Wiesbaden (ots) -
Freitage, die auf den 13. fallen, gelten als Unglückstage. Doch die R+V-Statistik hält dagegen: In den vergangenen 20 Jahren traten an solchen Tagen sogar weniger Schäden ein als an anderen. Sowohl in der Kfz- als auch in der Sachversicherung bleibt es am vermeintlichen Pechtag meist ruhiger.
Die Statistiker der R+V-Versicherung haben die Schäden an den vermeintlichen Unglückstagen der vergangenen 20 Jahre ausgewertet. Eine solide Basis, um dem Aberglauben entgegenzutreten. Die Zahlen zeigen: Freitag, der 13., ist statistisch nicht gefährlicher als andere Werktage.
Im Schnitt traten an Freitagen, die auf den 13. fielen, rund 3.209 Schäden ein. An allen anderen Freitagen waren es durchschnittlich 194 Schäden mehr. An den anderen Werktagen waren es im Schnitt sogar 276 Schäden mehr.
Sind die Menschen am vermeintlichen Unglücksdatum vielleicht besonders vorsichtig? Oder entpuppt sich dieser Tag sogar als Glückstag? Das können die R+V-Statistiken leider nicht beantworten.
Übrigens: Während Abergläubische 2025 nur an einem Freitag bangen mussten, der auf einen 13. fällt, sind es in diesem Jahr gleich drei: im Februar, im März und im November. Für Statistik-Freunde gilt: Gelassen bleiben und entspannt ins Wochenende starten.
Pressekontakt:
Christina Orgnon
Konzern-Kommunikation
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden
Tel.: 0611 533-2930
E-Mail: christina.orgnon@ruv.de
Original-Content von: R+V Versicherung AG, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/61791/6215495
Freitage, die auf den 13. fallen, gelten als Unglückstage. Doch die R+V-Statistik hält dagegen: In den vergangenen 20 Jahren traten an solchen Tagen sogar weniger Schäden ein als an anderen. Sowohl in der Kfz- als auch in der Sachversicherung bleibt es am vermeintlichen Pechtag meist ruhiger.
Die Statistiker der R+V-Versicherung haben die Schäden an den vermeintlichen Unglückstagen der vergangenen 20 Jahre ausgewertet. Eine solide Basis, um dem Aberglauben entgegenzutreten. Die Zahlen zeigen: Freitag, der 13., ist statistisch nicht gefährlicher als andere Werktage.
Im Schnitt traten an Freitagen, die auf den 13. fielen, rund 3.209 Schäden ein. An allen anderen Freitagen waren es durchschnittlich 194 Schäden mehr. An den anderen Werktagen waren es im Schnitt sogar 276 Schäden mehr.
Sind die Menschen am vermeintlichen Unglücksdatum vielleicht besonders vorsichtig? Oder entpuppt sich dieser Tag sogar als Glückstag? Das können die R+V-Statistiken leider nicht beantworten.
Übrigens: Während Abergläubische 2025 nur an einem Freitag bangen mussten, der auf einen 13. fällt, sind es in diesem Jahr gleich drei: im Februar, im März und im November. Für Statistik-Freunde gilt: Gelassen bleiben und entspannt ins Wochenende starten.
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