Zum Abschluss einer äußerst volatilen Handelswoche hat sich der DAX stabilisiert, mehr war in der aktuellen Stimmungslage der Anleger nicht drin. Den Turbulenzen bei den Edelmetallen Gold und Silber vor genau einer Woche folgte nun ein Absturz am Markt für Kryptowährungen. Bitcoin rauschte gestern 13 Prozent nach unten und hat sich damit seit dem Hoch im Oktober vergangenen Jahres halbiert.
Auch diese Schockwellen gingen nicht spurlos an den Aktienmärkten vorbei. Zwangsliquidationen dort ziehen Verkäufe an anderer Stelle nach sich und sortieren die zittrigen Hände auch aus dem Aktienmarkt. Eine solche Bereinigung ist gesund und stellt den immer noch laufenden Bullenmarkt auf ein solideres Fundament. Heute gelang der Mutter aller Kryptowährungen zunächst einmal eine Stabilisierung.
Ist es in den vergangenen Monaten etwas ruhiger geworden im Autosektor, platzte heute mal wieder eine Gewinnwarnung von der Opel-Mutter Stellantis in die Hoffnung auf eine durchschrittene Talsohle der Branche. Der Konzern schreibt 22 Milliarden Euro auf seine Elektrostrategie ab und verkauft ein Batteriewerk für symbolische 100 Dollar. Diese Nachricht führte den Anlegern wieder vor Augen, dass die Transformation noch eine ganze Weile dauern und eine dauerhafte Erholung der entsprechenden Aktienkurse von Volkswagen & Co weiter auf sich warten lassen dürfte.
Insgesamt bleibt nach dieser Woche festzuhalten, dass die Investoren rund um den Globus hochnervös bleiben, auch weil sie nicht wie bei den letzten Kurseinbrüchen dieser Art auf eine Rolle rückwärts des US-Präsidenten hoffen können. Denn die aktuelle Korrektur hat Donald Trump ausnahmsweise mal nicht durch eine Zollandrohung ausgelöst. Das aber wiederum macht die Entwicklung so brisant, was die Zukunft dieses Börsenjahres angeht. Auf der anderen Seite aber müssen sich Märkte und die entsprechende Stimmung der Anleger auch mal abkühlen, um dann weiter steigen zu können.
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