Nach dem anfänglichen Hype ist es um die Tokenisierung von Vermögenswerten wieder deutlich ruhiger geworden. Skeptiker unken sogar, der Ansatz werde eine Randerscheinung bleiben. "Das Gegenteil ist der Fall: Anwendungsfälle, die in den vergangenen zwei Jahren noch Pilot-Charakter hatten, werden 2026 in den Regelbetrieb gehen", sagt Stephan Blohm, Verwaltungsrat beim Luxemburger Finanzdienstleister securities.lu. Von Rohstoffen über Immobilien bis zu Kunstwerken: Die digitale Abbildung von Ansprüchen auf unterschiedlichste Vermögenswerte soll Sicherheit schaffen, Transaktionen effizienter und illiquide Werte überhaupt erst handelbar machen. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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