Frankfurt (ots) -
Nicht so famos wie die Alpen-Landschaft sind die Rahmenbedingungen. Mailand und Cortina sind fünfeinhalb Autostunden voneinander entfernt. Olympisches Beisammensein der Teilnehmenden, eine Kernidee der Ringe-Bewegung, ist so nicht einfach möglich. Die Zwei-Städte-Premiere und die Zusammenlegung vieler Wettkampforte für ein olympisches Sportfest ist aber dennoch eine Idee, die Nachahmer finden könnte. Dem IOC gehen die Regionen für künftige Winterspiele aus. Das liegt einerseits am Klimawandel und andererseits an der Kostenexplosion für Infrastruktur, Bauten und Stadien. Das IOC wird sich künftig überlegen müssen, die vorhandenen und funktionierenden Wintersportarenen, Sprungschanzen und Bobbahnen in verschiedenen Städten verschiedener Länder alle vier Jahre rotierend als Wettkampforte für Winterspiele zu nutzen. Das würde Kosten und Ressourcen sparen sowie die Natur vor schweren Eingriffen schützen.
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/10349/6211454
Nicht so famos wie die Alpen-Landschaft sind die Rahmenbedingungen. Mailand und Cortina sind fünfeinhalb Autostunden voneinander entfernt. Olympisches Beisammensein der Teilnehmenden, eine Kernidee der Ringe-Bewegung, ist so nicht einfach möglich. Die Zwei-Städte-Premiere und die Zusammenlegung vieler Wettkampforte für ein olympisches Sportfest ist aber dennoch eine Idee, die Nachahmer finden könnte. Dem IOC gehen die Regionen für künftige Winterspiele aus. Das liegt einerseits am Klimawandel und andererseits an der Kostenexplosion für Infrastruktur, Bauten und Stadien. Das IOC wird sich künftig überlegen müssen, die vorhandenen und funktionierenden Wintersportarenen, Sprungschanzen und Bobbahnen in verschiedenen Städten verschiedener Länder alle vier Jahre rotierend als Wettkampforte für Winterspiele zu nutzen. Das würde Kosten und Ressourcen sparen sowie die Natur vor schweren Eingriffen schützen.
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