Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 12.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Top-Ergebnisse: 1,75 g/t Gold über 30,4 Meter + massives Tagebau-Potenzial
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
507 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

TAGESTHEMA

Siemens ist im abgelaufenen Quartal in allen drei Konzernbereichen deutlich profitabel gewachsen und hat auf dieser Basis ihren Ausblick für das neue Geschäftsjahr 2025/26 angehoben. Den um Effekte aus der Kaufpreisallokation bereinigten Gewinn je Aktie erwartet der Technologiekonzern nun zwischen 10,70 und 11,10 Euro statt wie bisher zwischen 10,40 und 11,00 Euro.

BERICHTET   PROG  PROG 
1. QUARTAL           1Q25/26 ggVj 1Q25/26  ggVj 1Q24/25 
Auftragseingang         21.371  +7%  20.836  +4%  20.065 
Umsatz             19.139  +4%  19.097  +4%  18.353 
Vergleichbares Umsatzwachstum   8,0  --   7,0   --   3,0 
Ergebnis nach Steuern/Dritten  2.030 -45%  1.595  -57%  3.705 
Ergebnis je Aktie         2,60 -45%   2,04  -57%   4,71 
Ergebnis je Aktie vor PPA     2,80 -42%   2,24  -54%   4,86 
 
AUSBLICK Gj 2025/26 - das Unternehmen erwartet: 
- Umsatz: auf vergleichbarer Basis von 6% bis 8% 
- Auftragseingang zu Umsatzerlösen (Book-to-Bill-Verhältnis) von über 1 
- Ergebnis je Aktie (pre PPA): 10,70 bis 11,10 Euro (bisher: 10,40 bis 11,00 Euro) 
 

- alle Angaben in den Tabellen in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis und Dividende je Aktie in Euro, Umsatzwachstum und Margen in Prozent;

AUSBLICK UNTERNEHMEN

CANCOM (08:00)

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das Gesamtjahr (in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis je Aktie und Dividende in Euro, Marge in Prozent, nach IFRS):

PROG PROG PROG 
GESAMTJAHR 2025         Gj25 ggVj Zahl  Gj24 
Umsatz             1.723  -1%   4  1.738 
EBITDA              102 -10%   5   113 
EBITDA-Marge           5,9  --  --   6,5 
Ergebnis nach Steuern/Dritten   25 -25%   5   34 
Ergebnis je Aktie unverwässert  0,82 -17%   5  0,99 
Dividende je Aktie        1,00  0%   5  1,00 
 

Weitere Termine:

07:00 BE/Anheuser-Busch Inbev SA, Jahresergebnis

07:00 DE/Carl Zeiss Meditec AG, ausführliches Ergebnis 1Q

07:00 DE/KWS Saat SE & Co KGaA, Ergebnis 1H

07:30 NL/Adyen NV, Jahresergebnis

07:30 JP/Softbank Corp, Ergebnis 3Q

08:00 FR/Hermes International SCA, Jahresergebnis

08:00 GB/British American Tobacco plc (BAT), Jahresergebnis

08:00 GB/Unilever plc, Jahresergebnis

08:00 DE/Verbio Vereinigte BioEnergie AG, Ergebnis 1H

08:00 GB/Relx plc, Jahresergebnis

08:30 JP/Softbank Group Corp, Ergebnis 3Q

09:00 DE/Hamburg Commercial Bank AG, vorläufiges Jahresergebnis (14:00 Analystenkonferenz)

09:25 JP/Nissan Motor Co Ltd, Ergebnis 3Q

10:00 DE/Aurubis AG, HV

18:00 FR/L'Oreal SA, Jahresergebnis

22:00 US/Airbnb Inc, Ergebnis 4Q

22:00 US/Expedia Group Inc, Ergebnis 4Q

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Aktie       Dividende 
Fortec Elektronik: 0,40 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- GB 
  08:00 BIP (1. Veröffentlichung) 4Q 
     PROGNOSE:   +0,2% gg Vq/+1,2% gg Vj 
     3. Quartal:  +0,1% gg Vq/+1,3% gg Vj 
 
  08:00 BIP Dezember 
     PROGNOSE:   +0,1% gg Vm/+1,1% gg Vj 
     zuvor:    +0,3% gg Vm/+1,4% gg Vj 
     Drei-Monats-Rate 
     PROGNOSE:   k.A. 
     3. Quartal:  +0,1% gg Vq/+1,3% gg Vj 
 
