Der Wolfsburger Konzern kommt nicht zur Ruhe. Laut einem Bericht plant das Top-Management ein neues Sparprogramm, mit dem bis Ende 2028 rund 60 Milliarden Euro oder 20 Prozent der Kosten eingespart werden sollen. Die Maßnahmen könnten auch ans Personal gehen - und an ganze Werke. Werksschließungen könnten nicht ausgeschlossen werden, ebenso wenig ein weiterer Stellenabbau über die bereits angekündigten 35.000 Stellen hinaus, schreibt das Manager ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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