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Kippt die Stimmung in den USA? Trotz guter Zahlen konnten Microsoft und Alphabet wegen hoher KI-Investitionen keine Käufer mehr anziehen. Die US-Indizes taumeln und die Insider ziehen sich zurück. Ist Vorsicht geboten? Fast 1.000 Topmanager aus rund 6.000 börsennotierten US-Unternehmen haben im Januar eigene Aktien verkauft. Dem standen lediglich 207 Insiderkäufe gegenüber. Das Verhältnis von Verkäufen zu Käufen erreichte damit den höchsten Stand seit fünf Jahren, wie aus Daten des Washington Service hervorgeht. Zwar lassen sich die Motive hinter Insidertransaktionen nicht eindeutig zuordnen. Doch die zunehmende Zurückhaltung in den Führungsetagen fällt in eine Phase wachsender Nervosität …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