  08:00 Handelsbilanz Dezember 
     PROGNOSE:  -22,5 Mrd GBP 
     zuvor:    -23,7 Mrd GBP 
 
  08:00 Industrieproduktion Dezember 
     PROGNOSE:   0,0% gg Vm/+1,5% gg Vj 
     zuvor:    +1,1% gg Vm/+2,3% gg Vj 
- US 
  14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
     PROGNOSE: 225.000 
     zuvor:  231.000 
 
  16:00 NAR, Verkauf bestehender Häuser Januar 
     PROGNOSE: -4,6% gg Vm 
     zuvor:  +5,1% gg Vm 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.036,00 +0,2% 
E-Mini-Future S&P-500   6.981,75 +0,3% 
E-Mini-Future Nasdaq-100 25.334,50 +0,2% 
Nikkei-225 (Tokio)    57.786,63 +0,2% 
Hang-Seng (Hongk.)    26.966,07 -1,1% 
Shanghai-Comp.       4.130,47 -0,0% 
 
Mittwoch: 
DAX        24.856,15 -0,5% 
DAX-Future    24.984,00 -0,3% 
XDAX       24.910,46 +0,2% 
MDAX       31.618,89 -1,1% 
TecDAX       3.607,03 -1,2% 
SDAX       18.089,79 -1,2% 
Euro-Stoxx-50   6.035,64 -0,2% 
Stoxx-50      5.158,55 +0,1% 
Dow-Jones     50.121,40 -0,1% 
S&P-500      6.941,47 -0,0% 
Nasdaq Composite 23.066,47 -0,2% 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Mit einem abwartenden Markt rechnen Händler. Nach dem US-Arbeitsmarktbericht am Vortag wird nun auf die noch wichtigeren US-Verbraucherpreise am Freitag gewartet. "Die Märkte sitzen zwischen zwei Stühlen", sagt ein Hänlder. Erst mit der US-Inflation runde sich das Bild für die US-Notenbank und die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen ab. Der US-Arbeitsmarkt hatte sich robust gezeigt und keinen Grund für sinkende US-Zinsen geliefert. Eine deutlich geringere Inflationsrate könnte dies aber egalisieren. Die Vorgaben von Wall Street zementieren die Zweiteilung der Technologiewerte: Verlierer sind Unternehmen mit hohen KI-Investitionskosten - Gewinner die Chip-Produzenten als Empfänger der Zahlungsströme. Der DAX sieht indes nach Händlerangaben sehr stark aus und lauert nur auf einen Ausbruch nach oben. Der Vormittag dürfte zunächst von einer Welle an Quartalszahlen geprägt sein.

Rückblick: Knapp behauptet - Der überraschend starke US-Arbeitsmarktbericht dämpfte Zinssenkungserwartungen am breiten Markt. Die Viertquartalszahlen von ABN Amro (-2,5%) erfüllten die Erwartungen nicht. Mit kräftigen Aufschlägen von 11,6 Prozent zeigten sich Ahold Delhaize. Der Umsatz traf den erwarteten Rahmen, die Gewinnkennziffern legten im vierten Quartal aber etwas stärker zu als erwartet. London Stock Exchange schlossen leicht höher. Hintergrund war ein FT-Bericht, laut dem der aktivistische Investor Elliott Management einen signifikanten Anteil an dem Börsenbetreiber erworben hat. Global standen die Aktien der Wertpapierhandelshäuser unter Druck. In Europa verlor der Sektor der Finanzdienstleister 2 Prozent - belastet von Befürchtungen, KI-Anwendungen könnten das Geschäftsmodell der Unternehmen bedrohen.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Etwas leichter - Siemens Energy (+8,4%) legte laut RBC sehr starke Erstquartalszahlen vor. Commerzbank gaben dagegen um 2 Prozent nach. Die Ergebnisse für das vierte Quartal und der aktualisierte Ausblick fielen laut KBW etwas enttäuschend aus. Quer durch die Bank ging es für die Aktien aus dem Immobiliensektor nach oben. Vonovia legten um 2,8 Prozent zu, Tag Immobilien um 2,9 und LEG Immobilien um 3,3 Prozent. Flatexdegiro schlossen knapp 11 Prozent tiefer. Für Jefferies war der Auslöser, dass KI-basierte Anwendungen die etablierten Geschäftsmodelle im Sektor disruptieren und die Margenprofile dieser Unternehmen unter Druck setzen könnten. Als "überraschend gut" wurden die Geschäftszahlen von Schott Pharma (+6,4%) eingestuft. Die Aktien des Wettbewerbers Gerresheimer brachen dagegen um gut 31 Prozent ein. Die Verschiebung des Jahres- und Konzernabschlusses wegen zusätzlicher Prüfungen belaste das Vertrauen in die Bilanzqualität aufs Neue erheblich, wie es bei der DZ Bank hieß.

