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Strategisches Metall: China verknappt Germanium - und diese Aktie könnte davon erheblich profitieren
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

FEIERTAGSHINWEIS

MONTAG: Am Vorabend des chinesischen Neujahrsfests bleiben die Börsen in Seoul und Schanghai geschlossen, in Singapur findet ein verkürzter Handel statt. An den US-Börsen ruht der Handel wegen des Feiertags Presidents' Day.

DIENSTAG: In Hongkong, Seoul, Shanghai und Singapur bleiben die Börsen wegen des chinesischen Neujahrsfests geschlossen.

TAGESTHEMA

Die japanische Wirtschaft hat im vierten Quartal wieder expandiert. Das Wachstum fiel jedoch geringer aus als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt stieg gegenüber dem Vorquartal um 0,1 Prozent nach einem Rückgang um 0,7 Prozent im dritten Quartal, wie aus vorläufigen Regierungsdaten hervorgeht. Ökonomen hatten in einem Konsens des Datendienstleisters Quick ein Wachstum von 0,4 Prozent erwartet. Im Jahresvergleich stieg das BIP um 0,2 Prozent. "Die Wirtschaft erholt sich weiterhin moderat", sagte Japans Wirtschaftsminister Minoru Kiuchi. "Mit Blick auf die Zukunft dürften die Auswirkungen verschiedener politischer Maßnahmen sowie die Verbesserung der Beschäftigungs- und Einkommenssituation ein moderates Wachstum unterstützen." Die Daten deuten darauf hin, dass Japan den Rückschlag durch die US-Zölle überstanden hat. Die Exporte fielen um 0,3 Prozent, ein weitaus geringerer Rückgang als das Minus von 1,4 Prozent, das im Vorquartal verzeichnet wurde. Die wirtschaftliche Erholung dürfte das Vertrauen der Bank of Japan (BoJ) in den heimischen Konjunkturzyklus trotz eines volatilen globalen Umfelds stärken und der Zentralbank die Tür für eine weitere Straffung der geldpolitischen Bedingungen offenhalten. Die Geldpolitiker dürften nun aufmerksam die Ergebnisse der jährlichen Frühjahrs-Lohnverhandlungen beobachten, um zu prüfen, ob das Einkommenswachstum mit den Preissteigerungen Schritt hält. Die Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren bemüht, großzügige Lohnerhöhungen anzubieten, aber die privaten Ausgaben sind angesichts höherer Preise schwach geblieben. Die Daten vom Montag zeigten, dass der private Konsum um 0,1 Prozent stieg.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

Keine relevanten Unternehmenstermine angekündigt.

AUSBLICK KONJUNKTUR

- EU 
  11:00 Industrieproduktion Dezember 
     Eurozone 
     PROGNOSE: -1,5% gg Vm/+1,3% gg Vj 
     zuvor:  +0,7% gg Vm/+2,5% gg Vj 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.983,00 +0,1% 
E-Mini-Future S&P-500   6.844,30 +0,1% 
E-Mini-Future Nasdaq-100 24.737,00  unv. 
Nikkei-225 (Tokio)    56.946,64 +0,0% 
Hang-Seng (Hongk.)    26.705,94 +0,6% 
Shanghai-Comp.       FEIERTAG 
 
Freitag: 
DAX        24.914,88 +0,3% 
DAX-Future    24.970,00 +0,3% 
XDAX       24.913,99 -0,0% 
MDAX       31.299,04 +0,6% 
TecDAX       3.655,33 +1,3% 
SDAX       17.840,08 +0,9% 
Euro-Stoxx-50   5.985,23 -0,4% 
Stoxx-50      5.146,66 -0,1% 
Dow-Jones     49.500,93 +0,1% 
S&P-500      6.836,17 +0,0% 
Nasdaq Composite 22.546,67 -0,2% 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Die europäischen Aktienmärkte werden zu Wochenbeginn gut behauptet erwartet. Während in Asien die Börsen in China und Südkorea geschlossen bleiben, wird auch an der Wall Street nicht gehandelt. In den USA wird Washington's Birthday zelebriert, gewöhnlich sind damit die Umsätze an den Börsen rund um den Globus niedriger. Auch der Blick auf den Kalender bietet keinen Impulsgeber an. Die am Vormittag anstehende Industrieproduktion Dezember für die Eurozone wird mit einem Rücksetzer um 1,5 Prozent gegenüber dem Vormonat erwartet. Die Berichtssaison legt zum Wochenstart eine Pause ein.

