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Markus Weingran
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Ein Glücksfall für die Märkte: Freitag der 13. - ein Tag, um vorsichtig zu sein? An den Börsen nicht!

Freitag der 13. ist für viele Menschen ein "Unglückstag". Sie sind an diesen Tagen besonders vorsichtig. Wer diesen Aberglauben auf die Börse anwendet, der verpasst große Chancen, wie die BNP Paribas herausgefunden hat. Die Angst vor Freitag, dem 13. - auch Triskaidekaphobie genannt - ist ein Mix aus Religion, Aberglauben und historischer Dramatisierung. Sie ist also nicht "uralt", sondern hat sich über Jahrhunderte zusammengebraut. Die Zahl 13 galt schon früh als Unglückszahl. In vielen Kulturen steht die 12 für Ordnung und Vollständigkeit - zwölf Monate, zwölf Tierkreiszeichen, zwölf Apostel. Die 13 sprengt dieses System, wirkt "zu viel", unharmonisch. Im Christentum kam noch eine starke …

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© 2026 Markus Weingran
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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