentauglich wird, fließt das Kapital erfahrungsgemäß auch in die riskanten, aber hochprofitablen Meme-Ecken. Wer also nach mehr als nur 5 % Rendite sucht, behält Projekte wie Maxi Doge fest im Auge, während die Wall Street den Boden für den nächsten großen Bullrun bereitet.

© 2026 cryptopr
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