Rückblick: Weiter für Zurückhaltung sorgte die Angst vor disruptiven KI-Modellen, wenngleich das für die technologielastigen US-Börsen eine größere Gefahr darstellt. Etwas Unterstützung kam hingegen von den günstigen US-Inflationsdaten. Tagesgewinner unter den Branchen waren Rüstungs- und Luftfahrtwerte, der Sektorindex kletterte um 3,2 Prozent. Gut kamen vor allem die Jahreszahlen und der erhöhte Ausblick von Safran (+8,3%) an. Im DAX gewannen Rheinmetall 1,9 Prozent. MTU stiegen 4,6 Prozent. Um 12,4 Prozent verteuerten sich die Aktien des angeschlagenen Computerspiele-Anbieters Ubisoft. Die Quartalsdaten fielen nach den drastischen Restrukturierungsmaßnahmen nicht ganz so schlimm wie befürchtet aus. Für L'Oreal ging es dagegen um 4,9 Prozent nach unten. Das organische Umsatzwachstum hatte die Erwartungen verfehlt. Nachgebende Renditen an den Anleihemärkten drückten am Freitag auf Bankenaktien, für die es europaweit um 2,8 Prozent nach unten ging. Im DAX gaben Commerzbank 5,7 Prozent und Deutsche Bank 4 Prozent nach

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Etwas fester - Unterstützung für den DAX kam von den Analysten der Bank of America (BoA). Diese sind zuversichtlicher für den hiesigen Aktienmarkt und haben ihn auf "Overweight" hochgestuft. DAX-Tagesgewinner waren Deutsche Börse mit einem Plus 4,6 Prozent. Stützend wirkten verschiedene Kaufempfehlungen durch Analysten. Übergeordnet haben die jüngsten Viertquartalszahlen für eine gewisse Erleichterung unter den Anlegern gesorgt, obgleich diese nur im Rahmen der Erwartungen ausfielen. RWE büßten nach einer Herunterstufung durch Bernstein 4,1 Prozent ein. PVA sprangen um 7,4 Prozent, nachdem BNP Paribas die Verkaufsempfehlung zurückgezogen hatte. Daneben bremsten Dividendenzahlungen optisch: Bei Siemens ging es 2,3 Prozent tiefer, dort wurden 5,35 Euro Dividende ausgeschüttet. Jenoptik gewannen 2,4 Prozent. Die Gesellschaft hatte im vergangenen Jahr mit einer verhaltenen Nachfrage in den Bereichen Halbleiterausrüstung und Autos zu kämpfen, wird aber nun optimistischer beim Ausblick. Als "enttäuschend" stufte ein Marktteilnehmer den Ausblick von Talabat ein - eine Beteiligung von Delivery Hero. Damit dürfte der Konsens für das 2026er-EBITDA von Delivery Hero nach unten gehen, die Aktie schloss 4 Prozent im Minus.

XETRA-NACHBÖRSE

Von einem ruhigeren Wochenausklang berichtete ein Händler von Lang & Schwarz am Freitag. Die Umsätze seien im Vergleich zu den sehr lebhaften Vortagen deutlich niedriger gewesen. Gleichwohl habe es jedoch leichten Abgabedruck quer durch alle Branchen gegeben, so der Teilnehmer. Wichtige Unternehmensnachrichten habe es nicht gegeben.

