Die elektronische Patientenakte soll zu besseren Behandlungen beitragen. Doch bei Hausärzten kommt das digitale Format nicht an. Die Hausärzte ziehen eine kritische Bilanz der Anfang 2025 eingeführten elektronischen Patientenakten (ePA). "Die allerwenigsten Patientinnen und Patienten haben sich ihre ePA einmal angeschaut. Das liegt allen vor allem an dem absurd komplizierten Registrierungsprozess, der selbst digital affine Menschen irgendwann frustriert ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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