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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

TAGESTHEMA

Bei der Stimmung in der chinesischen Industrie zeigt sich im Januar kein einheitliches Bild. Die Stimmung hat sich nach den offiziellen Daten zum Jahresanfang stärker eingetrübt als erwartet, während der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex von Ratingdog für das verarbeitende Gewerbe ein Wachstum anzeigt. Die Unterschiede in der Erhebungsmethode sowie bei den befragten Unternehmen könnte zu den unterschiedlichen Ergebnissen beigetragen haben. Der Index von Ratingdog beruht auf einer Umfrage unter rund 400 Unternehmen, wobei auch kleinere, in Privatbesitz befindliche Firmen stärker berücksichtigt sind. Der auf Daten der staatlichen Statistikbehörde basierende offizielle Einkaufsmanagerindex ist unterdessen stärker auf in Staatsbesitz befindliche Großunternehmen ausgerichtet.

Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für den verarbeitenden Sektor verringerte sich auf 49,3 (Januar: 50,1), wie aus Daten der nationalen Statistikbehörde und der China Federation of Logistics & Purchasing (CFLP) vom Samstag hervorgeht. Vom Wall Street Journal befragte Ökonomen hatten einen Stand von 50,1 Punkten prognostiziert. Ein PMI-Stand über 50 deutet auf eine Expansion des Sektors hin, Werte darunter auf eine Schrumpfung.

Laut Ratingdog hat sich die Aktivität in der chinesischen Industrie im Januar belebt und der von dem Institut und dem Researchhaus S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex (PMI) für den verarbeitenden Sektor erhöhte sich auf 50,3 (Januar: 50,1) Punkte.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:00 CH/Julius Bär Group AG, Jahresergebnis

12:00 IT/Intesa Sanpaolo SpA, Jahresergebnis und Business Plan

13:40 US/Walt Disney Co, Ergebnis 1Q

22:05 US/Palantir Technologies, Inc., Ergebnis 4Q

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Thyssenkrupp       0,15 Euro 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- DE 
  08:00 Einzelhandelsumsatz Dezember und GJ 2025 
     saisonbereinigt real 
     PROGNOSE:   +0,1% gg Vm 
     zuvor:    -0,3% gg Vm 
 
  09:55 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) Januar 
     PROGNOSE:   k.A.* 
     1. Veröff.:  48,7 
     zuvor:    47,0 
 
- IT 
  09:45 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe Januar 
     PROGNOSE:   48,2 
     zuvor:    47,9 
 
- FR 
  09:50 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) Januar 
     PROGNOSE:   k.A.* 
     1. Veröff.:  51,0 
     zuvor:    50,7 
 
- EU 
  10:00 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe Eurozone 
     (2. Veröffentlichung) Januar 
     PROGNOSE:   k.A.* 
     1. Veröff.:  49,4 
     zuvor:    48,8 
 
- GB 
  10:30 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) Januar 
     PROGNOSE:   k.A.* 
     1. Veröff.:  51,6 
     zuvor:    50,6 
 
- US 
  15:45 Einkaufsmanagerindex/PMI verarbeitendes Gewerbe 
     (2. Veröffentlichung) Januar 
     PROGNOSE:   k.A. 
     1. Veröff.:  51,9 
     zuvor:    51,8 
 
  16:00 ISM-Index verarbeitendes Gewerbe Januar 
     PROGNOSE:   48,4 Punkte 
     zuvor:    47,9 Punkte 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.356,00 -1,0% 
E-Mini-Future S&P-500   6.881,50 -1,2% 
E-Mini-Future Nasdaq-100 25.253,75 -1,6% 
Nikkei-225 (Tokio)    52.784,58 -1,0% 
Hang-Seng (Hongk.)    26.613,45 -2,8% 
Shanghai-Comp.       4.049,14 -1,7% 
 
