Forschende haben historische Daten zur Lebenserwartung neu ausgewertet, und Todesursachen wie Infektionskrankheiten oder Unfälle herausgerechnet. Danach ist der Einfluss der Gene etwa doppelt so groß wie bisher angenommen. Der Zusammenhang zwischen Erbgut und Lebenserwartung liegt auf der Hand: Während einer Maus nur wenige Jahre vergönnt sind, kann ein Grönlandwal 200 werden. Innerhalb der Spezies Mensch schauen Forschende schon lange genauer hin ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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