Bielefeld (ots) -
Bielefeld. Die deutschen Arbeitgeber kritisieren das Durcheinander von unterschiedlichen Reformvorschlägen und die Zögerlichkeit der Bundesregierung. Das sagte der Hauptgeschäftsführer der deutschen Arbeitgeberverbände, Steffen Kampeter, der in Bielefeld erscheinenden "Neuen Westfälischen" (Samstagausgabe). "Wir brauchen Veränderungen in unserem Land. Und richtig ist auch, dass diese nur gemeinsam mit der Bevölkerung unternommen werden können. Die Politik schaut leider nur auf die Landtagswahlen und verschiebt Entscheidungen in Kommissionen. Die Debatte wird viel zu aufgeregt und leider auch populistisch geführt", so Kampeter.
Die Ursache dafür sieht er auch in schlechter Kommunikation. Und weiter: "Das alles leistet nur einen geringen Beitrag zur Lösung der Herausforderungen. Wir Arbeitgeber führen keine Landtagswahlkämpfe - wir wollen, dass Probleme bearbeitet werden. Dazu bleibt die Politik unabhängig von Wahlterminen jetzt aufgefordert."
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555356
newsroom@nw.de
Original-Content von: Neue Westfälische (Bielefeld), übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/65487/6212174
Bielefeld. Die deutschen Arbeitgeber kritisieren das Durcheinander von unterschiedlichen Reformvorschlägen und die Zögerlichkeit der Bundesregierung. Das sagte der Hauptgeschäftsführer der deutschen Arbeitgeberverbände, Steffen Kampeter, der in Bielefeld erscheinenden "Neuen Westfälischen" (Samstagausgabe). "Wir brauchen Veränderungen in unserem Land. Und richtig ist auch, dass diese nur gemeinsam mit der Bevölkerung unternommen werden können. Die Politik schaut leider nur auf die Landtagswahlen und verschiebt Entscheidungen in Kommissionen. Die Debatte wird viel zu aufgeregt und leider auch populistisch geführt", so Kampeter.
Die Ursache dafür sieht er auch in schlechter Kommunikation. Und weiter: "Das alles leistet nur einen geringen Beitrag zur Lösung der Herausforderungen. Wir Arbeitgeber führen keine Landtagswahlkämpfe - wir wollen, dass Probleme bearbeitet werden. Dazu bleibt die Politik unabhängig von Wahlterminen jetzt aufgefordert."
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555356
newsroom@nw.de
Original-Content von: Neue Westfälische (Bielefeld), übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/65487/6212174
© 2026 news aktuell
