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MORNING BRIEFING - USA/Asien

DJ MORNING BRIEFING - USA/Asien

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

TAGESTHEMA

Cisco Systems hat in seinem zweiten Geschäftsquartal einen höheren Umsatz verzeichnet, gestützt auf die steigende Nachfrage von Hyperscalern für Künstliche Intelligenz (KI). Der Netzwerkausrüster wies einen Gewinn von 3,18 (Vorjahr: 2,43) Milliarden Dollar aus. Bereinigt um bestimmte Sondereffekte lag der Gewinn je Aktie bei 1,04 Dollar und damit über den von Analysten laut Factset erwarteten 1,02 Dollar. Der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 15,35 Milliarden Dollar. Hier hatten Analysten 15,11 Milliarden Dollar prognostiziert. Die Aufträge für KI-Infrastruktur von Hyperscalern hätten sich im Quartal auf 2,1 Milliarden Dollar belaufen, was eine Beschleunigung des Wachstums widerspiegele, so Cisco. Für das laufende Quartal erwartet Cisco einen Umsatz von 15,4 bis 15,6 Milliarden Dollar bei einem bereinigten Gewinn je Aktie von 1,02 bis 1,04 Dollar. Analysten rechneten bislang mit 15,2 Milliarden bzw. 1,03 Dollar je Aktie.

AUSBLICK UNTERNEHMEN +

07:30 JP/Softbank Corp, Ergebnis 3Q

08:30 JP/Softbank Group Corp, Ergebnis 3Q

09:25 JP/Nissan Motor Co Ltd, Ergebnis 3Q

22:00 US/Airbnb Inc, Ergebnis 4Q

22:00 US/Expedia Group Inc, Ergebnis 4Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

- US 
  14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
     PROGNOSE: 225.000 
     zuvor:  231.000 
 
  16:00 NAR, Verkauf bestehender Häuser Januar 
     PROGNOSE: -4,6% gg Vm 
     zuvor:  +5,1% gg Vm 
 

ÜBERSICHT INDIZES

zuletzt +/- % 
E-Mini-Future S&P-500   6.975,25 +0,2% 
E-Mini-Future Nasdaq-100 25.310,00 +0,1% 
S&P/ASX 200 (Sydney)    9.043,50 +0,3% 
Nikkei-225 (Tokio)    52.885,25 -0,0% 
Hang-Seng (Hongk.)    26.981,25 -1,0% 
Shanghai-Comp.       4.132,83 +0,0% 
Kospi (Seoul)       5.522,27 +3,1% 
 

FINANZMÄRKTE

OSTASIEN (VERLAUF)

Uneinheitlich - In Seoul schießt der Kospi dank starker Kursgewinne bei Chipherstellern nach oben auf Rekordhöhen. In Tokio verbessert sich der Nikkei-225 nach der Pause anlässlich des Nationalfeiertags am Mittwoch leicht und verteidigt die kräftigen Gewinne von Montag und Dienstag, die er in Reaktion auf den überwältigenden Wahlsieg von Ministerpräsidentin Takaichi eingefahren hatte. Bremsend wirkt der im Handelsverlauf immer weiter anziehende Yen. Der Dollar kommt auf 153,01 Yen zurück. Die Aussicht, dass Takaichi in ihrer Fiskalpolitik "verantwortungsbewusster" werde, stütze den Yen, so die Devisenanalysten von Nomura. Die Gewinne in der Region würden etwas begrenzt von den am Vortag gemeldeten und besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten, sagen Marktteilnehmer. Dies mildere zwar die Sorgen um die Gesundheit der weltgrößten Volkswirtschaft, verschiebe die Erwartungen an weitere Zinssenkungen der US-Notenbank aber weiter nach hinten. In Seoul geht es für das Schwergewicht Samsung Electronics um 5,5 Prozent nach oben, womit die Aktie ein Allzeithoch markiert. Ein Manager des Chipherstellers hat den technologischen Vorsprung seines Unternehmens bei HBM4-Chips (High Bandwidth Memory der nächsten Generation) hervorgehoben. Im Sog geht es für SK Hynix um 2,7 Prozent aufwärts. In Sydney sorgen weiter die Banken für gute Stimmung. Nachdem besser als erwartet ausgefallenen Ergebnisse der Commonwealth Bank am Mittwoch für ein Indexplus von 1,7 Prozent mit beigetragen hatten, meldete nun die ANZ Group einen kräftigen Gewinnanstieg. Für die Aktie geht es um 8,5 Prozent nach oben. Commonwealth Bank ziehen um weitere 5,4 Prozent an. Die Kurse der Wettbewerber NAB und Westpac legen um 2,3 bzw. 1,8 Prozent zu.

