Der jüngste Abschwung am Krypto-Markt wirkt auf den ersten Blick unspektakulär. Es gibt keine medienwirksamen Pleiten, keine geflohenen Gründer und keine neuen Verbote durch Aufseher. Dennoch erleiden die großen Handelsplattformen der Branche Verluste, die an die schlimmsten Krisenzeiten erinnern.Während Bitcoin seit seinem Rekordhoch im Oktober um rund 35 Prozent nachgegeben hat, trifft es die Betreiber der Börsen deutlich härter. Die Aktien von Schwergewichten wie Coinbase Global, Gemini und Bullish ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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