Auch wenn erst die Aussicht und dann auch die Gewissheit über die Nominierung des früheren Notenbank-Gouverneurs Kevin Warsh als neuer Fed-Chef die Gemüter an der Börse wieder etwas beruhigen konnten, bleibt die Stimmung angespannt. Der in den vergangenen Jahren eher als Ruhepol wahrgenommene Goldpreis schlägt in einem Tempo in beide Richtungen aus wie noch nie zuvor.
Zwar steuern viele Investoren weiter den sicheren Hafen an, die ersten aber zweifeln nach dem Absturz von über zehn Prozent in 24 Stunden an dessen tatsächlicher Stabilität. Dass in den vergangenen Wochen ins Gold, Silber und andere Rohstoffe geflossene spekulative Gold hat eine weitere Blase erschaffen, deren Ansteckungsgefahr auf andere Märkte nicht unterschätzt werden sollte. Man wird das Gefühl nicht los, dass sich hier eine ziemlich gefährliche Konstellation an den Finanzmärkten zusammenbraut.
In dieser Gemengelage und nach dem SAP-Schock gestern sorgten hierzulande zumindest die Zahlen von Adidas für einen, wenn auch nur zaghaften, Stimmungsumschwung. Beide Papiere führten heute die Gewinnerliste im DAX an und verhinderten so ein weiteres Abrutschen des Index. Wichtig ist nun, dass der Markt die Stabilisierungstendenz mit ins Wochenende nehmen kann, um am Montag daran anzuknüpfen.
Nach einem fulminanten Start ins neue Börsenjahr und der anschließenden Korrektur der gesamten Gewinne ist der DAX jetzt wieder zurück auf Los. Der Januar als Blaupause für das Gesamtjahr würde also einen Seitwärtstrend unter hohen Schwankungen bedeuten - nach drei starken Börsenjahren wäre dies aber sicherlich kein Grund zum Jammern.
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