München (ots) -
Umfrage unter 1.000 C-Levels: KI entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit bis 2030
Keine Zukunft ohne Künstliche Intelligenz (KI)? Eine neue Studie der Digitalberatung valantic in Kooperation mit dem Handelsblatt Research Institut (HRI) (https://research.handelsblatt.com/) gibt hierauf eine klare Antwort: Unternehmen, die nicht konsequent auf KI-Technologien setzen, werden bis 2030 ihre Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Vier von fünf Entscheider:innen (79 Prozent) stimmten dieser Aussage im Rahmen der neuen C-Level-Befragung "Digital Excellence Outlook 2026 - AI at Scale (https://www.valantic.com/de/publications/ai-at-scale/)" zu. Außerdem steht der KI-Reifegrad der Unternehmen im Fokus der Analyse: Wie gelingt es, KI in der Geschäftsstrategie zu verankern und die Belegschaft zum Einsatz intelligenter Anwendungen zu befähigen? Und was bedeutet die KI-Transformation mit Blick auf die digitale Souveränität der Anwender? Die Studie basiert auf der Befragung von 1.000 C-Levels und IT-Entscheider:innen aus der DACH-Region.
In den meisten Führungsetagen gilt Künstliche Intelligenz inzwischen als die entscheidende Zukunftstechnologie: Mit 86 Prozent schätzt die überwiegende Mehrheit von 1.000 befragten Entscheider:innen KI als wichtig für den eigenen Unternehmenserfolg bis 2030 ein. Damit liegt die Technologie nun - anders als noch im Vorjahr - klar an der Spitze des Trendrankings des neuen Digital Excellence Outlooks 2026 von valantic und HRI, und damit vor anderen Prio-Themen wie etwa der Cloud-Transformation, Investitionen in Cybersecurity-Technologien oder dem Internet der Dinge.
Viele sehen darüber hinaus einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der KI-Transformation und ihrer Wettbewerbsfähigkeit in der nahen Zukunft. Dass Unternehmen diese bereits bis 2030 verlieren, wenn sie KI nicht in ihre Kernprozesse integrieren, glauben 79 Prozent der Befragten. Die Studie liefert zudem Antworten auf weitere wesentliche Fragestellungen rund um die KI-Transformation.
Zum Beispiel:
- Wie hoch ist der aktuelle KI-Reifegrad von Unternehmen in der DACH-Region?
- Welche Anwendungsbereiche ('Use Case Cluster') bringen in welchen Industrien einen konkreten Mehrwert?
- Wie verändert sich die Rolle von Führungskräften im Zusammenspiel mit KI?
- Welche konkreten Maßnahmen ergreifen Unternehmen, um ihre digitale Souveränität beim KI-Einsatz zu erhöhen?
Reifegrad im Fokus: Wird KI strategisch verankert und die Belegschaft befähigt?
Auch wenn die Wichtigkeit von KI als Zukunftstechnologie erkannt wurde, zeigen die Studienergebnisse zugleich, dass der KI-Reifegrad vieler Unternehmen noch ausbaufähig ist. Um die KI-Reife der befragten Unternehmen zu ermitteln, wurden die Befragten um eine Selbsteinschätzung gebeten: Eine hohe KI-Reife wurde dadurch gekennzeichnet, dass Unternehmen die KI-Transformation bereits ausdrücklich in ihrer Geschäftsstrategie verankert und in der eigenen Organisation umfassende Kompetenzen zum Einsatz von KI aufgebaut haben.
Das Ergebnis: Etwas mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Unternehmen ist nach eigener Einschätzung mit einem hohen Reifegrad ausgestattet und schon gut in der Lage, intelligente Anwendungen erfolgreich und mehrwertstiftend einzusetzen (KI-Vorreiter). Weitere 55 Prozent sind mit einer mittleren Reife auf dem Weg dorthin (KI-Mittelfeld). Neun Prozent haben allerdings noch einen weiten Weg vor sich. Bei diesen Unternehmen fehlen bislang der strategische Blick auf KI und/oder die erforderlichen Fähigkeiten (KI-Nachzügler).
Hohe KI-Reife zieht messbare Mehrwerte nach sich
Spannend sind die Unterschiede, die sich in Korrelation mit der KI-Reife bei weiteren Fragestellungen der Untersuchung ergeben. So zeigt sich, dass Unternehmen mit einem hohen KI-Reifegrad heute bereits deutlich stärker von messbaren Mehrwerten durch KI profitieren - etwa Zeitgewinne, eine höhere Effizienz und eine gesteigerte Qualität.
Ebenso bewerten Vorreiter die Relevanz einzelner Erfolgsfaktoren beim KI-Einsatz anders als die Nachzügler. Während sowohl Vorreiter als auch Nachzügler eine qualitätsgesicherte Datengrundlage als erfolgskritisch für KI-Anwendungen erachten, messen Vorreiter Faktoren wie der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Datenteams und Fachabteilungen, soliden Governance-Strukturen oder der Befähigung der Mitarbeitenden eine deutlich höhere Bedeutung bei, als dies die Nachzügler tun.
