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DAX: Neutral bis Bärisch vom Chartbild Die aktuelle DAX-Analyse

?? DAX Aktuell - DAX Prognose - Analyse - Aktueller Wochenausblick (KW 06 - 2026)

Die wichtigsten Punkte

Der DAX hat sich in den letzten Handelswochen deutlich erholen können. Nach dem Überwinden der SMA50 (aktuell bei 24.354 Punkten) ging es an immer neue Hochs. Das Allzeithoch Mitte Januar wurde zunächst nur moderat abverkauft. Mit einem GAP down stellte sich dann weitere Schwäche ein. Aus dem Chart kann die Aufwärtsbewegung sehr gut herausgelesen werden, aber auch, dass der DAX nach dem Rutsch unter die SMA20 (aktuell bei 25.010 Punkten) nicht die Kraft gefunden hat, diese Durchschnittslinie wieder zu überwinden. Es ging an dieser Linie entlang, zur Wochenmitte ging dann der Kontakt verloren. Der DAX hat im Zuge der Abgaben bis an die SMA50 zurückgesetzt. Die Lunten der beiden letzten Tageskerzen haben auf dieser Linie aufgesetzt. Das Wochenminus betrug fast 1,5%. Damit ist das DAX Tageschart nur noch neutral zu interpretieren.

 - DAX WKN (Kassa): 846900 - ISIN (Kassa): DE0008469008 Ticker: DAX - DAX CFD: DE40cash
  • Aktuelle DAX Analyse (Kassa-basiert) am 01.02.2026: Chartanalyse, Wochenausblick, Trading Setups und mehr - für aktive Daytrader

  • Aktuelle Nachrichten zum DAX Trading - DAX Handelsideen - DAX Prognose - Ausblick

  • geschrieben von Jens Chrzanowski

DAX Wochenausblick - Die Prognose und Analyse fuer aktive CFD Daytrader am 01.02.2026

???? DAX Aktuell: Marktumfeld - Rahmenbedingungen (Makroanalyse)

Die amerikanische Notenbank (Fed) hat auf ihrer letzten Sitzung die Leitzinsen unverändert belassen. Damit erfolgte erstmals eine Zinspause nach drei aufeinanderfolgenden Zinssenkungen um jeweils 25 Basispunkte. Die Fed betonte, dass weiterhin Spannungen zwischen Arbeitsmarkt und Inflation bestehen, diese jedoch deutlich geringer seien als in der Vergangenheit. Aktuelle Wirtschaftsdaten deuten auf eine Stabilisierung des US-Arbeitsmarktes hin - ein zentraler Faktor für die Geldpolitik.

Die Aktienmärkte reagierten gelassen auf die Entscheidung, da eine Zinspause im Vorfeld bereits weitgehend eingepreist war.

In Deutschland ist die Inflation zu Jahresbeginn wieder angestiegen. Die Verbraucherpreise legten im Januar 2026 um 2,1 % zu, nachdem sie zuvor bei 1,8 - lagen. Preistreiber waren insbesondere steigende Preise für Nahrungsmittel und Dienstleistungen. Die Verteuerung des Deutschlandtickets wirkte zusätzlich belastend, während die reduzierte Mehrwertsteuer in der Gastronomie bislang kaum Entlastung brachte. Dämpfend wirkten hingegen sinkende Energiepreise (Strom und Gas), während sich Kraftstoffpreise verteuerten. Ökonomen erwarten für 2026 eine Inflation leicht oberhalb der 2-Prozent-Marke. Treiber dieser Entwicklung sind unter anderem der erhöhte Mindestlohn sowie ein starker Euro, der importierte Güter verbilligt.


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