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Der historische Einbruch vom Freitag setzt sich fort. Physische Knappheit, Margenfallen und panische Liquidationen treiben Silber noch tiefer in die Krise.Der historische Einbruch am Silbermarkt setzt sich auch am Montag fort - und wirft neues Licht auf die Analysewende zweier prominenter Marktprofis, die unmittelbar nach dem ersten Crash am Freitag plötzlich bullish geworden waren. Inzwischen aber zeigt sich: Die Lage bleibt deutlich fragiler, als viele gehofft hatten. Am Freitag war Silber um rund 30 Prozent eingebrochen - der heftigste Tagesverlust seit 1980, als die Hunt-Brüder versucht hatten, den Markt zu monopolisieren. Der Absturz folgte auf eine fast parabolische Rallye, in der …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