"Künstliche Intelligenz hebt Prozesse auf eine neue Stufe"
Dr. Sven Jung, Studienleiter auf Seiten des Handelsblatt Research Institutes, sagt: "Die gemeinsame Studie mit valantic unterstreicht die immense Wichtigkeit der KI-Transformation für DACH-Unternehmen. Interessant ist nicht nur, wie unterschiedlich der KI-Reifegrad der befragten Unternehmen ausgeprägt ist, sondern auch, welche Auswirkungen eine hohe Reife auf den Geschäftserfolg durch KI-Einsatz hat."
Laurenz Kirchner, Managing Director und Lead der Data & AI Practice bei valantic, sagt: "Mit dem stringenten Einsatz von KI können Prozesse auf eine neue Stufe gehoben werden. Unternehmen, die KI erfolgreich einsetzen, können gleichzeitig die Prozessgeschwindigkeit erhöhen sowie bei weniger Aufwand bessere Ergebnisse und damit bessere Prozessqualität erzielen. Diese drei Dimensionen gleichzeitig positiv zu beeinflussen, schafft derzeit keine andere Trendtechnologie. Unsere Studie zeigt auf, wie Unternehmen diese Potenziale heben können."
Zum Studiendesign:
Die Ergebnisse des Digital Excellence Outlook 2026 basieren auf einer quantitativen und qualitativen Befragung. In quantitativer Hinsicht wurden 1.000 Entscheider:innen aus Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region) befragt, die mehr als 100 Beschäftigte haben, wobei ein Drittel mehr als 1.000 Beschäftigte aufweist. Ungefähr elf Prozent der befragten Unternehmen haben mehr als 5.000 Beschäftigte. Die quantitative Befragung wurde durch acht exklusive Tiefeninterviews mit Führungskräften aus internationalen Unternehmen, darunter Konzerne aus DAX, MDAX und SMI, ergänzt.
Die Befragung wurde im November 2025 zusammen mit dem Marktforschungsinstitut techconsult durchgeführt. Im Schwerpunkt handelt es sich bei den Befragten um C-Level-Entscheider:innen. Der Fokus liegt auf den Branchen Automotive, Pharma, Handel, Produktion, Telekommunikation, Logistik sowie Versorgungsunternehmen (Strom, Gas und Wasser).
Pressekontakt:
Malte Limbrock | +49 162 312 6411 | malte.limbrock@muc.valantic.com
valantic GmbH | Ainmillerstraße 22 | 80801 München | www.valantic.com
Original-Content von: valantic GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/156917/6210667
Umfrage unter 1.000 C-Levels: KI entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit bis 2030
Keine Zukunft ohne Künstliche Intelligenz (KI)? Eine neue Studie der Digitalberatung valantic in Kooperation mit dem Handelsblatt Research Institut (HRI) (https://research.handelsblatt.com/) gibt hierauf eine klare Antwort: Unternehmen, die nicht konsequent auf KI-Technologien setzen, werden bis 2030 ihre Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Vier von fünf Entscheider:innen (79 Prozent) stimmten dieser Aussage im Rahmen der neuen C-Level-Befragung "Digital Excellence Outlook 2026 - AI at Scale (https://www.valantic.com/de/publications/ai-at-scale/)" zu. Außerdem steht der KI-Reifegrad der Unternehmen im Fokus der Analyse: Wie gelingt es, KI in der Geschäftsstrategie zu verankern und die Belegschaft zum Einsatz intelligenter Anwendungen zu befähigen? Und was bedeutet die KI-Transformation mit Blick auf die digitale Souveränität der Anwender? Die Studie basiert auf der Befragung von 1.000 C-Levels und IT-Entscheider:innen aus der DACH-Region.
In den meisten Führungsetagen gilt Künstliche Intelligenz inzwischen als die entscheidende Zukunftstechnologie: Mit 86 Prozent schätzt die überwiegende Mehrheit von 1.000 befragten Entscheider:innen KI als wichtig für den eigenen Unternehmenserfolg bis 2030 ein. Damit liegt die Technologie nun - anders als noch im Vorjahr - klar an der Spitze des Trendrankings des neuen Digital Excellence Outlooks 2026 von valantic und HRI, und damit vor anderen Prio-Themen wie etwa der Cloud-Transformation, Investitionen in Cybersecurity-Technologien oder dem Internet der Dinge.
Viele sehen darüber hinaus einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der KI-Transformation und ihrer Wettbewerbsfähigkeit in der nahen Zukunft. Dass Unternehmen diese bereits bis 2030 verlieren, wenn sie KI nicht in ihre Kernprozesse integrieren, glauben 79 Prozent der Befragten. Die Studie liefert zudem Antworten auf weitere wesentliche Fragestellungen rund um die KI-Transformation.
Zum Beispiel:
- Wie hoch ist der aktuelle KI-Reifegrad von Unternehmen in der DACH-Region?
