Zülpich (ots) -
Zwischen wirtschaftlicher Unsicherheit und schwindender Planbarkeit suchen Konsumenten verstärkt nach Verlässlichkeit, Gemeinschaft und echten Mehrwerten. Gerade spezialisierte E-Commerce-Anbieter erleben so ein überraschend stabiles Wachstum und entfachen neue Trends im Handel. Was macht Unternehmen wie Taschengelddieb so krisenfest - und was können andere Händler daraus lernen?
Das Marktumfeld ist rau: Verunsicherte Konsumenten überdenken ihre Käufe und verschieben größere Investitionen auf unbestimmte Zeit. Ausgaben fließen zunehmend in Produkte und Aktivitäten mit emotionalem Nutzen - als Quelle von Stabilität und Ausgleich im Alltag. Besonders sichtbar wird dieser Trend in Nischensegmenten wie dem Tabletop- und Modellbaubereich, wo die Nachfrage selbst in Krisenzeiten stabil bleibt. Statt zu sparen, investieren Enthusiasten gezielt in Beschäftigungen, die Ablenkung und Struktur bieten. Gleichzeitig geraten klassische Handelsmodelle durch steigende Kosten und den wachsenden Direktvertrieb der Hersteller unter Druck. Wer weiterhin lediglich als Wiederverkäufer agiert, verliert an Relevanz. "Wer nicht bereit ist, sich über das reine Verkaufen hinaus zu positionieren und seinen Kunden echten Mehrwert bietet, verliert im neuen E-Commerce strukturell an Wettbewerbsfähigkeit - und das mit teils drastischen Konsequenzen für die eigene Wirtschaftlichkeit", mahnt André Millbrett, Gründer der Taschengelddieb GmbH.
"Die Zukunft liegt nicht mehr im blinden Weiterverkaufen, sondern im Aufbau echter Marken und Communities, die Unabhängigkeit und Resilienz sichern", fügt er hinzu. Der Gründer und Inhaber von Taschengelddieb hat das Unternehmen 2017 aus dem Nebenberuf heraus aufgebaut und zählt heute zu den prägenden Akteuren im spezialisierten Tabletop- und Fantasy-E-Commerce im deutschsprachigen Raum. Aus dieser operativen Erfahrung heraus beobachtet er, wie sich das Geschäftsmodell im Handel grundlegend verändert. Während große Teile der Branche unter steigenden Kosten für Logistik, Personal und Energie ächzen, gelingt es Unternehmen wie Taschengelddieb, ihre Marktposition selbst gegen den allgemeinen Trend auszubauen. Der Schlüssel liegt in einem bewusst entwickelten Ökosystem aus Online-Shop, Community-Arbeit, eigenen Lagerstrukturen, physischen Treffpunkten und konsequentem Markenaufbau.
Wirtschaftliche Resilienz durch emotionale Nischen
Auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit zeigt sich: Emotional geprägte Nischen wie Tabletop und Modellbau erweisen sich als überraschend stabil. Die Kundschaft sucht gezielt nach Ablenkung, Struktur und hochwertigen Angeboten, die mehr leisten als reine Bedürfnisbefriedigung. Gerade in Krisenphasen wirken solche Hobbys stabilisierend - sowohl für Konsumenten als auch für Anbieter.
Während viele Händler stagnierende Umsätze oder Verluste verzeichnen, erwartet Taschengelddieb bis 2026 weiterhin signifikantes Wachstum. "Unsere Zielgruppe ist besonders krisenresistent. Wer in der Nische mit Leidenschaft, Qualität und Nähe agiert, setzt auf langfristige Bindung - und genau das zahlt sich aus", erklärt André Millbrett. Spezialanbieter werden damit zunehmend zu verlässlichen Anlaufstellen für Konsumenten, die Orientierung und Kontinuität suchen.
Das Ende des klassischen Handelsmodells
Gleichzeitig geraten klassische Handelsmodelle strukturell unter Druck. Steigende Kosten für Logistik, Personal und Energie treffen auf Hersteller, die den Direktvertrieb forcieren und den Zwischenhandel umgehen. Wer sich weiterhin allein über Preis und Sortiment definiert, verliert an Relevanz und wirtschaftlicher Tragfähigkeit.
