Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 26.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
+2.000% bisher - kommt jetzt der nächste Antimon-Trade? A2 Gold zündet die nächste Stufe!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: A14Y6F | ISIN: US02079K3059 | Ticker-Symbol: ABEA
Tradegate
25.03.26 | 21:58
251,85 Euro
+0,08 % +0,20
1-Jahres-Chart
ALPHABET INC CL A Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
ALPHABET INC CL A 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
251,00251,3525.03.
250,85251,5007:09
Dow Jones News
656 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE USA/Erneute Abgaben - Alphabet weckt Ängste

DJ MÄRKTE USA/Erneute Abgaben - Alphabet weckt Ängste

DOW JONES--Die US-Börsen starten am Donnerstag erneut mit Verlusten. Damit knüpft die Wall Street an die Vortagesabgaben an. Denn die Verunsicherung mit Blick auf die Softwarebranche dauert an, auch wenn der Branchenindex im S&P-500 nur noch 0,1 Prozent abgibt. Eine Erholung vom Absturz des Sektors in den vergangenen Tagen ist aber nicht in Sicht. Auslöser war das KI-Unternehmen Anthropic, das ein Zusatzmodell für seinen Chatbot Claude vorgestellt hatte, das auch juristische Aufgaben übernehmen kann. Am Markt sieht man dadurch das Geschäftsmodell der Anbieter von Software-as-a-Service gefährdet.

Vor diesem Hintergrund wird die Absicht von Alphabet, die Investitionen 2026 zu verdoppeln, kritisch hinterfragt, zumal der Markt von deutlich niedrigeren Ausgaben ausgegangen war. Daher steht der gesamte Technologiesektor unter Druck. "Da sich die Technologie derzeit im Wandel befindet, ist es nicht klar, ob das eine gute oder eine schlechte Sache ist. Alphabet war in den vergangenen sechs Monaten der hellste Stern im Technologiebereich, daher ist dies eine große Sache für die Märkte", erläutert Marktstratege Jim Reid von der Deutschen Bank die Aufregung in Handel.

Im frühen Handel büßt der Dow-Jones-Index 0,4 Prozent auf 49.287 Punkte ein, S&P-500 und Nasdaq-Composite verlieren jeweils 0,5 Prozent. Nach schwachen ADP-Daten sendet der Arbeitsmarkt erneut Zeichen der Schwäche. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind deutlicher als veranschlagt gestiegen und liefern damit Spielraum für mögliche Zinssenkungen. Im Verlauf folgen noch Daten zu den offenen Stellen. Die eigentlich für Freitag geplante Veröffentlichung des offiziellen Arbeitsmarktberichts für Januar ist wegen des Haushaltsstreits auf Mittwoch verschoben worden.

Am Devisenmarkt zieht der Euro zum Dollar leicht an. Europäische Zentralbank (EZB) und Bank of England (BoE) haben ihren jeweiligen Leitzins wie erwartet bestätigt. EZB-Präsidentin Christine Lagarde spielt in ihren Aussagen die jüngste Aufwertung der Gemeinschaftswährung herunter und stützt damit die Gemeinschaftswährung. Der Dollar-Index kommt somit von den Tageshochs zurück und zeigt sich nun unverändert auf Tagessicht.

Die Notierungen der US-Anleihen zeigen sich etwas fester. Die Zehnjahresrendite verliert mit den schwachen Arbeitsmarktdaten 4 Basispunkte auf 4.24 Prozent. Bei Gold (-2,5%) werden Gewinne mitgenommen - der Markt bleibt äußerst volatil. Erdöl verbilligt sich um rund 2,8 Prozent. Belastet wird Rohöl von den nun doch geplanten Gesprächen zwischen dem Iran und den USA im Oman. Damit sinken Angebotssorgen.

Unternehmensseitig hat die Google-Mutter Alphabet mit den Viertquartalszahlen die Markterwartungen übertroffen. Kritisch sehen Anleger aber die Investitionspläne des Unternehmens. Dieses will in diesem Jahr 175 bis 185 Milliarden Dollar unter anderem in den Ausbau von Datenzentren und KI-Chips, investieren. Das wäre etwa doppelt so viel wie im Vorjahr und erheblich mehr, als Analysten erwartet hatten. Die Aktie fällt um 3,0 Prozent. Qualcomm brechen um 8,1 Prozent ein. Der Chiphersteller hat zwar im ersten Geschäftsquartal besser abgeschnitten als erwartet, mit der Umsatzprognose für das laufende Quartal jedoch die Konsenserwartung verfehlt.

Arm fallen um 1,2 Prozent. Der Softwarekonzern hat ebenfalls starke Geschäftszahlen vorgelegt, allerdings einen enttäuschenden Ausblick gegeben. Bei Snap (-6%) stören sich Investoren an der unter dem Konsens liegenden Umsatzprognose für das laufende Quartal. Der Gewinn des Öl-Konzerns Conocophillips ist im vierten Quartal aufgrund niedrigerer Preise gesunken, was durch eine höhere Produktion nur geringfügig ausgeglichen wurde. Die Aktie verliert 1,8 Prozent.

=== 
INDEX           zuletzt    +/- %  absolut   +/- % YTD 
DJIA          49.286,71    -0,4%  -214,59     +3,0% 
S&P-500         6.846,94    -0,5%   -35,78     +0,5% 
NASDAQ Comp       22.785,94    -0,5%  -118,64     -1,5% 
NASDAQ 100       24.797,14    -0,4%   -94,10     -1,4% 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Mi, 17:59 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1801    -0,0%   1,1807     1,1802  +0,5% 
EUR/JPY          185,15    -0,0%   185,18     184,85  +0,5% 
EUR/CHF          0,9159    -0,1%   0,9171     0,9168  -1,4% 
EUR/GBP          0,8709    +0,7%   0,8648     0,8642  -0,9% 
USD/JPY          156,89    +0,0%   156,83     156,62  +0,0% 
GBP/USD          1,3550    -0,7%   1,3652     1,3657  +1,3% 
USD/CNY          6,9548    -0,1%   6,9590     6,9593  -1,0% 
USD/CNH          6,9354    -0,1%   6,9416     6,9416  -0,6% 
AUS/USD          0,6975    -0,3%   0,6998     0,6993  +4,9% 
Bitcoin/USD       70.176,55    -3,0% 72.362,70   73.455,85 -18,6% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          63,34    65,14   -2,8%     -1,80 +11,8% 
Brent/ICE          67,65    69,46   -2,6%     -1,81 +12,6% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           4.842,05   4.964,20   -2,5%    -122,16 +14,9% 
Silber           76,45    88,37   -13,5%     -11,93 +23,7% 
Platin          1.743,04   1.896,97   -8,1%    -153,93  +8,2% 
Kupfer            5,83     5,85   -0,4%     -0,02  +2,4% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/flf/hab

(END) Dow Jones Newswires

February 05, 2026 10:00 ET (15:00 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.