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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

TAGESTHEMA

Der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius hat im vergangenen Geschäftsjahr die Prognose erfüllt und stellt für 2026 weiteres profitables Wachstum in Aussicht. Seine Branche sieht der Marktführer bei Laborwaagen, Pipetten und Verbrauchsartikeln nach schwierigen Jahren grundsätzlich zurück auf Kurs

Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr auf Basis vorläufiger Zahlen um 4,7 Prozent auf 3,54 Milliarden Euro, das entsprach einem währungsbereinigten Wachstum um 7,6 Prozent. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 11,2 Prozent auf 1,05 Milliarden Euro, die bereinigte EBITDA-Marge verbesserte sich um 1,7 Prozentpunkte auf 29,7 Prozent. Unter dem Strich blieb ein bereinigter Jahresüberschuss nach Minderheiten von 330,7 Millionen Euro bzw. 4,79 Euro je Vorzugsaktie, ein Plus von je rund 18 Prozent.

Der MDAX-Konzern hatte rund 7 Prozent Umsatzwachstum und eine operative EBITDA-Marge von knapp über 29,5 Prozent angepeilt. Analysten hatten im Konsens mit einem Umsatz von 3,54 Milliarden Euro, einem bereinigten EBITDA von 1,05 Milliarden und einem bereinigten Konzerngewinn nach Minderheiten von 333 Millionen bzw. 4,83 Euro je Vorzugsaktie gerechnet.

Für 2026 erwartet Sartorius ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum zwischen rund 5 und 9 Prozent, einschließlich eines Beitrags von etwa 1 Prozentpunkt aus der Akquisition der Mattek Corp sowie den US-Zollzuschlägen. Die operative EBITDA-Marge sollte sich durch Volumen- und Skaleneffekte auf etwas über 30 Prozent erhöhen.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:00 NL/Akzo Nobel NV, Jahresergebnis

08:30 JP/Nintendo Co Ltd, Ergebnis 9 Monate

09:00 DE/KSB SE & Co. KGaA, vorläufiges Jahresergebnis

10:00 DE/Schott Pharma AG & Co KGaA, HV

12:00 US/Pepsico Inc, Jahresergebnis

12:30 US/Merck & Co Inc, Ergebnis 4Q

12:45 US/Pfizer Inc, Ergebnis 4Q

13:15 US/Paypal Holdings Inc, Ergebnis 4Q

22:00 US/Amgen Inc, Ergebnis 4Q

22:15 US/Advanced Micro Devices Inc, Jahresergebnis

AUSBLICK KONJUNKTUR

- FR 
  08:45 Verbraucherpreise (vorläufig) Januar 
     PROGNOSE: -0,1% gg Vm/+0,6% gg Vj 
     zuvor:  +0,1% gg Vm/+0,8% gg Vj 
     HVPI 
     PROGNOSE: -0,2% gg Vm/+0,6% gg Vj 
     zuvor:  +0,1% gg Vm/+0,7% gg Vj 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.980,00 +0,2% 
E-Mini-Future S&P-500   7.021,50 +0,3% 
E-Mini-Future Nasdaq-100 25.987,50 +0,5% 
Nikkei-225 (Tokio)    54.722,52 +3,9% 
Hang-Seng (Hongk.)    26.827,89 +0,2% 
Shanghai-Comp.       4.057,17 +1,0% 
 
 
Vortag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        24.797,52 +1,1% 
DAX-Future    24.933,00 +1,3% 
XDAX       24.842,65 +0,2% 
MDAX       31.512,09 +1,1% 
TecDAX       3.641,51 +0,8% 
SDAX       18.128,17 +0,5% 
Euro-Stoxx-50   6.007,51 +1,0% 
Stoxx-50      5.141,13 +1,1% 
Dow-Jones     49.407,66 +1,1% 
S&P-500      6.976,44 +0,5% 
Nasdaq Composite 23.592,11 +0,6% 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Mit einer fortgesetzten Erholung an Europas Börsen rechnen Händler am Dienstag. Die kräftige Erholung auch der US-Tech-Werte sprang am Morgen auf Asien über und dürfte auch Europas Aktien nach oben treiben. In Europa blickt man am Vormittag auf die Entwicklung der Verbraucherpreise in Frankreich. Bei den Branchen werden auch Minenwerte erholt erwartet, nachdem auch die Industriemetalle wie Kupfer in Asien weiter anziehen. Dazu steht der Werbesektor im Blick mit schwachen Zahlen von Prosieben, offen sind noch die Zahlen der Werbeagentur Publicis. Auch Sartorius und Akzo Nobel berichten über den Geschäftsverlauf.