"Reine Wiederverkaufsmodelle mit geringen Margen und ohne klares Profil geraten ins Hintertreffen", betont Millbrett. Die Antwort liegt in einer klaren Neupositionierung: Mehrwert jenseits des Produkts, Differenzierung über Marke, Service und Haltung. Taschengelddieb reagiert darauf mit dem konsequenten Ausbau eigener Produktlinien und Eigenmarken, die gezielt auf die Bedürfnisse der Community zugeschnitten sind. Diese Unabhängigkeit von einzelnen Herstellern schafft strategischen Handlungsspielraum in einem zunehmend fragmentierten Markt.
Ökosystem statt Onlineshop
Zentraler Erfolgsfaktor ist der Aufbau eines ganzheitlichen Ökosystems. Taschengelddieb verzahnt Online-Shop, eigene Lagerstrukturen, intensive Community-Arbeit und regelmäßige Events zu einer Einheit, zu einer Einheit, die weit über den klassischen E-Commerce hinausgeht. Ergänzt wird dieses Modell durch eigene Produktentwicklungen und enge Kooperationen innerhalb der Szene.
"Wir wollen als Marke und Treffpunkt wahrgenommen werden, nicht nur als Verkaufsstelle", so der Experte. Persönliche Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse - etwa im Rahmen größerer Events in Kooperation mit Partnern - spielen dabei eine wichtige Rolle: Sie schaffen emotionale Bindung und Vertrauen, die digitale Kanäle allein nicht ersetzen können. Die bewusste Rückkehr zum Analogen ist damit kein Gegenentwurf zur Digitalisierung, sondern deren konsequente Erweiterung.
Sichtbarkeit, Content und antizyklisches Wachstum
Im spezialisierten E-Commerce gewinnt Sichtbarkeit eine neue Bedeutung. Preiswettbewerb tritt in den Hintergrund, während Markenstärke, Wiedererkennbarkeit und Vertrauen entscheidend werden - insbesondere vor dem Hintergrund KI-gestützter Such- und Empfehlungssysteme. "Digitale Auffindbarkeit verändert sich grundlegend: Sichtbar bleiben vor allem Anbieter, die sich klar positionieren und eigenständige Inhalte bieten", erklärt André Millbrett.
Vertrauen entsteht in spezialisierten Märkten zunehmend über anerkannte Stimmen innerhalb der Szene. Meinungsführer und Content-Creator übernehmen dabei eine vermittelnde Rolle zwischen Marke und Community, indem sie Produkte und Entwicklungen einordnen und diskutieren. Für spezialisierte Anbieter wird diese Form der Sichtbarkeit zu einem wichtigen Bestandteil nachhaltiger Markenbildung.
Taschengelddieb setzt deshalb auf ein content-getriebenes Modell: Tutorials, News und Erfahrungsberichte liefern Orientierung und Mehrwert für die Community und positionieren das Unternehmen als relevanten Szene-Akteur. Flankiert wird dies durch antizyklisches Marketing. Während Wettbewerber Budgets kürzen, investiert Taschengelddieb gezielt in Reichweite und Markenaufbau. "Gerade in ruhigen Marktphasen lassen sich zu überschaubaren Kosten nachhaltige Marktanteile sichern", so Millbrett.
Effizienz, Team und direkter Kundenzugang
Auch organisatorisch zahlt sich das spezialisierte Modell aus. Der Arbeitsmarkt hat sich entspannt, offene Stellen lassen sich schneller besetzen, und KI-gestützte Automatisierung entlastet operative Prozesse. Effizienzgewinne ermöglichen Skalierung, ohne die Unternehmenskultur zu belasten. "Automatisierung gibt uns die Flexibilität, auf Veränderungen schnell zu reagieren und gleichzeitig attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen", erklärt Millbrett.
Das Herzstück bleibt dabei der direkte Kundenzugang. Eigene Newsletter, Community-Plattformen und Veranstaltungen sichern den Kontakt zur Zielgruppe unabhängig von externen Plattformen oder Algorithmen. "Eigene Daten und eine engagierte Community sind unsere wichtigsten Assets", resümiert André Millbrett. Wer diesen direkten Draht pflegt, bleibt auch in einem sich wandelnden E-Commerce-Umfeld dauerhaft handlungsfähig.
Sie interessieren sich für aktuelle Angebote rund um Tabletop- und Fantasy-Games? Alle Informationen, Produkte und Angebote für Einsteiger, Fortgeschrittene und Vereine finden Sie bei Taschengelddieb (https://taschengelddieb.de/).