USA - AKTIEN

Wenig verändert - Die Inflationsdaten waren zwar günstig ausgefallen, nach Ansicht von Beobachtern jedoch nicht so günstig, dass sich der Markt Hoffnung auf baldige Zinssenkungen der US-Notenbank machen könnte. Gleichwohl hat der jüngste US-Arbeitsmarktbericht auf einen robusten Zustand der US-Konjunktur hingedeutet. Teilnehmer sprachen aber auch von einer Stabilisierung nach den kräftigen Verlusten am Vortag, die vor allem den Technologie-Sektor belastet hatten. Vor dem langen Wochenende hielten sich die Anleger zudem zurück, denn in den USA bleiben die Börsen am Montag wegen eines Feiertags geschlossen. Unter den Einzelwerten an der Börse sprangen Applied Materials um 8,1 Prozent nach oben, nachdem der Konzern dank der hohen KI-Nachfrage überzeugende Zahlen vorgelegt hat. Arista Networks verbesserten sich um 4,8 Prozent. Das Unternehmen hat mit Quartalszahlen und Ausblick die Erwartungen übertroffen. Auch die Quartalszahlen von Airbnb sind überraschend gut ausgefallen, was der Aktie zu einem Plus von 4,7 Prozent verhalf. Für Expedia ging es dagegen um 6,5 Prozent abwärts, obwohl das Unternehmen ebenfalls besser abgeschnitten hat als erwartet. Analysten sorgten sich jedoch, dass KI Online-Reisebüros vollständig ersetzen könnte.

USA - ANLEIHEN

Am Anleihemarkt fielen die Renditen zehnjähriger Papiere um 6,0 Basispunkte auf 4,04 Prozent. Die Abschwächung der Inflation stützt die Erwartung von Zinssenkungen durch die Fed. Die jüngsten Arbeitsmarktindikatoren deuten allerdings auf eine starke Wirtschaft hin, was eine vorsichtige Geldpolitik erfordert, hieß es.

DEVISENMARKT

Devisen     zuletzt    +/- % 0:00 Vortag Fr, 17:06 Uhr  % YTD 
EUR/USD     1,1866    -0,0%    1,1871     1,1852  +1,0% 
EUR/JPY     181,75    +0,3%    181,24     181,52  -1,6% 
EUR/CHF     0,9119    -0,0%    0,9119     0,9125  -2,1% 
EUR/GBP     0,8699    +0,0%    0,8699     0,8706  -0,3% 
USD/JPY     153,16    +0,3%    152,68     153,15  -2,3% 
GBP/USD     1,3641    -0,0%    1,3645     1,3613  +1,1% 
USD/CNY     6,9214    -0,2%    6,9382     6,9380  -1,2% 
USD/CNH     6,8842    -0,3%    6,9025     6,9044  -1,1% 
AUS/USD     0,7089    +0,3%    0,7066     0,7063  +6,3% 
Bitcoin/USD 68.274,55    -0,9%  68.918,90   68.823,95 -21,0% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
 

Der Dollar, den nach den Daten zunächst leicht zugelegt hatte, gab die Gewinne wieder vollständig ab und zeigte sich kaum verändert. Die Daten dürften die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Zinssenkung nicht erhöhen, hieß es.

ROHSTOFFE

METALLE

METALLE    zuletzt    Vortag    +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold     4.990,34   5.042,09    -1,0%     -51,76 +16,7% 
Silber      76,05    77,36    -1,7%     -1,31  +8,5% 
Platin    1.730,60   1.742,18    -0,7%     -11,58  -0,6% 
Kupfer      5,77     5,80    -0,6%     -0,03  +2,4% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
 

Am Goldmarkt setzten die Akteure auf sinkende Zinsen. Die Feinunze verbesserte sich um 2,2 Prozent auf 5.034 Dollar. Niedrigere Zinsen machen das zinslos gehaltene Edelmetall attraktiver. "Die Märkte preisen derzeit etwa zwei Zinssenkungen der Fed in diesem Jahr ein - eine um den Juli und eine weitere im Oktober -, da die Inflation weiter zurückgeht und die Wachstumsdynamik nachlässt", so die Analysten von Peak Trading Research. Die Anleger nutzten überdies die Verluste vom Vortag zum Einstieg, hieß es.

