Vaduz (ots) -
Die Regierung hat in der Sitzung vom Dienstag, 3. Februar 2026, die Postulatsbeantwortung betreffend "Ausrichtung von Therapiegeldern für Autismus Therapien bei Kindern und Jugendlichen" verabschiedet.
In ihrer Beantwortung unterstreicht die Regierung die Bedeutung einer zielgerichteten, schnellen und qualitativ hochwertigen Unterstützung für betroffene Familien. Dabei kommt insbesondere der frühzeitigen Erkennung des Unterstützungsbedarfs sowie der koordinierten Planung und Umsetzung der erforderlichen Massnahmen eine zentrale Rolle zu.
In Liechtenstein sind heute bereits zahlreiche Institutionen tätig, die Kinder und Jugendliche und deren Familien im Autismus-Spektrum bzw. bei Neurodivergenz unterstützen. In der umfangreichen Postulatsbeantwortung wird deren Beitrag zur Versorgung dargestellt, um aufzuzeigen, welches Potenzial bereits vorhanden ist. Gleichzeitig wird die Wichtigkeit betont, Lücken im Versorgungsnetz zu identifizieren, um diese im Sinne einer bestmöglichen Versorgung schliessen zu können. Mit der Einsetzung einer Strategiegruppe zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen hat die Regierung bereits erste Schritte in diese Richtung gesetzt.
Neben der Verbesserung der Früherkennung bestehen die Haupthandlungsfelder darin, eine lückenlose Beratung und Begleitung der betroffenen Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Angehörigen sicherzustellen sowie eine verbindliche Struktur für die fallorientierte Koordination im Rahmen eines Case Managements zu etablieren.
Pressekontakt:
Ministerium für Gesellschaft und Justiz
Michael Winkler, Generalsekretär
T +423 236 60 94
michael.winkler@regierung.li
Original-Content von: Fürstentum Liechtenstein, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.ch/de/pm/100000148/100938318
Die Regierung hat in der Sitzung vom Dienstag, 3. Februar 2026, die Postulatsbeantwortung betreffend "Ausrichtung von Therapiegeldern für Autismus Therapien bei Kindern und Jugendlichen" verabschiedet.
In ihrer Beantwortung unterstreicht die Regierung die Bedeutung einer zielgerichteten, schnellen und qualitativ hochwertigen Unterstützung für betroffene Familien. Dabei kommt insbesondere der frühzeitigen Erkennung des Unterstützungsbedarfs sowie der koordinierten Planung und Umsetzung der erforderlichen Massnahmen eine zentrale Rolle zu.
In Liechtenstein sind heute bereits zahlreiche Institutionen tätig, die Kinder und Jugendliche und deren Familien im Autismus-Spektrum bzw. bei Neurodivergenz unterstützen. In der umfangreichen Postulatsbeantwortung wird deren Beitrag zur Versorgung dargestellt, um aufzuzeigen, welches Potenzial bereits vorhanden ist. Gleichzeitig wird die Wichtigkeit betont, Lücken im Versorgungsnetz zu identifizieren, um diese im Sinne einer bestmöglichen Versorgung schliessen zu können. Mit der Einsetzung einer Strategiegruppe zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen hat die Regierung bereits erste Schritte in diese Richtung gesetzt.
Neben der Verbesserung der Früherkennung bestehen die Haupthandlungsfelder darin, eine lückenlose Beratung und Begleitung der betroffenen Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Angehörigen sicherzustellen sowie eine verbindliche Struktur für die fallorientierte Koordination im Rahmen eines Case Managements zu etablieren.
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