Rückblick: Freundlich - Nach einem Start im Minus haben die Aktienmärkte deutlich im Plus geschlossen. Mit Blick auf die jüngste Volatilität bei Bitcoin und Gold blieben Anleger optimistisch für Aktien. Am Nachmittag stützten starke US-Daten etwas. Die Berichtssaison verlief bisher überzeugend und lieferte kein Verkaufsargument für Aktien. Für gute Stimmung sorgte die Aufwärtsrevision des Einkaufsmanagerindex für die deutsche Industrie. "Gute Nachrichten aus der Industrie ist man nicht mehr gewohnt", sagte ein Händler. Deutlich gesunkene Ölpreise stützten Titel aus dem Luftverkehr, IAG und Lufthansa stiegen um 3,6 und 2,6 Prozent - Tui kletterten um 3,6 Prozent.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Freundlich - Nach dem jüngsten Absturz von SAP nach Geschäftsausweis ging es nun um 2,7 Prozent nach oben. Mit einem Plus von 2 Prozent gehörten zudem Deutsche Telekom zu den Gewinnern. Historisch gesehen neigen die Aktien der Telekom sowie der US-Tochter nach einem schwachen Jahresende zu einer deutlichen Erholung in den ersten zwei Monaten des neuen Jahres, hieß es bei Analysten.

XETRA-NACHBÖRSE

Prosiebensat1 wurden 0,5 Prozent schwächer gestellt, allerdings ohne großen Umsatz, wie ein Händler von Lang & Schwarz einräumte. Der Medienkonzern hatte für 2025 einen Rückgang sowohl bei Umsatz als auch operativem Gewinn gemeldet. Baywa wurden 1,5 Prozent schwächer getaxt - aber ebenfalls bei nur geringen Umsätzen. Der Agrarkonzern hatte vor Gegenwind für seinen Sanierungsplan wegen der Marktentwicklung bei erneuerbaren Energien gewarnt.

USA - AKTIEN

Freundlich - Starke Konjunkturdaten stützten die US-Börsen. Der ISM-Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes schoss im Januar klar in den Wachstum anzeigenden Bereich nach oben - und ließ die Markterwartungen weit hinter sich. Erstmals seit zwölf Monaten expandierte der wichtige Index. Ins positive Konjunkturbild fügte sich die Aufwärtsrevision des von S&P Global im Januar ermittelten Einkaufsmanagerindex für die Industrie nahtlos ein. Oracle sanken um 2,7 Prozent. Das Unternehmen will sich in diesem Jahr zwischen 45 und 50 Milliarden US-Dollar besorgen. Mit dem Geld will Oracle ihre Wette auf das Cloud-Computing für KI-Anwendungen finanzieren. Nvidia gaben um 2,9 Prozent nach. Der Plan des Unternehmens, bis zu 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI zu investieren, liege auf Eis, berichteten informierte Personen. Disney zeigten sich mit Abschlägen von 7,3 Prozent. Der Unterhaltungskonzern hatte im ersten Geschäftsquartal mit Umsatz und Gewinn die Markterwartungen übertroffen. Hohe Werbeausgaben für Kinofilme kamen bei Anlegern aber nicht gut an. Zudem beabsichtigt CEO Bob Iger laut einem Bericht des Wall Street Journal noch vor Ablauf seines Vertrags (31. Dezember) zurückzutreten.

USA - ANLEIHEN

Wegen der Nominierung von Kevin Warsh zum US-Notenbankgouverneur, vor allem aber wegen der starken Konjunkturdaten sanken die Zinssenkungshoffnungen. Die Zehnjahresrendite legte um 4 Basispunkte auf 4,28 Prozent zu.

DEVISENMARKT

Devisen          zuletzt    +/- % 0:00 Vortag Mo, 18:39 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1815    +0,2%    1,1791     1,1797  +0,9% 
EUR/JPY          183,68    +0,1%    183,42     183,49  -0,1% 
EUR/CHF          0,9189    -0,1%    0,9196     0,9205  -1,6% 
EUR/GBP          0,8624    -0,0%    0,8627     0,8641  -0,7% 
USD/JPY          155,46    -0,1%    155,56     155,54  -0,9% 
GBP/USD          1,3700    +0,2%    1,3666     1,3652  +1,6% 
USD/CNY          6,9633    -0,0%    6,9662     6,9636  -0,7% 
USD/CNH          6,9368    -0,1%    6,9435     6,9395  -0,3% 
AUS/USD          0,7019    +1,0%    0,6948     0,6956  +4,1% 
Bitcoin/USD       78.445,95    -0,3%  78.697,70   78.987,20 -12,8% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
 

Der Dollar zog wie schon am Freitag mit der Warsh-Personalie weiter an, der Dollar-Index erholte sich um weitere 0,7 Prozent - dank reduzierter Zinssenkungshoffnungen. Wetten auf eine Dollarschwäche könnten zu weit gegangen sein, urteilte Ökonom Neil Shearing von Capital Economics. Die Nominierung von Warsh zum nächsten Fed-Vorsitzenden habe die Befürchtungen eines Angriffs auf die Unabhängigkeit der Fed verringert, hieß es.

ROHSTOFFE

METALLE

METALLE          zuletzt    Vortag    +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           4.873,09   4.660,78    +4,6%     212,32 +13,2% 
Silber           85,04    79,09    +7,5%      5,95 +19,8% 
Platin          1.857,42   1.799,68    +3,2%     57,74  +4,4% 
Kupfer            6,00     5,83    +3,1%      0,18  +1,8% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
 

Der Ausverkauf bei Gold und Silber setzte sich fort - begünstigt durch nachlassende Zinssenkungsspekulationen. Die Feinunze Gold ermäßigte sich um 4,7 Prozent. Marktteilnehmer sprachen von andauernden Gewinnmitnahmen. Verschärfend hinzu kämen erhöhte Einschussforderungen der Terminbörsen. Der jüngste Rücksetzer bei Gold sei eine gesunde technische Korrektur nach einer "irrationalen" Rally in den vorangegangenen Tagen, urteilte Analystin Yuxuan Tang von JPM.

ÖL

ROHOEL          zuletzt VT-Settlem.    +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          61,89    62,14    -0,4%     -0,25  +8,0% 
Brent/ICE          65,97    66,30    -0,5%     -0,33  +8,8% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

February 03, 2026 01:34 ET (06:34 GMT)

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

Die Erdölpreise standen unter Druck. Die Notierungen für Brent und WTI fielen um bis zu 6,2 Prozent. Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran zerstreuten Angebotssorgen, hieß es. Daneben hatten mehrere Mitglieder der Opec+-Staaten vereinbart, die Fördermengen unverändert zu lassen und nicht zu senken.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

US-ARBEITSMARKT

Der Teil-Regierungsstillstand in den USA sorgt erneut für Verzögerungen bei wichtigen Konjunkturdaten. Wie das Amt für Arbeitsmarktstatistik der USA (BLS) mitteilte, wird der Arbeitsmarktbericht für Januar nicht wie geplant am Freitag veröffentlicht.

HANDEL USA - INDIEN

Die USA und Indien haben sich auf ein Handelsabkommen geeinigt. Die USA werden die reziproken Zölle auf Waren aus Indien auf 18 Prozent von bislang 25 Prozent reduzieren, wie US-Präsident Donald Trump mitteilte. Neu-Delhi habe sich im Zuge der Vereinbarung außerdem verpflichtet, kein russisches Öl mehr zu kaufen.

RESERVE BANK OF AUSTRALIA

Die australische Notenbank hat die Zinsen erstmals seit Ende 2023 erhöht und zur Begründung auf eine Verschlechterung der Inflationsaussichten und einen breiten Wirtschaftsaufschwung in den vergangenen Quartalen verwiesen. Die Reserve Bank of Australia (RBA) hob den offiziellen Leitzins am Dienstag um 25 Basispunkte auf 3,85 Prozent an und machte damit die erst im August erfolgte Zinssenkung rückgängig - eine plötzliche Kehrtwende, nachdem ihre Inflationsprognosen nicht eingetroffen waren.