XETRA-NACHBÖRSE

Von einem recht lebhaften Handel berichtete ein Händler von Lang & Schwarz. Deutsche Börse stiegen um 0,2 Prozent (siehe Tagesthema). SAP wurden 0,7 Prozent fester getaxt. Der Teilnehmer sprach von einer Erholung, nachdem die Aktie im Xetra-Handel um 5,2 Prozent eingeknickt war. Auf die nach US-Handelsschluss veröffentlichten Cisco-Zahlen habe die SAP-Aktie nicht reagiert. Continental reagierten nicht auf den Zahlenausweis von Mitbewerber Michelin und zeigten sich unverändert.

USA - AKTIEN

Knapp behauptet - Nach einem unerwartet stark ausgefallenen US-Arbeitsmarktbericht hat sich die Wall Street mit einer leicht negativen Tendenz gezeigt. Die unerwartet gute Beschäftigungslage sprach eher gegen baldige Zinssenkungen - dies belastete die Börsen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es bis Juni zu keinen Zinssenkungen kommt, stieg laut CME FedWatch Tool nach den Daten von 24,8 auf 40,2 Prozent. Moderna fielen um 3,6 Prozent, nachdem die US-Gesundheitsbehörde FDA die Prüfung zur Vermarktung eines neuen Grippeimpfstoffs abgelehnt hatte. T-Mobile US hatte im vierten Quartal weniger neue Mobilfunkkunden gewonnen als erwartet. Der Gewinn je Aktie lag deutlich unterhalb der Prognosen - der Umsatz aber darüber. Zudem war die Kundenentwicklung beim 5G-Breitbanddienst positiv. Für die Aktie ging es nach anfänglichen Verlusten 5,1 Prozent nach oben. Lyft stürzten nach durchwachsenen Geschäftszahlen um 17 Prozent ab. Die Zahl der aktiven Fahrgäste und der Fahrten verfehlte die Erwartungen. Uber verloren 3,4 Prozent.

USA - ANLEIHEN

Die Renditen zogen mit den starken Arbeitsmarktdaten leicht an, im Zehnjahresbereich ging es um 3,0 Basispunkte auf 4,17 Prozent nach oben. Bei einer Emission zehnjähriger US-Staatsanleihen wurde die geringste Beteiligung indirekter Bieter, wozu ausländische Zentralbanken gehören, seit August verzeichnet. Zuletzt hatte China eine verstärkte Abkehr von US-Staatsanleihen angemahnt.

DEVISENMARKT

Devisen          zuletzt    +/- % 0:00 Vortag Mi, 17:14 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1862    -0,1%    1,1875     1,1858  +1,2% 
EUR/JPY          181,67    -0,1%    181,86     181,99  -0,3% 
EUR/CHF          0,9152    -0,1%    0,9160     0,9160  -1,9% 
EUR/GBP          0,8710    -0,1%    0,8715     0,8694  -0,0% 
USD/JPY          153,15    +0,0%    153,14     153,47  -1,5% 
GBP/USD          1,3619    -0,1%    1,3627     1,3639  +1,3% 
USD/CNY          6,9365    -0,1%    6,9414     6,9428  -1,2% 
USD/CNH          6,8998    -0,1%    6,9062     6,9146  -0,9% 
AUS/USD          0,7122    -0,1%    0,7127     0,7111  +6,0% 
Bitcoin/USD       66.966,20    -0,6%  67.402,40   67.086,90 -22,4% 
 

Der Dollar gab seine zwischenzeitlichen Aufschläge nach den US-Arbeitsmarktdaten weitgehend wieder ab. Der Dollar-Index notierte zuletzt nur noch 0,1 Prozent im Plus. Die Daten verstärkten zwar die Erwartungen an eine Zinssenkungspause der Fed, konnten den Dollar allerdings nicht stützen, wie es hieß.

Der Dollar legt am Morgen weiter zu - der Dollar-Index um 0,1 Prozent. Die OCBC-Analysten bringen dies doch mit den unerwartet starken US-Arbeitsmarktdaten in Verbindung. Denn ein sich stabilisierender US-Arbeitsmarkt gebe der Fed Spielraum, bei Zinssenkungen "geduldig" zu bleiben. Obwohl dies eine ausgeprägtere Dollarschwäche begrenzen dürfte, bedeuteten strukturelle Belastungsfaktoren wie breitere US-politische Risiken, dass der Dollar wahrscheinlich immer noch zusätzliche positive Überraschungen bei den kommenden Daten benötigen werde, um eine Erholung aufrechtzuerhalten.