WALL STREET

INDEX     zuletzt +/- % absolut +/- % YTD 
DJIA     50.121,40 -0,1%  -66,74   +4,4% 
S&P-500    6.941,47 -0,0%  -0,34   +1,4% 
NASDAQ Comp 23.066,47 -0,2%  -36,01   -0,6% 
NASDAQ 100  25.201,26 +0,3%  73,62   -0,5% 
 
           Mittwoch  Dienstag 
Umsatz NYSE (Aktien) 1,39 Mrd  1,28 Mrd 
Gewinner       1.478   1.701 
Verlierer      1.265   1.039 
Unverändert       87     95 
 

Knapp behauptet - Ein unerwartet stark ausgefallener US-Arbeitsmarktbericht sorgte zwar für Konjunkturzuversicht, zugleich aber auch für einen Dämpfer der Zinssenkungshoffnungen, was unter dem Strich bremsend auf die Kauflaune wirkte. Moderna fielen um 3,6 Prozent, nachdem die US-Arzneibehörde FDA die Prüfung der Vermarktung eines neuen Grippeimpfstoffs abgelehnt hatte. T-Mobile US gaben znächst nach, schlossen aber 5,1 Prozent fester. Das Unternehmen gewann im vierten Quartal weniger neue Mobilfunkkunden als erwartet, der Gewinn fiel unterhalb der Prognosen aus, der Umsatz aber darüber. Zudem war die Kundenentwicklung beim 5G-Breitbanddienst positiv. Lyft stürzten nach durchwachsenen Geschäftszahlen um 17 Prozent ab. Die Zahl der Fahrgäste und der Fahrten hatte die Erwartungen verfehlt. Im Sog verloren Uber 3,4 Prozent.

US-ANLEIHEN

Die Wahrscheinlichkeit, dass es bis Juni zu keiner weiteren Zinssenkung kommt, stieg nach den besser als gedacht ausgefallenen US-Jobdaten für Januar von 24,8 auf 40,2 Prozent. Entsprechend zogen die Renditen an, zumal sie tags zuvor noch deutlicher gesunken waren. Im Zehnjahresbereich ging es um 3,0 Basispunkte auf 4,17 Prozent nach oben. Bei einer Emission zehnjähriger US-Staatsanleihen wurde derweil die geringste Beteiligung indirekter Bieter, wozu ausländische Zentralbanken gehören, seit August verzeichnet. Zuletzt hatte China eine verstärkte Abkehr von US-Staatsanleihen angemahnt.

DEVISEN

zuletzt    +/- %   00:00 Mi, 08:13  % YTD 
EUR/USD     1,1863    -0,1   1,1875   1,1912  +1,2% 
EUR/JPY     181,90     0,0   181,86   182,52  -0,3% 
EUR/GBP     0,8712    -0,0   0,8715   0,8716  -0,0% 
GBP/USD     1,3617    -0,1   1,3627   1,3666  +1,3% 
USD/JPY     153,33     0,1   153,14   153,22  -1,5% 
USD/KRW    1.442,40    -0,2  1.445,29  1.453,43  +1,1% 
USD/CNY     6,9381    -0,0   6,9414   6,9416  -1,2% 
USD/CNH     6,9011    -0,1   6,9062   6,9112  -0,9% 
USD/HKD     7,8168     0,0   7,8162   7,8159  +0,4% 
AUD/USD     0,7113    -0,2   0,7127   0,7105  +6,0% 
NZD/USD     0,6047    -0,0   0,6048   0,6056  +4,9% 
BTC/USD   67.133,05    -0,4 67.402,40 66.670,60 -22,4% 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
 

