Kevin Warsh (Foto) ist noch nicht mal Fed-Chef, und schon gibt es erste Analysen zu seiner Art. Morgan Stanley sieht das Comeback der bösen Überraschungen. Weniger Fed-Show, weniger Ansagen, mehr wilde Moves. Wer sich an "ruhige Renditen" gewöhnt hat, könnte bald unsanft aufwachen. Das betrifft aber nicht direkt den Aktienmarkt.Morgan Stanley rechnet vielmehr mit mehr Schwankungen am Markt für US-Staatsanleihen, falls Warsh Jerome Powell im Mai als Fed-Chef ersetzt. Warsh war bereits Teil der Notenbank-Spitze ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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