ROHSTOFFE

METALLE

METALLE          zuletzt    Vortag    +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           5.071,13   5.083,70    -0,2%     -12,57 +16,2% 
Silber           83,96    84,37    -0,5%     -0,41 +13,9% 
Platin          1.791,24   1.805,03    -0,8%     -13,79  +0,1% 
Kupfer            5,97     5,97    +0,1%      0,00  +4,0% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
 

Der Goldpreis gab nach den US-Arbeitsmarktdaten einen Teil seiner Gewinne wieder ab. "Die Lage am Arbeitsmarkt sieht viel besser aus, als selbst unsere optimistischen Einschätzungen der Wirtschaft uns hatten glauben lassen", sagte Analyst Stephen Brown von Capital Economics. "Das wiederum bedeutet, dass die Hürde für eine weitere Zinssenkung in diesem Jahr höher liegt, als wir erwartet hatten." Das zinslose Edelmetall profitiert typischerweise von einem Umfeld niedrigerer Zinsen. Die Feinunze verteuerte sich um 1,3 Prozent.

ÖL

ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.    +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          64,53    64,46    +0,1%      0,07 +11,5% 
Brent/ICE          69,47    69,40    +0,1%      0,07 +13,2% 
 

Die Ölpreise legten um bis zu 1,5 Prozent zu. Die guten Konjunkturdaten sprachen für eine hohe Nachfrage. Etwas gebremst wurden die Aufschläge durch einen unerwarteten US-Rohöllagerbestandsaufbau in der vergangenen Woche.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

US-ZOLLPOLITIK

Das von den Republikanern geführte US-Repräsentantenhaus hat eine Resolution verabschiedet, die darauf abzielt, die Zölle von US-Präsident Donald Trump gegenüber Kanada rückgängig zu machen. Der Kongress wird aber mit ziemlicher Sicherheit nicht über die erforderlichen Stimmen verfügen, um ein Veto des Präsidenten aufzuheben.

US-GELDPOLITIK

Stephen Miran, Gouverneur der Federal Reserve, sieht ungeachtet der besser als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktdaten für Januar weiterhin Argumente für Zinssenkungen.

DEUTSCHE BÖRSE

Für das vierte Quartal wurden folgende Eckdaten bekannt gegeben (Angaben in Millionen Euro, Ergebnis und Dividende je Aktie in Euro, Bilanzierung nach IFRS):

BERICHTET  PROG  PROG 
4. QUARTAL 2025         4Q25 ggVj  4Q25  ggVj  4Q24 
Nettoerloese          1.573  +2% 1.571  +1% 1.548 
Operative Kosten         709  +1%  708  +1%  700 
EBITDA              867  -0%  869 -0,2%  870 
Ergebnis nach Steuern/Dritten   488  -4%  488  -4%  507 
Ergebnis je Aktie        2,68  -3%  2,66  -4%  2,76 
Dividende je Aktie (Gesamtjahr) 4,20  +5%  4,22  +5%  4,00 
 

Die Deutsche Börse kauft die verbleibende Minderheitsbeteiligung von 20 Prozent an ISS Stoxx von dem Investor General Atlantic zu einem Gesamtkaufpreis von 1,1 Milliarden Euro. Damit wird ISS Stoxx eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Börse.

FRAPORT

Der Flughafenbetreiber hat im Januar einen weiteren Anstieg der Passagierzahlen an seinen Flughäfen verzeichnet. Über den Flughafen Frankfurt flogen im vergangenen Monat 4,1 Millionen Reisende, das entsprach einem Plus von 4,9 Prozent gegenüber dem Januar des Vorjahres. Konzernweit stiegen die Fluggastzahlen an den von Fraport verwalteten Flughäfen um 7,1 Prozent auf rund 9,6 Millionen. Das Frachtaufkommen in Frankfurt stieg im Januar um 1,2 Prozent auf 150.044 Tonnen. Die Zahl der Flugbewegungen am Rhein-Main-Drehkreuz lag mit 31.284 Starts und Landungen mit 1,1 Prozent im Plus.

