Anzeige
Mehr »
Freitag, 03.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Strategisches Metall: China verknappt Germanium - und diese Aktie könnte davon erheblich profitieren
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
670 Leser
Artikel bewerten:
(2)

XETRA-SCHLUSS/DAX erwischt guten Start in den Februar

DJ XETRA-SCHLUSS/DAX erwischt guten Start in den Februar

DOW JONES--Nach einem zögerlichen Start ist es am Montag am deutschen Aktienmarkt im Tagesverlauf deutlicher nach oben gegangen. Mit Blick auf die Entwicklung lieferte der DAX im Januar nahezu eine Nullnummer ab. Am Ende des Tages schloss er 1,1 Prozent höher bei 24.798. Für gute Stimmung unter Anlegern sorgte am Vormittag die Revision des Einkaufsmanager-Index für die deutsche Industrie. Der Index wurde auf 49,1 nach 48,7 in der ersten Lesung nach oben genommen. Am Nachmittag überraschte aus den USA der ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes, er konnte per Januar die Konsensschätzung sowie die Marke von 50 Punkten übertreffen.

Volatilität bei Edelmetallen weiter extrem hoch

Positiv zu werten war, dass der Abverkauf bei Edelmetallen in den vergangenen Tagen nicht auf die Aktien übergesprungen ist. Dem Abverkauf am Morgen folgte zunächst die Erholung, der am Nachmittag eine erneute Schwäche folgte. Die Volatilität der Edelmetallpreise dürfte in den kommenden Tagen langsam aus dem Markt weichen. Nach einem Tief bei 4.403 und einem Hoch bei 4.892,80 Dollar notierte die Feinunze gegenüber Freitag zuletzt 4,9 Prozent tiefer bei 4.654 Dollar. Gegenüber dem Jahresstart bedeutete es immerhin noch ein Plus von 7 Prozent.

Ein wichtiger Termin in dieser Woche ist die Zinsentscheidung der EZB am Donnerstag. Während fest davon ausgegangen wird, dass die Europäische Zentralbank die Leitzinsen bestätigen wird, dürfte die aktuelle Euro-Stärke zum Dollar die Aufmerksamkeit der Notenbanker zunehmend auf sich ziehen. Der Euro scheint zuletzt sein Hoch bei 1,20 Dollar gesehen zu haben, zuletzt handelte er mit 1,18 bereits deutlich darunter.

Die Berichtssaison zum Schlussquartal 2025 hatte in der Vorwoche mit SAP eine extrem negative Überraschung parat, nach dem Absturz in der Vorwoche ging es nun um 2,7 Prozent nach oben. Mit einem Plus von 2 Prozent gehörte zudem die Aktie der Deutschen Telekom zu den Gewinnern. Historisch gesehen neigen die Aktien der Telekom sowie der US-Tochter nach einem schwachen Jahresende zu einer deutlichen Erholung in den ersten zwei Monaten des neuen Jahres, hieß es jüngst bei den UBS-Analysten.

=== 
INDEX        zuletzt +/- % +/- % YTD 
DAX        24.797,52 +1,1%   +0,2% 
DAX-Future    24.882,00 +1,2%   -0,6% 
XDAX       24.791,84 +1,2%   -0,3% 
MDAX       31.512,09 +1,1%   +1,8% 
TecDAX       3.641,51 +0,8%   -0,2% 
SDAX       18.128,17 +0,5%   +5,0% 
zuletzt          +/- Ticks 
Bund-Future    127,94  -18 
YTD - bezogen auf Schlusskurs Vortag 
 
Index  Gewinner Verlierer unv.  Umsatz Aktien Umsatz Vortag Aktien Vortag 
DAX      32     8   0 3.828,0  57,2    4.792,7      65,4 
MDAX     36     14   0  625,4  24,1     611,8      22,4 
TecDAX    18     11   1 1.123,3  22,6    1.636,3      27,1 
SDAX     41     24   5  140,0  10,4     156,9      10,0 
Umsätze in Millionen Euro bzw. Stück 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/thl/flf

(END) Dow Jones Newswires

February 02, 2026 11:54 ET (16:54 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.