 
Freitag: 
DAX        24.538,81 +0,9% 
DAX-Future    24.593,00 +0,8% 
XDAX       24.504,09 -0,1% 
MDAX       31.164,44 -0,2% 
TecDAX       3.613,41 +1,0% 
SDAX       18.040,35 +0,3% 
Euro-Stoxx-50   5.937,73 +0,8% 
Stoxx-50      5.077,50 +0,7% 
Dow-Jones     48.892,47 -0,4% 
S&P-500      6.939,03 -0,4% 
Nasdaq Composite 23.461,82 -0,9% 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Europas Börsen dürften angesichts negativer internationaler Vorgaben mit kräftigen Abschlägen in den Handel am Montag starten. Im Fokus stehen die Verwerfungen an den Rohstoffmärkten. Nicht nur Gold und Silber geben nach dem Crash am Freitag weiter nach, auch der Ölpreis kommt deutlich zurück. Hauptauslöser für die Korrektur ist die Nominierung von Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell als Präsident der US-Notenbank ab Mai. Er gilt zwar als Anhänger niedrigerer Leitzinsen und die Märkte haben bereits etwas stärkere Senkungsfantasien eingepreist. "Wegen seiner glaubwürdigen Vita als renommierter Kapitalmarktprofi dürfte er (aber) nicht automatisch Forderungen der Regierung nachgeben. Wer glaubt, dass nun in den USA ein Zinssenkungsmarathon ansteht, täuscht sich", so die DZ Bank. Warsh gilt als der falkenhafteste aller zuvor gehandelten Fed-Kandidaten, seine Nominierung hat die Finanzmärkte auf dem falschen Fuß erwischt. Heftige Kursverluste bei Technologieaktien in Asien, vor allem in Seoul, könnten derweil auch den europäischen Sektor nach unten reißen. Ursächlich sei die wiedererwachte Angst vor einer KI-Blase.

Rückblick: Fester - Die Berichtssaison nahm zum Wochenausklang eine Auszeit; nur wenige Unternehmen legten Zahlen vor. Bei den Konjunkturdaten im Fokus standen neue BIP-Daten. So ist die deutsche Wirtschaft im vierten Quartal 2025 erstmals seit Jahresbeginn wieder gewachsen, und zwar etwas stärker als prognostiziert. Die deutschen Verbraucherpreise stiegen im Januar im erwarteten Rahmen. Das Wirtschaftswachstum im Euroraum ist im vierten Quartal 2025 etwas stärker als erwartet gewesen. Die US-Erzeugerpreise stiegen stärker als angenommen, Der Chicago-Einkaufsmanager-Index zog im Januar kräftig an. Geschäftszahlen gab es von Swatch (+13,4%). Positiv gesehen wurden die Umsatzerholung zum Jahresende und der Ausblick auf das laufende Jahr. Gute Zahlen kamen aus Europas Bankensektor, wie es im Handel hieß. Dieser legte um 1,7 Prozent zu. Sowohl die spanische Caixabank (+6,8%) als auch die österreichische Raiffeisen Bank International (+0,7%) hätten die Erwartungen erfüllt oder lägen einen Tick darüber.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Fester - Unter den Einzelwerten erhöhten sich Adidas um 3,9 Prozent. Der Sportartikelhersteller habe mit Umsatzwachstum und Rohertragsmarge im vierten Quartal die Markterwartungen übertroffen, so die DZ Bank. Zudem verwiesen die Analysten auf den geplanten Aktienrückkauf im Volumen von bis zu 1 Milliarde Euro. SAP erholten sich etwas von den kräftigen Vortagesabgaben und legten um 3,6 Prozent zu. Die LBBW hält den Kursabsturz für übertrieben. Atoss Software stiegen nach den Geschäftszahlen um 3,8 Prozent. Sowohl Umsatz als auch Marge waren etwas besser als von Analysten erwartet ausgefallen. Ein erfolgreiches Börsendebüt verzeichneten Asta Energy. Der erste Kurs lag bei 43,00 Euro nach einem Ausgabepreis von 29,50 Euro. Zum Handelsende stand der Kurs bei 40,00 Euro.

XETRA-NACHBÖRSE

Negative Vorgaben der US-Börsen haben die Kurse im nachbörslichen Handel am Freitag etwas belastet. Die Nachrichtenlage war jedoch - wie meist vor dem Wochenende - sehr dünn. Der Kleinstwert Pferdewetten.de wurde 2,5 Prozent niedriger getaxt. Das Unternehmen muss für 2024 - hauptsächlich aufgrund von Wertberichtigungen - bilanzielle Anpassungen vornehmen, die das EBITDA 2024 nach Unternehmensangaben auf rund minus 18,8 Millionen Euro drücken. Für das Geschäftsjahr 2025 erwartet der Vorstand ein weiteres Umsatzwachstum von mehr als 20 Prozent auf rund 55 bis 57 Millionen Euro. Die EBITDA-Prognose für 2025 in Höhe von plus 0,7 bis 1,2 Millionen Euro wurde bestätigt.

