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Markus Weingran
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Ein Glücksfall für die Märkte: Freitag der 13. - ein Tag, um vorsichtig zu sein? An den Börsen nicht!

Freitag der 13. ist für viele Menschen ein "Unglückstag". Sie sind an diesen Tagen besonders vorsichtig. Wer diesen Aberglauben auf die Börse anwendet, der verpasst große Chancen, wie die BNP Paribas herausgefunden hat. Die Angst vor Freitag, dem 13. - auch Triskaidekaphobie genannt - ist ein Mix aus Religion, Aberglauben und historischer Dramatisierung. Sie ist also nicht "uralt", sondern hat sich über Jahrhunderte zusammengebraut. Die Zahl 13 galt schon früh als Unglückszahl. In vielen Kulturen steht die 12 für Ordnung und Vollständigkeit - zwölf Monate, zwölf Tierkreiszeichen, zwölf Apostel. Die 13 sprengt dieses System, wirkt "zu viel", unharmonisch. Im Christentum kam noch eine starke …

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© 2026 Markus Weingran
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

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