Pressekontakt:
Taschengelddieb GmbH
Bergheimer Str. 11
53909 Zülpich
E-Mail: info@taschengelddieb.de
Web: www.taschengelddieb.de
Original-Content von: Taschengelddieb GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181960/6208836
Zwischen wirtschaftlicher Unsicherheit und schwindender Planbarkeit suchen Konsumenten verstärkt nach Verlässlichkeit, Gemeinschaft und echten Mehrwerten. Gerade spezialisierte E-Commerce-Anbieter erleben so ein überraschend stabiles Wachstum und entfachen neue Trends im Handel. Was macht Unternehmen wie Taschengelddieb so krisenfest - und was können andere Händler daraus lernen?
Das Marktumfeld ist rau: Verunsicherte Konsumenten überdenken ihre Käufe und verschieben größere Investitionen auf unbestimmte Zeit. Ausgaben fließen zunehmend in Produkte und Aktivitäten mit emotionalem Nutzen - als Quelle von Stabilität und Ausgleich im Alltag. Besonders sichtbar wird dieser Trend in Nischensegmenten wie dem Tabletop- und Modellbaubereich, wo die Nachfrage selbst in Krisenzeiten stabil bleibt. Statt zu sparen, investieren Enthusiasten gezielt in Beschäftigungen, die Ablenkung und Struktur bieten. Gleichzeitig geraten klassische Handelsmodelle durch steigende Kosten und den wachsenden Direktvertrieb der Hersteller unter Druck. Wer weiterhin lediglich als Wiederverkäufer agiert, verliert an Relevanz. "Wer nicht bereit ist, sich über das reine Verkaufen hinaus zu positionieren und seinen Kunden echten Mehrwert bietet, verliert im neuen E-Commerce strukturell an Wettbewerbsfähigkeit - und das mit teils drastischen Konsequenzen für die eigene Wirtschaftlichkeit", mahnt André Millbrett, Gründer der Taschengelddieb GmbH.
"Die Zukunft liegt nicht mehr im blinden Weiterverkaufen, sondern im Aufbau echter Marken und Communities, die Unabhängigkeit und Resilienz sichern", fügt er hinzu. Der Gründer und Inhaber von Taschengelddieb hat das Unternehmen 2017 aus dem Nebenberuf heraus aufgebaut und zählt heute zu den prägenden Akteuren im spezialisierten Tabletop- und Fantasy-E-Commerce im deutschsprachigen Raum. Aus dieser operativen Erfahrung heraus beobachtet er, wie sich das Geschäftsmodell im Handel grundlegend verändert. Während große Teile der Branche unter steigenden Kosten für Logistik, Personal und Energie ächzen, gelingt es Unternehmen wie Taschengelddieb, ihre Marktposition selbst gegen den allgemeinen Trend auszubauen. Der Schlüssel liegt in einem bewusst entwickelten Ökosystem aus Online-Shop, Community-Arbeit, eigenen Lagerstrukturen, physischen Treffpunkten und konsequentem Markenaufbau.
Wirtschaftliche Resilienz durch emotionale Nischen
Auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit zeigt sich: Emotional geprägte Nischen wie Tabletop und Modellbau erweisen sich als überraschend stabil. Die Kundschaft sucht gezielt nach Ablenkung, Struktur und hochwertigen Angeboten, die mehr leisten als reine Bedürfnisbefriedigung. Gerade in Krisenphasen wirken solche Hobbys stabilisierend - sowohl für Konsumenten als auch für Anbieter.
Während viele Händler stagnierende Umsätze oder Verluste verzeichnen, erwartet Taschengelddieb bis 2026 weiterhin signifikantes Wachstum. "Unsere Zielgruppe ist besonders krisenresistent. Wer in der Nische mit Leidenschaft, Qualität und Nähe agiert, setzt auf langfristige Bindung - und genau das zahlt sich aus", erklärt André Millbrett. Spezialanbieter werden damit zunehmend zu verlässlichen Anlaufstellen für Konsumenten, die Orientierung und Kontinuität suchen.
Das Ende des klassischen Handelsmodells
Gleichzeitig geraten klassische Handelsmodelle strukturell unter Druck. Steigende Kosten für Logistik, Personal und Energie treffen auf Hersteller, die den Direktvertrieb forcieren und den Zwischenhandel umgehen. Wer sich weiterhin allein über Preis und Sortiment definiert, verliert an Relevanz und wirtschaftlicher Tragfähigkeit.