USA - AKTIEN

Leichter - Ein überraschend deutlicher Anstieg der US-Verbraucherpreise schürte Inflationssorgen und dämpfte damit Zinssenkungshoffnungen. Im Blick stand ferner die Nominierung von Kevin Warsh als Nachfolger von US-Notenbankgouverneur Jerome Powell. "In jüngerer Zeit hat Warsh für die Notwendigkeit niedrigerer Zinssätze plädiert, aber früher in seiner Karriere hat er sich als Inflationsfalke einen Namen gemacht", merkte SEB-Volkswirt Johan Javeus dazu an. Für Kaufzurückhaltung am Aktienmarkt sorgten auch die steigenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Es gebe Erwartungen eines US-Angriffs auf den Iran am Wochenende, so IG-Analyst Chris Beauchamp. Dass ein neuerlicher Regierungsstillstand in letzter Sekunde vermieden wurde, stützte die Börsen nicht. Konjunkturseitig wurde neben den Erzeugerpreisen der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago veröffentlicht. Er stieg im Januar überraschend kräftig und überwand dabei auch die Wachstumsschwelle. In dieser Gemengelage geriet der Geschäftsausweis von Apple (+0,5%) ein wenig in den Hintergrund. Der Technologiegigant legte bessere Geschäftszahlen als erwartet vor, schafft es aber nicht, die aktuell etwas gedrückte Stimmung für den Technologiesektor aufzuhellen nach dem Einbruch von Microsoft am Vortag. Verizon Communications stiegen nach Vorlage starker Zahlen um 11,8 Prozent. Nach positivem Geschäftsausweis kletterten Chevron um 3,4 Prozent, Exxon Mobil gewannen 0,8 Prozent. Die Zahlen seien solide, aber manche Anleger hätten auf mehr gehofft, hieß es. American Express (-1,8%) verfehlte die Gewinnschätzungen des Marktes, auch Visa (-3%) verloren nach Geschäftsausweis. Sandisk (+6,8%) hatte die Gewinnerwartungen des Marktes

übertroffen.

USA - ANLEIHEN

Die Renditen von US-Staatsanleihen zeigten sich zweigeteilt. Während sie am kurzen Ende des Marktes leicht nachgaben, stiegen sie am langen Ende etwas. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen erhöhte sich um 2,5 Basispunkte auf 4,25 Prozent. Auf der einen Seite gaben die Inflationsdaten den Renditen Auftrieb. Auf der anderen Seite hieß es, die Nominierung Warshs könnte kurzfristig den Weg zu Zinssenkungen ebnen. Marktteilnehmer vermuteten hinter den geringen Bewegungen am Anleihemarkt auch Zweifel der Anleger daran, ob es Warsh gelingen werde, die anderen Mitglieder des Board of Governeurs der Fed auf seine Seite zu ziehen.

DEVISENMARKT

Devisen          zuletzt    +/- % 0:00 Vortag Fr, 17:20 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1847    -0,0%    1,1852     1,1884  +1,2% 
EUR/JPY          183,42    -0,4%    184,12     183,29  -0,4% 
EUR/CHF          0,9161    -0,0%    0,9164     0,9160  -1,6% 
EUR/GBP          0,8669    +0,1%    0,8661     0,8661  -0,0% 
USD/JPY          154,82    -0,3%    155,35     154,24  -1,3% 
GBP/USD          1,3667    -0,1%    1,3686     1,3721  +2,2% 
USD/CNY          6,9739    -0,1%    6,9783     6,9769  -0,7% 
USD/CNH          6,9505    -0,1%    6,9602     6,9534  -0,3% 
AUS/USD          0,6914    -0,4%    0,6943     0,6996  +4,4% 
Bitcoin/USD       75.689,45    -2,0%  77.242,95   82.828,95 -12,0% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 

