Mainz (ots) -
"Klingt nach Leben", so lautet das Motto des diesjährigen "Welttag des Hörens" am 03. März 2026. Ob in Gesprächen mit Familie und Freunden, bei musikalischen oder kulturellen Veranstaltungen oder alltäglichen Erledigungen - gutes Hören spielt für die Teilhabe am sozialen und gesellschaftlichen Leben eine große Rolle.
"Die Hörleistung lässt in der Regel mit zunehmendem Alter ein bisschen nach", weiß Eberhard Schmidt, Präsident der Bundesinnung der Hörakustiker (biha). "Neben dem Alter gilt aber auch, je öfter man sein Gehör laut beschallt, desto wahrscheinlicher tritt eine Schwerhörigkeit ein." Wer Lautstärke reduziert, kann daher mögliche Schäden vermeiden.
"Der Hörakustiker vor Ort ist der erste Ansprechpartner, wenn Veränderungen beim Hören auffallen", erklärt Schmidt. "Nicht erst bei deutlichen Hörproblemen lohnt es sich, das Gehör testen zu lassen. Auch zur Früherkennung ist es sinnvoll, denn erste Anzeichen werden mitunter nicht erkannt." Möglicherweise werden sie aber auch von den Betroffenen ignoriert und der Gang zum Hörakustiker hinausgezögert, da man sich mit dem Thema nicht beschäftigen möchte. Dabei gilt: Je früher nachlassendes Hörvermögen erkannt wird, desto besser lässt es sich ausgleichen. Bleibt ein Hörverlust hingegen lange unversorgt, schwindet das Hörverstehen.
Erste Hinweise auf eine Hörschwäche kann oft schon ein Online-Test über das Smartphone liefern oder gleich ein professioneller Hörtest beim Hörakustiker vor Ort, den Hörakustiker-Fachbetriebe zumeist kostenfrei anbieten. Ein HNO-Arzt schließt dann ernste medizinische Ursachen für Schwerhörigkeit aus und verordnet bei Bedarf Hörgeräte. Der Hörakustiker misst den Hörverlust anschließend nochmal exakt nach und gleicht ihn mit Hörsystemen aus. Dafür steht eine Vielzahl verschiedener Modelle zur Verfügung, die sich hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Bauart und Größe unterscheiden. Der Hörakustiker hilft, die individuell am besten passende Hörlösung zu finden. Denn nicht nur am "Welttag des Hörens" gilt: Gutes Hören klingt nach Leben!
Hörakustiker-Fachbetriebe in Wohnortnähe:
https://www.hoerakustiker-suche.de/
Mehr Informationen rund ums Hören:
https://www.richtig-gut-hoeren.de
Pressekontakt:
Sabine Weiler-Bion, Bundesinnung der Hörakustiker KdöR,
weiler-bion@biha.de
Original-Content von: Bundesinnung der Hörakustiker KdöR, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/70547/6219340
"Klingt nach Leben", so lautet das Motto des diesjährigen "Welttag des Hörens" am 03. März 2026. Ob in Gesprächen mit Familie und Freunden, bei musikalischen oder kulturellen Veranstaltungen oder alltäglichen Erledigungen - gutes Hören spielt für die Teilhabe am sozialen und gesellschaftlichen Leben eine große Rolle.
"Die Hörleistung lässt in der Regel mit zunehmendem Alter ein bisschen nach", weiß Eberhard Schmidt, Präsident der Bundesinnung der Hörakustiker (biha). "Neben dem Alter gilt aber auch, je öfter man sein Gehör laut beschallt, desto wahrscheinlicher tritt eine Schwerhörigkeit ein." Wer Lautstärke reduziert, kann daher mögliche Schäden vermeiden.
"Der Hörakustiker vor Ort ist der erste Ansprechpartner, wenn Veränderungen beim Hören auffallen", erklärt Schmidt. "Nicht erst bei deutlichen Hörproblemen lohnt es sich, das Gehör testen zu lassen. Auch zur Früherkennung ist es sinnvoll, denn erste Anzeichen werden mitunter nicht erkannt." Möglicherweise werden sie aber auch von den Betroffenen ignoriert und der Gang zum Hörakustiker hinausgezögert, da man sich mit dem Thema nicht beschäftigen möchte. Dabei gilt: Je früher nachlassendes Hörvermögen erkannt wird, desto besser lässt es sich ausgleichen. Bleibt ein Hörverlust hingegen lange unversorgt, schwindet das Hörverstehen.
Erste Hinweise auf eine Hörschwäche kann oft schon ein Online-Test über das Smartphone liefern oder gleich ein professioneller Hörtest beim Hörakustiker vor Ort, den Hörakustiker-Fachbetriebe zumeist kostenfrei anbieten. Ein HNO-Arzt schließt dann ernste medizinische Ursachen für Schwerhörigkeit aus und verordnet bei Bedarf Hörgeräte. Der Hörakustiker misst den Hörverlust anschließend nochmal exakt nach und gleicht ihn mit Hörsystemen aus. Dafür steht eine Vielzahl verschiedener Modelle zur Verfügung, die sich hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Bauart und Größe unterscheiden. Der Hörakustiker hilft, die individuell am besten passende Hörlösung zu finden. Denn nicht nur am "Welttag des Hörens" gilt: Gutes Hören klingt nach Leben!
Hörakustiker-Fachbetriebe in Wohnortnähe:
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Mehr Informationen rund ums Hören:
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