"Reine Wiederverkaufsmodelle mit geringen Margen und ohne klares Profil geraten ins Hintertreffen", betont Millbrett. Die Antwort liegt in einer klaren Neupositionierung: Mehrwert jenseits des Produkts, Differenzierung über Marke, Service und Haltung. Taschengelddieb reagiert darauf mit dem konsequenten Ausbau eigener Produktlinien und Eigenmarken, die gezielt auf die Bedürfnisse der Community zugeschnitten sind. Diese Unabhängigkeit von einzelnen Herstellern schafft strategischen Handlungsspielraum in einem zunehmend fragmentierten Markt.
Ökosystem statt Onlineshop
Zentraler Erfolgsfaktor ist der Aufbau eines ganzheitlichen Ökosystems. Taschengelddieb verzahnt Online-Shop, eigene Lagerstrukturen, intensive Community-Arbeit und regelmäßige Events zu einer Einheit, zu einer Einheit, die weit über den klassischen E-Commerce hinausgeht. Ergänzt wird dieses Modell durch eigene Produktentwicklungen und enge Kooperationen innerhalb der Szene.
"Wir wollen als Marke und Treffpunkt wahrgenommen werden, nicht nur als Verkaufsstelle", so der Experte. Persönliche Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse - etwa im Rahmen größerer Events in Kooperation mit Partnern - spielen dabei eine wichtige Rolle: Sie schaffen emotionale Bindung und Vertrauen, die digitale Kanäle allein nicht ersetzen können. Die bewusste Rückkehr zum Analogen ist damit kein Gegenentwurf zur Digitalisierung, sondern deren konsequente Erweiterung.
Sichtbarkeit, Content und antizyklisches Wachstum
Im spezialisierten E-Commerce gewinnt Sichtbarkeit eine neue Bedeutung. Preiswettbewerb tritt in den Hintergrund, während Markenstärke, Wiedererkennbarkeit und Vertrauen entscheidend werden - insbesondere vor dem Hintergrund KI-gestützter Such- und Empfehlungssysteme. "Digitale Auffindbarkeit verändert sich grundlegend: Sichtbar bleiben vor allem Anbieter, die sich klar positionieren und eigenständige Inhalte bieten", erklärt André Millbrett.
Vertrauen entsteht in spezialisierten Märkten zunehmend über anerkannte Stimmen innerhalb der Szene. Meinungsführer und Content-Creator übernehmen dabei eine vermittelnde Rolle zwischen Marke und Community, indem sie Produkte und Entwicklungen einordnen und diskutieren. Für spezialisierte Anbieter wird diese Form der Sichtbarkeit zu einem wichtigen Bestandteil nachhaltiger Markenbildung.
Taschengelddieb setzt deshalb auf ein content-getriebenes Modell: Tutorials, News und Erfahrungsberichte liefern Orientierung und Mehrwert für die Community und positionieren das Unternehmen als relevanten Szene-Akteur. Flankiert wird dies durch antizyklisches Marketing. Während Wettbewerber Budgets kürzen, investiert Taschengelddieb gezielt in Reichweite und Markenaufbau. "Gerade in ruhigen Marktphasen lassen sich zu überschaubaren Kosten nachhaltige Marktanteile sichern", so Millbrett.
Effizienz, Team und direkter Kundenzugang
Auch organisatorisch zahlt sich das spezialisierte Modell aus. Der Arbeitsmarkt hat sich entspannt, offene Stellen lassen sich schneller besetzen, und KI-gestützte Automatisierung entlastet operative Prozesse. Effizienzgewinne ermöglichen Skalierung, ohne die Unternehmenskultur zu belasten. "Automatisierung gibt uns die Flexibilität, auf Veränderungen schnell zu reagieren und gleichzeitig attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen", erklärt Millbrett.
Das Herzstück bleibt dabei der direkte Kundenzugang. Eigene Newsletter, Community-Plattformen und Veranstaltungen sichern den Kontakt zur Zielgruppe unabhängig von externen Plattformen oder Algorithmen. "Eigene Daten und eine engagierte Community sind unsere wichtigsten Assets", resümiert André Millbrett. Wer diesen direkten Draht pflegt, bleibt auch in einem sich wandelnden E-Commerce-Umfeld dauerhaft handlungsfähig.
Sie interessieren sich für aktuelle Angebote rund um Tabletop- und Fantasy-Games? Alle Informationen, Produkte und Angebote für Einsteiger, Fortgeschrittene und Vereine finden Sie bei Taschengelddieb (https://taschengelddieb.de/).
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