Der US-Dollar stieg mit der Fed-Personalie - der Dollar-Index legte um 0,8 Prozent zu. ING-Analyst Francesco Pesole erinnerte an die falkenhaften Ansichten Warshs in der Vergangenheit - "insbesondere was den Bilanzabbau betrifft". Die Wahl von Warsh dürfte dazu beitragen, den Dollar etwas zu stabilisieren und das asymmetrische Risiko einer tiefen, andauernden Dollarschwäche zu verringern (...)", ergänzte Analystin Krishna Guha von Evercore ISI und verwies ebenfalls auf den falkenhaften Ruf Warshs. Zudem stehe er für die Unabhängigkeit der Fed.

ROHSTOFFE

METALLE

METALLE          zuletzt    Vortag    +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           4.480,64   4.895,64    -8,5%    -414,99 +13,2% 
Silber           73,82    85,45    -13,7%     -11,67 +19,8% 
Platin          1.629,26   1.830,04    -11,0%    -200,78  +4,1% 
Kupfer            5,64     5,92    -4,9%     -0,29  +3,3% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
 

Gold und Silber stürzten nach ihrer jüngsten Rally ab, auch belastet vom festeren Dollar. Damit kam es nach der jüngsten Rekordjagd, die Gold bis knapp an die Marke von 5.600 Dollar je Feinunze geführt hat, zu kräftigen Gewinnmitnahmen. Die Feinunze verbilligte sich um 9,2 Prozent auf 4.887 Dollar. Der Silberpreis brach um 27 Prozent ein.

ÖL

ROHOEL          zuletzt VT-Settlem.    +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          61,67    65,21    -5,4%     -3,54 +14,2% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 

Auch die Ölpreise gerieten mit der Aufwertung des Dollar unter Druck leicht unter Druck. Die Iran-Spannungen, die in den vergangenen Tagen die Preise hochgetrieben hatten, stützten jedoch weiter und verhinderten größere Verluste. US-Öl der Sorte WTI verbilligte sich um 0,3 Prozent auf 65,21 Dollar je Barrel.

MELDUNGEN SEIT FREITAG 17.30 UHR

FED

- Der Präsident der St. Louis Fed, Alberto Musalem, hat sich zurückhaltend zu weiteren Zinssenkungen geäußert. Der Grund ist nach seiner Aussage, dass die Inflation hartnäckig über dem 2-Prozent-Ziel der Federal Reserve verharrt. Bei einer Veranstaltung in Arkansas sagte Musalem, er stimme der Entscheidung der Fed diese Woche zu, die Zinsen stabil zu halten. Er glaube, dass der Satz von 3,5 bis 3,75 Prozent nicht mehr hoch genug sei, um die Wirtschaft signifikant zu bremsen. Andauernde Preisanstiege sollten die Fed davon abhalten, die Zinsen zu senken, um die Wirtschaft zu stützen, sagte er.

- Fed-Gouverneurin Michelle Bowman sieht die Geldpolitik weiterhin als moderat restriktiv an und stuft die Abwärtsrisiken für den Arbeitsmarkt als unverändert ein. In einer Rede in Oahu auf Hawaii im Anschluss an die Entscheidung der Federal Reserve vom vergangenen Mittwoch, die Zinsen unverändert zu lassen, erklärte Bowman, dass sie die Entscheidung für eine Zinspause unterstütze. Sie fügte jedoch hinzu, dass sie auch für eine weitere Lockerung der Geldpolitik hätte stimmen können, um sich stärker gegen das Risiko einer weiteren Verschlechterung des Arbeitsmarktes abzusichern.

- Die Fed hätte die Zinsen in dieser Woche nach Ansicht des nationalen Wirtschaftsberaters Kevin Hassett senken sollen. Auf die Frage, ob er glaubt, dass die Notenbank mit der Beibehaltung des Zinsniveaus einen Fehler gemacht hat, sagte Hassett im Interview mit CNBC: "Das tue ich, das tue ich." Das Wirtschaftswachstum sei stark und er glaube, dass ein starkes Wachstum ohne eine starke Inflation möglich sei.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

(END) Dow Jones Newswires

February 02, 2026 01:30 ET (06:30 GMT)

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Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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