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Boeing: Airbus-Killer mit Mega-Auftragsbuch vor dem nächsten Kurssprung?

Der aktuelle Rücksetzer läuft genau nach Plan!

Rückblick

Der Boeing-Chart zeigt ein klassisches technisches Szenario, das wir an der Börse oft nach starken Aufwärtsbewegungen sehen. Nach einem massiven Anstieg von einem Tief bei 176 USD im November ging es bis auf rund 254 USD nach oben. Aktuell korrigiert der Kurs, ohne den übergeordneten Trend zu brechen.

Boeing-Aktie: Chart vom 30.01.2026, Kürzel: BA, Kurs: 231.93 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Die orange horizontale Linie bei 230 USD markiert eine mögliche Umkehrzone. Das technische Bild wäre noch intakt und das Kursziel bei 255 USD würde ins Visier der Bullen rücken.

Mögliches bärisches Szenario

Ein Fall unter den EMA 50 bei rund 225 USD würde das bullische Bild eintrüben. Ein Abrutschen bringt das Tief bei 176 USD wieder ins Spiel.

Meinung

Die Aktie befindet sich in einem Turnaround-Jahr. Der Markt preist ein, dass Boeing nach Jahren der Krise wieder nachhaltig profitabel wird. Der Q4-Umsatz ist auf 23,9 Mrd. USD gestiegen - Analysten hatten mit 22,6 Mrd. USD gerechnet. Boeing hat 2025 bei den Nettobestellungen (1.173) den Rivalen Airbus überholt. Das Auftragsbuch ist mit über 6.100 Flugzeugen prall gefüllt. Mit den jüngsten Quartalszahlen wurden die Erwartungen teilweise deutlich übertroffen, dennoch reagierte der Markt zunächst verhalten.

Quellennachweise, Mögliche Interessenskonflikte, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 183.65 Mrd. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 2.16 Mrd. USD
  • Meine Meinung zu Boeing ist bullisch
  • Quellennachweis: Berichterstattung von Nachrichtenagenturen, Finanzportalen und offiziellen Pressemitteilungen des Unternehmens
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 30.01.2026

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt kein Interessenskonflikt vor.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

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