ÖL

ROHÖL     zuletzt VT-Settlem.    +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex    62,74    62,75    -0,0%     -0,01  +9,3% 
Brent/ICE    67,75    67,75      0%      0,00 +11,2% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
 

Die Ölpreise pendelten zwischen leichten Gewinnen und Abgaben. Für die Notierungen von Brent und WTI ging es schließlich um bis zu 0,5 Prozent nach unten. Übergeordnet bremsten andauernde Befürchtungen eines Überangebots, so Marktteilnehmer. Daneben dominierte der Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Zwar sind in den kommenden Wochen weitere Gespräche geplant, doch Berichte über einen zweiten US-Flugzeugträger auf dem Weg in den Nahen Osten hielten die Gefahr einer eventuellen Militäraktion aufrecht.

MELDUNGEN SEIT FREITAG 17.30 UHR

GELDPOLITIK USA

Künftige Zinssenkungen der US-Notenbank hängen davon ab, dass die Inflation wieder das Ziel von 2 Prozent der Fed erreicht, so der Präsident der Federal Reserve Bank von Chicago, Austan Goolsbee. Die Inflation liege seit fast fünf Jahren über dieser Marke. Goolsbee erklärte in einem Interview bei Yahoo Finance, dass es, falls die Inflationsrate auf 2 Prozent fällt, Spielraum für mehrere weitere Zinssenkungen geben könnte. Er fügte hinzu, dass der US-Arbeitsmarkt sich moderat abkühlt. Goolsbee ist dieses Jahr kein stimmberechtigtes Mitglied im Offenmarktausschuss (FOMC) der Notenbank.

VOLKSWAGEN

Der Autobauer blieb 2025 in allen deutschen Fahrzeugwerken hinter seinen internen Kostenzielen zurück. Das erfuhr das Handelsblatt aus Konzernkreisen. Werden die Ziele bis Ende 2026 nicht erreicht, drohen erneut Debatten über mögliche Werksschließungen. Ein Sprecher erklärte, VW sei "auf einem guten Weg", die vereinbarten Ziele bei konsequenter Umsetzung zu schaffen. Gegenüber dem Vorjahr seien die Kosten im Schnitt um 30 Prozent gesunken. Zielstände kommuniziert VW nicht.

HAPAG-LLOYD

verhandelt mit dem israelischen Wettbewerber Zim Integrated Shipping Services über eine Übernahme. Wie die Hamburger mitteilten, befinden sich die Verhandlungen in einem fortgeschrittenen Stadium, aber eine bindende Vereinbarungen ist bisher nicht abgeschlossen worden. Erforderliche Zustimmungen des Vorstands und des Aufsichtsrats der Gesellschaft und der zu beteiligenden Gremien der Vertragspartner zu der Transaktion stehen noch aus.

EURONEXT / DEUTSCHE BÖRSE

Der Chef der Börse Euronext, Stephane Boujnah, zeigt sich offen für eine Zusammenarbeit mit der Deutschen Börse. Es gebe viel, was die Deutsche Börse und Euronext gemeinsam anpacken könnten, sagte Boujnah im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Auch wenn ein Zusammenschluss der beiden Unternehmen aktuell nicht angedacht ist. "Die Deutsche Börse möchte unabhängig bleiben, und gleichzeitig steht Euronext auch nicht zum Verkauf", fügte er an. Es habe früher schon Gespräche über eine Fusion der beiden Unternehmen gegeben. "Aber ich habe beobachtet, dass diese Diskussionen zu nichts geführt haben", so Boujnah. Hintergrund ist die Diskussion um eine europäische Superbörse. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat unlängst für eine gemeinsame europäische Börse geworben.

SAFRAN

will mehr als 280 Millionen Euro in eine neue Fertigungsstätte in Casablanca, Marokko, zum Bau von Flugzeugfahrwerken investieren. Ziel sei es, die Produktionssteigerung des Flugzeugherstellers Airbus beim Modell A320 zu unterstützen.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/ros

(END) Dow Jones Newswires

February 16, 2026 01:34 ET (06:34 GMT)

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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