Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Euro-Rentenmärkte schlossen in der vergangenen Woche weitgehend unverändert, obwohl es innerhalb der Woche zu spürbaren Bewegungen gekommen war, so die Analysten der DekaBank.Zum Wochenstart seien die Renditen angestiegen, wobei sich die 10-jährigen Bundrenditen bis Mittwoch kurzzeitig der Marke von 2,9% genähert hätten und die 30-jährigen Renditen auf den höchsten Stand seit 2011 gestiegen seien. Auffällig sei gewesen, dass der Verkaufsdruck an den Aktienmärkten - insbesondere bei Tech-Aktien - keine nennenswerten Safe-Haven-Umschichtungen in Richtung Staatsanleihen ausgelöst habe. Vielmehr scheine die Tech-Schwäche bislang vor allem eine Rotation innerhalb des Aktienuniversums zu sein, ohne auf andere Märkte überzugreifen. Am Donnerstag und Freitag hätten die Renditen nachgegeben, getrieben durch schwächere US-Arbeitsmarktindikatoren sowie eine deutlich dovishe Sitzung der Bank of England. (Märkte im Fokus vom 09.02.2026) (10.02.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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