Kopenhagen, Dänemark (ots) -
Omada Identity (https://omadaidentity.com/) hat den "State of Identity Governance 2026 (https://omadaidentity.com/wp-content/uploads/2026/02/State-of-Identity-Governance-2026.pdf)"-Bericht veröffentlicht, für den 577 IT-Sicherheitsexperten in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern befragt wurden. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Während die Einführung von KI schnell voranschreitet, entstehen durch unzureichende Identity-Security massive Sicherheitsprobleme.
Automatisierung und KI-Agenten lassen die Anzahl der Identitäten rasch wachsen. Vielen Sicherheitsverantwortlichen fehlen passende Governance-Modelle und die notwendige Transparenz, um mit dem Wachstum Schritt zu halten, so der Bericht.
Die wichtigsten Ergebnisse des Berichts:
- "Blindflug" beim Reporting: 71 Prozent der Unternehmen messen, wie schnell sie Zugriffe bereitstellen. Dagegen verfolgen jedoch nur 57 Prozent kritische Risikoindikatoren wie verwaiste oder ungenutzte Konten.
- Nicht-menschliche Identitäten dominieren:In den meisten Unternehmen übersteigen sie menschliche Identitäten im Verhältnis 50:1. Allerdings sind Verantwortung und Rechenschaftspflicht für diese meist auf mehrere Teams verteilt.
- Hohes Vertrauen, wenig Messbarkeit: Führungskräfte vertrauen ihrer Identitätssicherheit, doch nur wenige erfassen handfeste Kennzahlen. Wichtige Indikatoren fehlen oft, wie die Abdeckung privilegierter Zugriffe, verwaiste Konten oder die Dauer bis Zugriffsrechte entzogen werden.
- KI-Agenten halten Einzug: 85 Prozent der Unternehmen setzen bereits agentenbasierte KI ein oder testen sie. 58 Prozent nennen jedoch "Sicherheitslücken" als größte Sorge bei der Implementierung.
- Governance zwischen Wahrnehmung und Realität: C-Level-Befragte waren häufiger davon überzeugt, dass strenge Identitätskontrollen für KI-Agenten existieren. Sicherheitsverantwortliche hingegen waren hier wesentlich pessimistischer (48 Prozent gegenüber 35 Prozent). Durch die Kluft zwischen gefühlter und tatsächlicher Compliance wähnen sich viele Entscheider in trügerischer Sicherheit.
- Zero Trust hat festen Stand in der IGA: 95 Prozent der Unternehmen haben Zero Trust in ihrer IGA-Lösung umgesetzt. Interoperabilitätsprobleme zwischen Identitäts- und Sicherheitsplattformen schränken jedoch die einheitliche Sichtbarkeit und Berichterstattung ein.
Der vollständige Bericht "State of Identity Governance 2026" ist hier (https://omadaidentity.com/wp-content/uploads/2026/02/State-of-Identity-Governance-2026.pdf)verfügbar.
Pressekontakt:
Pressekontakt:
Kafka Kommunikation GmbH & Co. Kg
Justin Ford
Fabian Haid
Ursula Kafka
Tel.: 089 74747058-0
omada@kafka-kommunikation.de
Original-Content von: Omada, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/137122/6217531
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Automatisierung und KI-Agenten lassen die Anzahl der Identitäten rasch wachsen. Vielen Sicherheitsverantwortlichen fehlen passende Governance-Modelle und die notwendige Transparenz, um mit dem Wachstum Schritt zu halten, so der Bericht.
Die wichtigsten Ergebnisse des Berichts:
- "Blindflug" beim Reporting: 71 Prozent der Unternehmen messen, wie schnell sie Zugriffe bereitstellen. Dagegen verfolgen jedoch nur 57 Prozent kritische Risikoindikatoren wie verwaiste oder ungenutzte Konten.
- Nicht-menschliche Identitäten dominieren:In den meisten Unternehmen übersteigen sie menschliche Identitäten im Verhältnis 50:1. Allerdings sind Verantwortung und Rechenschaftspflicht für diese meist auf mehrere Teams verteilt.
- Hohes Vertrauen, wenig Messbarkeit: Führungskräfte vertrauen ihrer Identitätssicherheit, doch nur wenige erfassen handfeste Kennzahlen. Wichtige Indikatoren fehlen oft, wie die Abdeckung privilegierter Zugriffe, verwaiste Konten oder die Dauer bis Zugriffsrechte entzogen werden.
- KI-Agenten halten Einzug: 85 Prozent der Unternehmen setzen bereits agentenbasierte KI ein oder testen sie. 58 Prozent nennen jedoch "Sicherheitslücken" als größte Sorge bei der Implementierung.
- Governance zwischen Wahrnehmung und Realität: C-Level-Befragte waren häufiger davon überzeugt, dass strenge Identitätskontrollen für KI-Agenten existieren. Sicherheitsverantwortliche hingegen waren hier wesentlich pessimistischer (48 Prozent gegenüber 35 Prozent). Durch die Kluft zwischen gefühlter und tatsächlicher Compliance wähnen sich viele Entscheider in trügerischer Sicherheit.
- Zero Trust hat festen Stand in der IGA: 95 Prozent der Unternehmen haben Zero Trust in ihrer IGA-Lösung umgesetzt. Interoperabilitätsprobleme zwischen Identitäts- und Sicherheitsplattformen schränken jedoch die einheitliche Sichtbarkeit und Berichterstattung ein.
Der vollständige Bericht "State of Identity Governance 2026" ist hier (https://omadaidentity.com/wp-content/uploads/2026/02/State-of-Identity-Governance-2026.pdf)verfügbar.
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