In der kommenden Woche rücken in den USA und der Eurozone mehrere bedeutende Konjunkturdaten in den Mittelpunkt. In den Vereinigten Staaten veröffentlicht das Bureau of Economic Analysis die erste Schätzung zum BIP für das vierte Quartal 2025 sowie Zahlen zu Einkommen und Ausgaben der privaten Haushalte. Ergänzend dazu erscheinen die aktuellen Daten zur Kern-PCE-Inflation.
In der Eurozone richtet sich der Fokus auf den Composite PMI für Februar. Der Indikator liefert einen Überblick über die Aktivität in Industrie und Dienstleistungssektor. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Arbeitsmarktindikatoren, nachdem es im Januar erstmals seit September Hinweise auf einen Stopp der Beschäftigungszuwächse gab.
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