- Welche Anwendungsbereiche ('Use Case Cluster') bringen in welchen Industrien einen konkreten Mehrwert?
- Wie verändert sich die Rolle von Führungskräften im Zusammenspiel mit KI?
- Welche konkreten Maßnahmen ergreifen Unternehmen, um ihre digitale Souveränität beim KI-Einsatz zu erhöhen?
Reifegrad im Fokus: Wird KI strategisch verankert und die Belegschaft befähigt?
Auch wenn die Wichtigkeit von KI als Zukunftstechnologie erkannt wurde, zeigen die Studienergebnisse zugleich, dass der KI-Reifegrad vieler Unternehmen noch ausbaufähig ist. Um die KI-Reife der befragten Unternehmen zu ermitteln, wurden die Befragten um eine Selbsteinschätzung gebeten: Eine hohe KI-Reife wurde dadurch gekennzeichnet, dass Unternehmen die KI-Transformation bereits ausdrücklich in ihrer Geschäftsstrategie verankert und in der eigenen Organisation umfassende Kompetenzen zum Einsatz von KI aufgebaut haben.
Das Ergebnis: Etwas mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Unternehmen ist nach eigener Einschätzung mit einem hohen Reifegrad ausgestattet und schon gut in der Lage, intelligente Anwendungen erfolgreich und mehrwertstiftend einzusetzen (KI-Vorreiter). Weitere 55 Prozent sind mit einer mittleren Reife auf dem Weg dorthin (KI-Mittelfeld). Neun Prozent haben allerdings noch einen weiten Weg vor sich. Bei diesen Unternehmen fehlen bislang der strategische Blick auf KI und/oder die erforderlichen Fähigkeiten (KI-Nachzügler).
Hohe KI-Reife zieht messbare Mehrwerte nach sich
Spannend sind die Unterschiede, die sich in Korrelation mit der KI-Reife bei weiteren Fragestellungen der Untersuchung ergeben. So zeigt sich, dass Unternehmen mit einem hohen KI-Reifegrad heute bereits deutlich stärker von messbaren Mehrwerten durch KI profitieren - etwa Zeitgewinne, eine höhere Effizienz und eine gesteigerte Qualität.
Ebenso bewerten Vorreiter die Relevanz einzelner Erfolgsfaktoren beim KI-Einsatz anders als die Nachzügler. Während sowohl Vorreiter als auch Nachzügler eine qualitätsgesicherte Datengrundlage als erfolgskritisch für KI-Anwendungen erachten, messen Vorreiter Faktoren wie der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Datenteams und Fachabteilungen, soliden Governance-Strukturen oder der Befähigung der Mitarbeitenden eine deutlich höhere Bedeutung bei, als dies die Nachzügler tun.
"Künstliche Intelligenz hebt Prozesse auf eine neue Stufe"
Dr. Sven Jung, Studienleiter auf Seiten des Handelsblatt Research Institutes, sagt: "Die gemeinsame Studie mit valantic unterstreicht die immense Wichtigkeit der KI-Transformation für DACH-Unternehmen. Interessant ist nicht nur, wie unterschiedlich der KI-Reifegrad der befragten Unternehmen ausgeprägt ist, sondern auch, welche Auswirkungen eine hohe Reife auf den Geschäftserfolg durch KI-Einsatz hat."
Laurenz Kirchner, Managing Director und Lead der Data & AI Practice bei valantic, sagt: "Mit dem stringenten Einsatz von KI können Prozesse auf eine neue Stufe gehoben werden. Unternehmen, die KI erfolgreich einsetzen, können gleichzeitig die Prozessgeschwindigkeit erhöhen sowie bei weniger Aufwand bessere Ergebnisse und damit bessere Prozessqualität erzielen. Diese drei Dimensionen gleichzeitig positiv zu beeinflussen, schafft derzeit keine andere Trendtechnologie. Unsere Studie zeigt auf, wie Unternehmen diese Potenziale heben können."
Zum Studiendesign:
Die Ergebnisse des Digital Excellence Outlook 2026 basieren auf einer quantitativen und qualitativen Befragung. In quantitativer Hinsicht wurden 1.000 Entscheider:innen aus Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region) befragt, die mehr als 100 Beschäftigte haben, wobei ein Drittel mehr als 1.000 Beschäftigte aufweist. Ungefähr elf Prozent der befragten Unternehmen haben mehr als 5.000 Beschäftigte. Die quantitative Befragung wurde durch acht exklusive Tiefeninterviews mit Führungskräften aus internationalen Unternehmen, darunter Konzerne aus DAX, MDAX und SMI, ergänzt.
Die Befragung wurde im November 2025 zusammen mit dem Marktforschungsinstitut techconsult durchgeführt. Im Schwerpunkt handelt es sich bei den Befragten um C-Level-Entscheider:innen. Der Fokus liegt auf den Branchen Automotive, Pharma, Handel, Produktion, Telekommunikation, Logistik sowie Versorgungsunternehmen (Strom, Gas und Wasser).
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