Der Dollar gab zwischenzeitlichen Aufschläge nach den stark ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten weitgehend wieder ab. Der Dollarindex notierte zuletzt im US-Handel nur noch 0,1 Prozent im Plus. Die Daten verstärkten zwar die Erwartungen an eine Zinssenkungspause der Fed, hätten den Dollar allerdings dennoch nicht gestützt, hieß es.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

zuletzt   Vortag   +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold    5.057,00  5.083,70   -0,5%   -26,70 +16,2% 
Silber    83,33   84,375   -1,2%   -1,04 +13,9% 
Platin   1.780,10  1.805,03   -1,4%   -24,93  +0,1% 
Kupfer     5,96    5,97   -0,1%   -0,01  +4,0% 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
 

Die Feinunze Gold verteuerte sich um 1,3 Prozent - trotz der Aussicht auf eine längere Zinssenkungspause nach den stark ausgefallenen Arbeitsmarktzahlen. Das zinslose Edelmetall profitiert typischerweise von einem Umfeld niedrigerer Zinsen.

ÖL

zuletzt VT-Schluss   +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex    64,59    64,46   +0,2%   +0,13 +11,5% 
Brent/ICE    69,48    69,40   +0,1%   +0,08 +13,2% 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
 

Die Ölpreise legten um bis zu 1,5 Prozent zu. Die guten Konjunkturdaten sprächen für eine hohe Nachfrage, hieß es im Handel.

MELDUNGEN SEIT MITTWOCH 20.00 UHR

USA / IRAN

Das Pentagon hat einer zweiten Flugzeugträger-Besatzung befohlen, sich für einen Einsatz im Nahen Osten bereit zu halten. Das sagten drei US-Regierungsvertreter und verwiesen auf die Vorbereitungen des US-Militärs auf einen möglichen Angriff auf den Iran. US-Präsident Donald Trump hatte am Dienstag gesagt, dass er die Entsendung eines zweiten Flugzeugträgers in die Region erwäge, um sich auf militärische Maßnahmen vorzubereiten, falls die Verhandlungen mit dem Iran scheitern sollten.

USA - Geldpolitik

Stephen Miran, Gouverneur der Federal Reserve, sieht ungeachtet der besser als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktdaten für Januar weiterhin Argumente für Zinssenkungen. "Auch wenn die heutigen Arbeitsmarktdaten mir ein sehr gutes Gefühl in Bezug auf die Wirtschaft gegeben haben, glaube ich, dass die Stärkung der Angebotsseite es der Geldpolitik weiterhin erlaubt, dem Rechnung zu tragen", sagte er.

USA - Zollpolitik

Das von den Republikanern geführte US-Repräsentantenhaus hat am Mittwoch eine Resolution verabschiedet, die darauf abzielt, die Zölle von US-Präsident Donald Trump gegenüber Kanada rückgängig zu machen. Ein halbes Dutzend Abgeordnete der republikanischen Partei schlossen sich den Demokraten an, um die für die Regierung charakteristische Wirtschaftspolitik zu rügen. Nach der Verabschiedung der Anti-Zoll-Resolution wird diese an den Senat weitergeleitet, der erneut über das Thema abstimmen muss, obwohl er im vergangenen Jahr eine ähnliche Resolution auf knapper, überparteilicher Basis angenommen hatte. Wenn sie den Senat passiert - wo sie mit einer einfachen Mehrheit vorangebracht werden kann und nicht die üblicherweise erforderlichen 60 von 100 Stimmen benötigt -, würde die Maßnahme an Trump gehen, der fast sicher sein Veto einlegen wird.

