
© Foto: OpenAI
Aktien statt Eigenheim: Immer mehr junge US-Mieter stecken Geld ins Depot. Hohe Preise und Zinsen bremsen Käufe, Investieren wird zur vielversprechenden Alternative.Immer mehr junge Menschen in den USA setzen beim Vermögensaufbau auf den Kapitalmarkt statt auf Immobilien. Daten des JPMorgan Chase Institute zeigen, dass sich der Anteil der 25- bis 39-Jährigen, die jährlich Geld auf Anlagekonten einzahlen, zwischen 2013 und 2023 mehr als verdreifacht hat und inzwischen bei 14,4 Prozent liegt. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei 26-Jährigen: Während 2015 nur 8 Prozent seit ihrem 22. Lebensjahr regelmäßig investierten, waren es im Mai 2025 bereits 40 Prozent. George Eckerd, …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE
