Bitcoin befindet sich nach Einschätzung des Analysten weiterhin in einer ausgeprägten Abwärtsphase, die strukturelle Parallelen zum Marktverlauf der Jahre 2022 und 2023 aufweist. Die aktuelle Bewegung wird dabei nicht als kurzfristige Korrektur, sondern als Teil eines übergeordneten Bärenmarktes eingeordnet.
Entscheidende technische Marken wurden bereits unterschritten, gleichzeitig mehren sich Anzeichen dafür, dass sich der Markt einer potenziellen Bodenregion nähert. Eine unmittelbare Trendwende sieht der Experte jedoch noch nicht bestätigt.
Technische Faktoren sprechen für Akkumulationszone
Aus technischer Sicht verweist der Analyst auf eine größere Konsolidierungsphase, in der Bitcoin schrittweise in niedrigere Preisbereiche abgleitet. Als relevante Zone für eine mögliche Bodenbildung nennt er einen Bereich zwischen 77.000 und 68.000 US-Dollar. Innerhalb dieser Spanne plant er, Positionen sukzessive aufzubauen.
Ein deutlich tieferer Rückgang unter 52.000 US-Dollar wird zwar nicht ausgeschlossen, jedoch als wenig wahrscheinlich eingestuft. Erst unterhalb dieser Marke würde aus seiner Sicht ein Szenario eintreten, das eine außergewöhnlich aggressive Positionierung rechtfertigt.
Zur Begründung verweist der Analyst auf mehrere strukturelle Faktoren. Bitcoin notiert erstmals seit rund drei Jahren unter dem sogenannten True Market Mean Price, also dem durchschnittlichen Akkumulationspreis der Marktteilnehmer dieses Zeitraums. Historisch betrachtet waren Phasen unterhalb dieses Niveaus häufig mit attraktiven Bewertungszonen verbunden.
Zusätzlich liegt der durchschnittliche Einstiegspreis der US Spot Bitcoin ETFs bei etwa 79.000 US-Dollar. Der aktuelle Kurs bewegt sich somit unterhalb des Niveaus institutioneller Akkumulation, was die Abwärtsrisiken aus seiner Sicht begrenzt. Gleichzeitig betont er, dass eine finale Bodenbildung Zeit benötigt und von klaren bullischen Divergenzen begleitet werden muss.
Bitcoin Hyper als Layer-2-Alternative
Parallel zur Marktschwäche klassischer Kryptowährungen rücken infrastrukturelle Entwicklungen stärker in den Vordergrund. Bitcoin Hyper ist ein im Aufbau befindliches Layer-2-Netzwerk auf Bitcoin-Basis, das auf einer Solana Virtual Machine aufsetzt. Ziel ist es, Bitcoin über seine Rolle als Wertaufbewahrungsmittel hinaus nutzbar zu machen und schnelle, kostengünstige Anwendungen zu ermöglichen.
Zentraler Bestandteil der Architektur ist der sogenannte Sequencer, der Transaktionen sammelt, ordnet und als gebündelten Zustand zur finalen Abwicklung an die Bitcoin-Blockchain weiterleitet. In der frühen Phase setzt Bitcoin Hyper bewusst auf einen zentralen Sequencer, um geringe Latenz und hohe Leistung sicherzustellen.
Langfristig ist eine schrittweise Dezentralisierung vorgesehen, um Zensur- und Abhängigkeitsrisiken zu reduzieren. Die finale Abrechnung verbleibt dabei stets auf der Bitcoin-Hauptkette, wodurch die Sicherheitsbasis von Bitcoin erhalten bleibt. Diese Architektur verbindet die Sicherheit von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Flexibilität moderner Smart-Contract-Plattformen.
In einem Marktumfeld, in dem Anleger zwischen klassischen Bitcoin-Akkumulationsstrategien und innovativen Infrastrukturprojekten abwägen, bietet Bitcoin Hyper eine interessante Alternative. Während der Experte auf strategische Einstiegspunkte bei Bitcoin wartet, positionieren sich andere Investoren bereits in frühen Layer-2-Projekten, die das Bitcoin-Ökosystem erweitern.

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