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Vonovia (VNA): Gelingt jetzt der Befreiungsschlag über 26.50 Euro?

Fundamentaler Turnaround trifft auf charttechnische Hürde!

Rückblick

Vonovia kauft, baut, modernisiert und verwaltet Wohnraum im großen Stil. Das Unternehmen vermietet an über eine Million Menschen. Die Immobilien-Aktie befindet sich in einem übergeordneten Abwärtstrend. Der Chart von Vonovia zeigt nach einer längeren Schwächephase jetzt aber ein Bild der vorsichtigen Stabilisierung.

Vonovia-Aktie: Chart vom 16.02.2026, Kürzel: VNA, Kurs: 26.36 EUR, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

In den letzten Tagen haben die Bullen versucht die Abwärtstrendlinie zu überwinden. Ein signifikanter Widerstand liegt im Bereich von 26.50 Euro. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über diese Marke würde den Weg in Richtung des Oktober-Hochs ebnen.

Mögliches bärisches Szenario

Im bärischen Fall scheitert die Aktie am aktuellen Widerstand und setzt den übergeordneten Abwärtstrend fort. Ein erstes Ziel könnte die 50-Tagelinie knapp über 25 Euro darstellen.

Meinung

Nach hohen Verlusten in den Vorjahren (durch Abwertungen) meldete Vonovia für das letzte Jahr einen beeindruckenden Turnaround. Die organische Mietsteigerung liegt bei ca. 4,2 %, getrieben durch den hohen Bedarf an Wohnraum. Zudem hat der Konzern wieder mit dem Neubau begonnen, was nach der mehrjährigen Stagnation ein positives Signal an den Markt ist. Als Immobilienunternehmen bleibt Vonovia extrem abhängig von der Zinspolitik. Vonovia kämpft sich charttechnisch aus dem Keller, während die fundamentalen Zahlen eine klare Erholung zeigen.

Quellennachweise, Mögliche Interessenskonflikte, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 22.14 Mrd. EUR
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 82.94 Mio. EUR
  • Meine Meinung zu Vonovia ist neutral
  • Quellennachweis: Berichterstattung von Nachrichtenagenturen, Finanzportalen und offiziellen Pressemitteilungen des Unternehmens
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 16.02.2026

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegt kein Interessenskonflikt vor.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

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