KRITISCHE ROHSTOFFE EU

Die EU hat laut einem Bericht des Europäischen Rechnungshofes Schwierigkeiten, die Versorgung mit den für Energie- und Klimaziele notwendigen Rohstoffen sicherzustellen. Sie ist demnach zu stark abhängig von einigen wenigen Nicht-EU-Ländern.

BAYWA

hat vor Gegenwind für ihren Sanierungsplan wegen der Marktentwicklung bei erneuerbaren Energien gewarnt. Der Konzern sieht aufgrund der Marktentwicklung in den USA und Europa die Möglichkeit, dass es zu wesentlichen Abweichungen bei der Geschäftsplanung der Erneuerbaren-Tochter Baywa r.e. kommen könnte. Vorsorglich habe man Gespräche mit Finanzierungspartnern und Hauptaktionären aufgenommen, um die Refinanzierungsfähigkeit von Baywa am Ende des Sanierungszeitraums sicherzustellen.

NORMA

muss Buchwerte bestimmter Beteiligungen in der Region EMEA (insbesondere in Deutschland) korrigieren. Es wurde entsprechender Wertberichtigungsbedarf bei der Aufstellung des Jahresabschlusses 2025 identifiziert. Die nicht zahlungswirksame Korrektur der Buchwerte schlage mit 102 Millionen Euro im Einzelabschluss der Norma Group nach HGB zu Buche. Es bestehe keinen Einfluss auf das operative EBIT des IFRS-Konzernabschlusses. Das Unternehmen bestätigt seine Ziele für Umsatz und Marge für 2025. Norma will Erlöse aus dem Verkauf des Geschäftsbereichs Water Management teilweise an die Aktionäre zurückgeben. So sollen bis zu 260 Millionen Euro über Aktienrückkäufe an die Aktionäre zurückfließen.

PROSIEBENSAT1

Das schwache TV-Werbeumfeld - auch im wichtigen Schlussquartal - hat der Prosiebensat1 Media SE zu schaffen gemacht. Der Medienkonzern meldete für 2025 einen Rückgang sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Gewinn. Die eigene Erwartung wurde teilweise verfehlt. Der Umsatz sank nach vorläufigen Geschäftszahlen auf 3,68 Milliarden Euro von 3,92 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Der organische Rückgang - bereinigt um Währungseffekte und Portfolioveränderungen - betrug 2 Prozent. Der Konzern hatte 3,65 bis 3,8 Milliarden Euro erwartet. Das EBITDA sank auf 405 Millionen Euro von 557 Millionen. Prosieben hatte ihren Ausblick im November gesenkt und rechnete zuletzt mit 420 bis 450 Millionen Euro.

SILTRONIC

hat für das vierte Quartal folgende Zahlen vorgelegt (in Millionen Euro, Marge in Prozent, nach IFRS):

.        BERICHTET  PROG PROG 
4. QUARTAL 2025 4Q25 ggVj  4Q25 ggVj  4Q24 
Umsatz      372 +3%  339  -6%   361 
EBITDA       86 -8%   74 -21%   93 
EBITDA-Marge   23,3  --  21,9  --  25,8 
EBIT       -34  --  -52  --   27 

NOVO NORDISK

hat mit dem Abnehm-Medikament CagriSema einen Studienerfolg erzielt. Das Medikament, das einmal wöchentlich injiziert wird und zwei Wirkstoffe zur Behandlung von Adipositas kombiniert, hat vielversprechende Ergebnisse bei Blutzuckerkontrolle und Gewichtsreduktion gezeigt.

PALANTIR

verzeichnete im vierten Quartal einen Nettogewinn von 609 Millionen US-Dollar. Der bereinigte Gewinn pro Aktie betrug 25 (Vorjahr 14) Cent und damit mehr als Analysten im Konsens mit 23 Cent veranschlagt hatten. Gewinn und Umsatz übertrafen somit die Erwartungen der Analysten. Die Palantir-Aktie stieg im nachbörslichen US-Handel um 11,5 Prozent.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/cln

(END) Dow Jones Newswires

February 03, 2026 01:34 ET (06:34 GMT)

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© 2026 Dow Jones News
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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