Mainz (ots) -
Das ZDF-Vormittagsmagazin "Volle Kanne - Service täglich" setzt in der Ausgabe am Freitag, 20. Februar 2026, 9.05 Uhr, einen thematischen Schwerpunkt zum Kampf gegen Missbrauch an Kindern. In mehreren Beiträgen geht es um die Prävention von sexuellem Missbrauch: wie man Kinder schützen kann. Zu Gast am "Volle Kanne"-Frühstückstisch bei Moderator Florian Weiss ist Kerstin Claus, Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen.
Zum Schwerpunkt der "Volle Kanne"-Sendung sagt Gesprächsgast Kerstin Claus: "Sexuelle Gewalt ist nichts Abstraktes, irgendwo weit weg, sexuelle Gewalt ist ganz nah und kann überall um uns verübt werden. Deshalb sollte es selbstverständlich sein, darüber zu reden - gerade an einem Frühstückstisch. Wir müssen und können besser werden, Kinder zu schützen. Das Tabu hilft einzig den Tätern."
Manipulation Minderjähriger
"Volle Kanne" berichtet über einen emotionalen Fall von Grenzverletzungen im Sportverein. Ein Schwimmtrainer hat sexualisierte Nachrichten an eine Schülerin geschrieben - das Mädchen war damals elf Jahre alt. Das ZDF-Vormittagsmagazin thematisiert einen Straftatbestand, der kaum bekannt ist: Wer vorbereitende Handlungen zu einem potenziellen Missbrauch eines Kindes oder zur Anfertigung von Missbrauchsdarstellungen unternimmt, kann dafür bestraft werden.
Das Schweigen über Missbrauch
In der "Volle Kanne"-Schwerpunktausgabe rückt auch das Phänomen in den Fokus, wonach Opfer lange schweigen oder sich zum Täter loyal verhalten, da sie sich schuldig fühlen. In einem intensiven O-Ton-Stück mit der betroffenen Schwimmschülerin wird diese Perspektive erkennbar.
Bekämpfung von Missbrauchsabbildungen
"Volle Kanne" besucht das Dezernat 43 im Landeskriminalamt Düsseldorf, die Zentrale Auswertungs- und Sammelstelle für die Bekämpfung von Missbrauchsabbildungen von Kindern und Jugendlichen. Dort kommen pro Woche rund 500 Meldungen an, die in einer ersten Analyse überprüft werden, ob etwa ein dringender Tatverdacht besteht und sich anhand des Materials ergibt, dass ein Kind akut in einer Missbrauchssituation steckt. Das Dezernat 43 hat ein Hilfetelefon eingerichtet, bei dem sich melden kann, wer Beobachtungen gemacht hat, die auf möglichen sexuellen Missbrauch oder Kinderpornografie hindeuten.
Prävention in Schulen
Auch auf die neuen Herausforderungen für die Bekämpfung der Kinderpornografie durch KI-generierte Bilder wird in der Sendung eingegangen. So wird unter anderen auch Erika Bartsch vom Medienprojekt "Mit Medien e.V. " aus Erfurt vorgestellt, die für das Land Thüringen Prävention in Schulen leistet.
Kontakt
Bei Fragen zu "Volle Kanne - Service täglich" im ZDF erreichen Sie Thomas Hagedorn telefonisch unter 06131 - 70-13802 oder per E-Mail an hagedorn.t@zdf.de.
Pressefotos
Pressefotos zu "Volle Kanne - Service täglich" erhalten Sie als Download (https://presseportal.zdf.de/?id=1141&return_url=%2Fpresse%2Fdetail%2F25-jahre-1%3F) (nach Login), per E-Mail an pressefoto@zdf.de oder telefonisch unter 06131 - 70-16100.
Weitere Informationen
"Volle Kanne - Service täglich"im ZDF streamen (https://www.zdf.de/magazine/volle-kanne-104)
Pressekontakt:
ZDF-Kommunikation
pressedesk@zdf.de
Folgen Sie uns gerne auch bei LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/zdf/).
Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/7840/6218771
Das ZDF-Vormittagsmagazin "Volle Kanne - Service täglich" setzt in der Ausgabe am Freitag, 20. Februar 2026, 9.05 Uhr, einen thematischen Schwerpunkt zum Kampf gegen Missbrauch an Kindern. In mehreren Beiträgen geht es um die Prävention von sexuellem Missbrauch: wie man Kinder schützen kann. Zu Gast am "Volle Kanne"-Frühstückstisch bei Moderator Florian Weiss ist Kerstin Claus, Unabhängige Bundesbeauftragte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen.
Zum Schwerpunkt der "Volle Kanne"-Sendung sagt Gesprächsgast Kerstin Claus: "Sexuelle Gewalt ist nichts Abstraktes, irgendwo weit weg, sexuelle Gewalt ist ganz nah und kann überall um uns verübt werden. Deshalb sollte es selbstverständlich sein, darüber zu reden - gerade an einem Frühstückstisch. Wir müssen und können besser werden, Kinder zu schützen. Das Tabu hilft einzig den Tätern."
Manipulation Minderjähriger
"Volle Kanne" berichtet über einen emotionalen Fall von Grenzverletzungen im Sportverein. Ein Schwimmtrainer hat sexualisierte Nachrichten an eine Schülerin geschrieben - das Mädchen war damals elf Jahre alt. Das ZDF-Vormittagsmagazin thematisiert einen Straftatbestand, der kaum bekannt ist: Wer vorbereitende Handlungen zu einem potenziellen Missbrauch eines Kindes oder zur Anfertigung von Missbrauchsdarstellungen unternimmt, kann dafür bestraft werden.
Das Schweigen über Missbrauch
In der "Volle Kanne"-Schwerpunktausgabe rückt auch das Phänomen in den Fokus, wonach Opfer lange schweigen oder sich zum Täter loyal verhalten, da sie sich schuldig fühlen. In einem intensiven O-Ton-Stück mit der betroffenen Schwimmschülerin wird diese Perspektive erkennbar.
Bekämpfung von Missbrauchsabbildungen
"Volle Kanne" besucht das Dezernat 43 im Landeskriminalamt Düsseldorf, die Zentrale Auswertungs- und Sammelstelle für die Bekämpfung von Missbrauchsabbildungen von Kindern und Jugendlichen. Dort kommen pro Woche rund 500 Meldungen an, die in einer ersten Analyse überprüft werden, ob etwa ein dringender Tatverdacht besteht und sich anhand des Materials ergibt, dass ein Kind akut in einer Missbrauchssituation steckt. Das Dezernat 43 hat ein Hilfetelefon eingerichtet, bei dem sich melden kann, wer Beobachtungen gemacht hat, die auf möglichen sexuellen Missbrauch oder Kinderpornografie hindeuten.
Prävention in Schulen
Auch auf die neuen Herausforderungen für die Bekämpfung der Kinderpornografie durch KI-generierte Bilder wird in der Sendung eingegangen. So wird unter anderen auch Erika Bartsch vom Medienprojekt "Mit Medien e.V. " aus Erfurt vorgestellt, die für das Land Thüringen Prävention in Schulen leistet.
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Bei Fragen zu "Volle Kanne - Service täglich" im ZDF erreichen Sie Thomas Hagedorn telefonisch unter 06131 - 70-13802 oder per E-Mail an hagedorn.t@zdf.de.
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