MERCEDES-BENZ

BERICHTET  PROG  PROG 
4. QUARTAL 2025                4Q25 ggVj  4Q25  ggVj  4Q24 
Umsatz                   33.690 -12% 35.256  -8% 38.450 
EBIT                     1.508 -53%  1.757  -45%  3.182 
EBIT bereinigt                1.602 -55%  2.269  -36%  3.529 
Ergebnis nach Steuern/Dritten        1.375 -45%  1.205  -51%  2.484 
Ergebnis je Aktie unverwässert        1,43 -44%  1,24  -52%  2,57 
 
AUSBLICK 2026 - das Unternehmen erwartet: 
Mercedes-Benz Group: 
- Umsatz: auf Vorjahresniveau (Gj 2025: 132.214 Mrd Euro) 
- EBIT: deutlich über dem Vorjahresniveau (Gj 2025: 5.820 Mrd Euro) 
- Free Cashflow des Industriegeschäfts: leicht 
unter dem Niveau von 2025 (Gj 2025: 5.414 Mrd Euro) 
 

- alle Angaben in den Tabellen in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis und Dividende je Aktie in Euro, Rendite in Prozent;

SIEMENS

Die designierte Siemens-Finanzvorständin Veronika Bienert wird ihr Amt zum 1. April antreten. Das gab der DAX-Konzern im Anschluss an eine Sitzung des Aufsichtsrats bekannt. Veronika Bienert war bereits im November vergangenen Jahres zur Nachfolgerin von Ralf Thomas gekürt worden, der genaue Zeitpunkt ihres Amtsantritts stand damals allerdings noch nicht fest.

THYSSENKRUPP

BERICHTET   PROG PROG 
1. QUARTAL           1Q25/26 ggVj 1Q25/26 ggVj 1Q24/25 
Umsatz              7.186  -8%  7.767  -1%  7.831 
EBIT bereinigt           211 +10%   198  +4%   191 
EBIT-Marge bereinigt        2,9  --   2,5  --   2,4 
Ergebnis nach Steuern/Dritten   -353  --   -29  --   -51 
Ergebnis je Aktie        -0,57  --  -0,05  --  -0,08 
Free Cashflow vor M&A      -1.500  --   -987  --   -21 
 
AUSBLICK 2025/26 - das Unternehmen erwartet weiterhin: 
- EBIT bereinigt: zwischen 500 und 900 Mio Euro 
- Jahresüberschuss: zwischen -400 und -800 Mio Euro 
- Free Cashflow vor M&A: zwischen -300 und -600 Mio Euro 
 

- alle Angaben in den Tabellen in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis und Dividende je Aktie in Euro, Marge in Prozent;

ESSILORLUXOTTICA

hat eine neue Prognose für das mittelfristige Wachstum vorgelegt. Zum Abschluss des Jahres 2025 sorgte die Kooperation bei KI-Brillen mit dem Tech-Konzern Meta für einen Umsatzschub, belastete aber die Profitabilität. Der Brillenkonzern teilte mit, dass er in den nächsten fünf Jahren ein "solides Wachstum" seines Umsatzes zu konstanten Wechselkursen und ein weitgehend damit einhergehendes Wachstum seines bereinigten Betriebsergebnisses anstrebe. Dies ist eine weniger spezifische Prognose als die bisherigen Ziele. Zuvor hatte der Konzern ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich bis Ende dieses Jahres sowie eine bereinigte operative Marge von 19 bis 20 Prozent bis zum Ende dieses Zeitraums in Aussicht gestellt.

MICHELIN

hat für 2025 einen Gewinnrückgang verbucht, da der Umsatz durch geringere Absatzmengen und einen stärkeren Euro belastet wurde. Der Autozulieferer teilte mit, dass der Nettogewinn für das Jahr auf 1,66 Milliarden Euro (1,97 Milliarden US-Dollar) von 1,89 Milliarden Euro im Vorjahr gefallen sei. Der Umsatz sei von 27,19 Milliarden Euro auf 25,99 Milliarden Euro gesunken. Die Ergebnisse entsprachen damit in etwa den Analystenprognosen.

STELLANTIS

hat in den USA eine Warnung für Fahrzeuge mit defekten Airbags herausgegeben. Diese Warnung gilt für Fahrzeuge der Marken Chrysler, Dodge, Jeep und Ram mit nicht reparierten Takata-Airbags, wie die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA mitteilte. Davon betroffen sind in den USA etwa 225.000 Fahrzeuge.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/ros/flf

(END) Dow Jones Newswires

February 12, 2026 01:31 ET (06:31 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.