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Boeing (BA): Endet für den US-Flugzeugbauer jetzt die Durststrecke?

Knackt die Aktie jetzt den 245-USD-Widerstand?

Rückblick

Nach einem deutlichen Abwärtstrend der letzten Monate hat die Aktie im Bereich von knapp 255 USD ihren Höhepunkt erreicht. Ein Rücksetzer führte die Kurse bis auf rund 230 USD unter die 20-Tagelinie. Mittlerweile konnte diese aber wieder zurückerobert werden.

Boeing-Aktie: Chart vom 13.02.2026, Kürzel: BA, Kurs: 242.65 USD, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Das Hauptaugenmerk liegt aktuell auf dem Widerstand bei rund 245 USD. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Marke per Tagesschlusskurs würde das Breakout Setup vervollständigen.

Mögliches bärisches Szenario

Das letzte Pivot-Tief bei rund 235 USD markiert eine wichtige Unterstützungszone. Ein Rückfall unter dieses Niveau würde das bullische Szenario vorerst neutralisieren.

Meinung

Erstmals seit langer Zeit konnte Boeing im Januar bei den Auslieferungen (46 Flugzeuge) und den Netto-Bestellungen (103 Jets) den europäischen Erzrivalen Airbus überholen. Das ist ein starkes psychologisches Signal an den Markt, dass die jahrelange Krise überwunden sein könnte. Die Produktion steht jedoch immer wieder unter Beobachtung der Aufsichtsbehörden (FAA) aufgrund von Qualitätskontrollen. Nachrichten zu Auslieferungszahlen oder regulatorischen Entscheidungen können den Ausbruch massiv beschleunigen oder zunichtemachen.

Quellennachweise, Mögliche Interessenskonflikte, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 191.22 Mrd. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 2.03 Mrd. USD
  • Meine Meinung zu Boeing ist bullisch
  • Quellennachweis: Berichterstattung von Nachrichtenagenturen, Finanzportalen und offiziellen Pressemitteilungen des Unternehmens
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 13.02.2026

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt kein Interessenskonflikt vor.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

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