Anzeige
Mehr »
Montag, 16.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
20 Mio. € Bewertung. Zwei zugelassene Psychedelika-Produkte. NASDAQ-Uplist in Arbeit.
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: A14Y6F | ISIN: US02079K3059 | Ticker-Symbol: ABEA
Tradegate
16.02.26 | 14:48
258,35 Euro
+0,35 % +0,90
1-Jahres-Chart
ALPHABET INC CL A Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
ALPHABET INC CL A 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
258,50258,5514:50
258,35258,5514:50
Dow Jones News
532 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE USA/Erneute Abgaben - Alphabet-Aktie schwach

DJ MÄRKTE USA/Erneute Abgaben - Alphabet-Aktie schwach

DOW JONES--An den US-Börsen zeichnen sich zur Eröffnung am Donnerstag erneut Verluste ab. Der Future auf den S&P-500 reduziert sich um 0,6 Prozent. Der Nasdaq-Future verliert 0,9 Prozent. Damit dürften sich die Abgaben vom Vortag fortsetzen. Denn die Verunsicherung mit Blick auf die Softwarebranche dauert an. Aktien des Sektors waren in den vergangenen Tagen abverkauft worden, nachdem das KI-Unternehmen Anthropic ein Zusatzmodell für seinen Chatbot Claude vorgestellt hatte, das auch juristische Aufgaben übernehmen kann. Am Markt sieht man dadurch das Geschäftsmodell der Anbieter von Software-as-a-Service gefährdet.

Zudem standen vor der Startglocke die Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of England (BoE) an. Beide haben den Leitzins wie erwartet bestätigt. Die BoE senkte zwar ihre Prognosen für Wachstum und Inflation, signalisierte aber eine erneute Senkung, sollten Anzeichen darauf hindeuten, dass sich der Lohnanstieg auf ein Tempo verlangsamt, das helfen würde, die Preise zu dämpfen. Mit Spannung wird nun vor allem auf die Pressekonferenz mit EZB-Präsident Christine Lagarde gewartet.

An US-Konjunkturdaten wurden die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe aus der Vorwoche veröffentlicht. Diese sind im Vergleich zur Vorwoche auf saisonbereinigter Basis um 22.000 auf 231.000 gestiegen. Volkswirte hatten einen Anstieg auf 212.000 erwartet. Am Vortag war bereits der ADP-Arbeitsmarktbericht für den privaten Sektor hinter der Prognose geblieben. Nach der Startglocke folgen noch Daten zu den offenen Stellen. Die eigentlich für Freitag geplante Veröffentlichung des offiziellen Arbeitsmarktberichts für Januar war wegen des Haushaltsstreits zunächst abgesagt worden, wird nun aber am Mittwoch kommender Woche nachgeholt.

Unternehmensseitig hat die Google-Mutter Alphabet mit den Zahlen zum vierten Quartal die Erwartungen des Markts übertroffen. Kritisch sehen Anleger aber die Investitionspläne des Unternehmens. Dieses will in diesem Jahr 175 bis 185 Milliarden Dollar, unter anderem in den Ausbau von High-End-Datenzentren und KI-Chips, investieren. Das wäre etwa doppelt so viel wie im Vorjahr und erheblich mehr, als Analysten erwartet hatten. Die Aktie fällt im vorbörslichen Handel um 3,9 Prozent.

Anleger warten nun gespannt auf die Zahlen von Amazon nach Handelsschluss am Donnerstag. Auch für den E-Commerce-Riesen ist KI ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Derweil brechen die Aktien von Qualcomm um 9,3 Prozent ein. Der Chiphersteller hat zwar im ersten Geschäftsquartal besser abgeschnitten als erwartet, mit der Umsatzprognose für das laufende Quartal jedoch die Konsenserwartung verfehlt.

Arm fallen um 3,1 Prozent. Der Software-Konzern hat ebenfalls starke Zahlen vorgelegt, allerdings einen enttäuschenden Ausblick gegeben. Bei Snap (+1,7%) stören sich die Investoren nicht an der unter dem Konsens liegenden Umsatzprognose für das laufende Quartal, nachdem der Snapchat-Betreiber für das vierte Quartal ein Umsatzwachstum von 10 Prozent gemeldet hat.

Der Gewinn des Öl-Konzerns Conocophillips ist im vierten Quartal aufgrund niedrigerer Preise gesunken, was durch eine höhere Produktion nur geringfügig ausgeglichen wurde. Die Aktie verliert 1,5 Prozent.

Am Devisenmarkt legt der Dollar-Index um 0,1 Prozent zu. Der Greenback werde gestützt von lobenden Worten von US-Präsident Donald Trump für Gespräche mit seinem chinesischen Gegenpart Xi Jinping, heißt es. Die Notierungen der US-Anleihen zeigen sich etwas fester. Die Zehnjahresrendite verliert 4 Basispunkte auf 4.24 Prozent.

Der leicht festere Dollar drückt derweil die Rohstoffpreise. Das Barrel Rohöl der US-Sorte WTI verbilligt sich um 2,1 Prozent. Die Feinunze Gold ermäßigt sich um 1,8 Prozent.

=== 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Mi, 17:59 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1788    -0,2%   1,1807     1,1802  +0,6% 
EUR/JPY          184,88    -0,2%   185,18     184,85  -0,1% 
EUR/CHF          0,9174    +0,0%   0,9171     0,9168  -1,5% 
EUR/GBP          0,8651    +0,0%   0,8648     0,8642  -1,0% 
USD/JPY          156,84    +0,0%   156,83     156,62  -0,7% 
GBP/USD          1,3626    -0,2%   1,3652     1,3657  +1,7% 
USD/CNY          6,9590    +0,0%   6,9590     6,9593  -1,0% 
USD/CNH          6,9437    +0,0%   6,9416     6,9416  -0,6% 
AUS/USD          0,6968    -0,4%   0,6998     0,6993  +5,3% 
Bitcoin/USD       70.684,70    -2,3% 72.362,70   73.455,85 -11,1% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          63,80    65,14   -2,1%     -1,34 +10,3% 
Brent/ICE          68,03    69,46   -2,1%     -1,43 +10,9% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           4.873,32   4.964,20   -1,8%     -90,88 +14,5% 
Silber           77,05    88,37   -12,8%     -11,33 +19,4% 
Platin          1.768,07   1.896,97   -6,8%    -128,90  +7,5% 
Kupfer            5,80     5,85   -0,9%     -0,05  +5,5% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/ros/apo

(END) Dow Jones Newswires

February 05, 2026 08:47 ET (13:47 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.