ANZ

hat den Nettogewinn im ersten Geschäftsquartal um 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Die viertgrößte Bank Australiens profitierte nach dem Abbau von Tausenden von Stellen von niedrigeren Kosten. Bereinigt um alle Sondereffekte stieg der Nettogewinn um 17 Prozent gegenüber dem Durchschnitt der beiden vorangegangenen Quartale.

APPLIED MATERIALS

hat eine Einigung mit dem US-Handelsministerium über mutmaßliche Verstöße gegen Exportkontrollen für China erzielt. Das Unternehmen hat sich im Rahmen eines zivilrechtlichen Vergleichs zur Zahlung von 252,5 Millionen Dollar bereit erklärt.

KAKAO / GOOGLE

-Der südkoreanische Technologiekonzern Kakao geht eine Partnerschaft mit Google ein, um seine Dienste im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) auszubauen.

LENOVO

hat im dritten Quartal ein zweistelliges Umsatzwachstum beibehalten. Grund dafür waren weiterhin solide Geräteverkäufe und gestiegene Einnahmen aus dem Verkauf von KI-Servern. Der Gesamtumsatz belief sich auf 22,20 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Hauptgeschäft mit PCs, Tablets und Smartphones verzeichnete einen Umsatzanstieg von 14 Prozent. Der Nettogewinn sank um 21 Prozent auf 546 Millionen US-Dollar und übertraf die Erwartungen von 470 Millionen.

MCDONALDS

hat die Erwartungen bei Gewinn und Umsatz für das vierte Quartal deutlich übertroffen und meldete einen bereinigten Gewinn je Aktie von 3,12 Dollar. Analysten hatten mit 3,04 Dollar gerechnet. Der Umsatz kletterte um 10 Prozent auf 7,01 Milliarden Dollar und lag damit ebenfalls über der Analystenschätzung von 6,84 Milliarden. Der Nettogewinn betrug im Schlussquartal 2,16 Milliarden Dollar. Die globalen flächenbereinigten Umsätze stiegen um 5,7 Prozent. Die flächenbereinigten Umsätze in den USA erhöhten sich um 6,8 Prozent nach 2,4 Prozent im dritten Quartal. Der Wert übertraf laut Factset auch die Analystenerwartung von 5,4 Prozent.

MOTOROLA SOLUTIONS

hat dank eines zweistelligen Umsatzwachstums in allen seinen Geschäftsbereichen einen höheren Gewinn und Umsatz verbucht. Das Kommunikationsunternehmen wies für das vierte Quartal einen Nettogewinn von 771 Millionen Dollar aus, verglichen mit 693 Millionen im Vorjahresquartal. Der bereinigte Gewinn belief sich auf 4,59 Dollar je Aktie. Analysten hatten 4,35 Dollar erwartet. Der Umsatz wuchs um 12 Prozent auf 3,38 Milliarden Dollar und übertraf damit die Prognose der Wall Street von 3,34 Milliarden Dollar.

SINGTEL

Der Nettogewinn ist im dritten Quartal dank eines Sonderertrags aus dem teilweisen Verkauf einer Beteiligung an Bharti Airtel gestiegen. Er stieg im Jahresvergleich um 43,5 Prozent auf 1,89 Milliarden Singapur-Dollar, was 1,50 Milliarden US-Dollar entspricht. Darin ist ein Netto-Sonderertrag von 1,15 Milliarden Singapur-Dollar enthalten, der größtenteils aus dem Verkauf einer Teilbeteiligung an dem regionalen Partnerunternehmen Airtel stammt. Der operative Umsatz für den Berichtszeitraum legte um 0,9 Prozent auf 3,66 Milliarden Singapur-Dollar zu.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/flf/gos

(END) Dow Jones Newswires

February 12, 2026 01:51 ET (06:51 GMT)

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