Frankfurt/Main (ots) -
Die entscheidenden Einflussfaktoren des stationären Einzelhandelsmarkts haben auch im Gesamtjahr 2025 wieder einmal für ein gemischtes Stimmungsbild gesorgt: Auf der einen Seite stehen die um 4 % gesunkenen Modeumsätze im Offline-Geschäft stellvertretend für die gehemmte Konsumstimmung und die erhöhten Spartendenzen im Zuge des nach wie vor unsicheren geopolitischen und konjunkturellen Umfelds (Quelle: Textilwirtschaft). Auf der anderen Seite unterstreichen die von BNP Paribas Real Estate analysierten und von der Plattform Hystreet.com erhobenen Passantenfrequenzen, dass diese Entwicklung nicht auf ein signifikant gesunkenes Niveau beim Besucheraufkommen in den Innenstädten zurückzuführen ist: So blieben 2025 die gezählten Personen in den Top-Lagen konstant, wobei gerade zum Jahresende sogar ein leicht positiver Trend zu beobachten war (November und Dezember: +1,5 %; nur Dezember: +5 %). Wie sich die Vermietungsaktivitäten im Spannungsfeld zwischen guten Passantenfrequenzen und der Abschöpfung der Potenziale in den Läden und an der Kasse aktuell entwickeln, hat BNP Paribas Real Estate anhand der Innenstadtvermietungen und -eröffnungen im Jahr 2025 ausgewertet.
Zweitbester Flächenumsatz seit 2019, Kaufhausnachvermietungen mit knapp 90.000 m² beteiligt
Das Zusammenspiel aus wiederaufgenommenen Expansionsbestrebungen, Konsolidierungen zu Gunsten von Flagship-Formaten und Umzügen zur Verbesserung der Mikrostandorte hat im Gesamtjahr 2025 erneut für einen hohen Flächenumsatz in den deutschen Innenstadtlagen gesorgt: Mit insgesamt rund
470.000 m² ordnet sich das Ergebnis gut 5 % über dem Durchschnittsvolumen seit 2020 ein. Übertroffen wurde das aktuelle Resultat dabei seit 2019 nur im bereits sehr guten Vorjahr 2024 (rund 500.000 m²). Dass der Retailmarkt somit das zweite Jahr in Folge Umsatzzahlen im Bereich der 500.000-m²-Marke verbuchen kann, ist als Indiz für die mittlerweile wieder konstant hohen Nachfrageimpulse zu werten.
Rekordverdächtig ist vor allem das Volumen, das Nachvermietungen in Kaufhaus- bzw. Galeria-Objekten generieren konnten. Mit fast 90.000 m² erzielen sie einen sehr beachtlichen Flächenumsatz, der weit über die Vorjahresvolumina aus 2023 (rund 25.000 m²) und 2024 (rund 35.000 m²) hinausgeht und circa jeden fünften Quadratmeter des bundesweiten Ergebnisses ausmacht. "Beispiele wie die Nachvermietung des ehemaligen Kaufhofs am Marktplatz in Halle an der Saale an den ersten Intersport Superstore sowie eine Penny-Filiale und die Gastronomiekonzepte L'Osteria und Café & Bar Celona zeigen, dass zusammenhängende Großflächen inzwischen vermehrt aufgeteilt werden, um einen attraktiven Branchenmix mit besucherstarken Mietern zu schaffen", so Christoph Scharf, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH und Head of Retail Services.
Zu den expansivsten Akteuren inner- aber auch außerhalb von Kaufhausobjekten gehörte in erster Linie der Sportspezialist Decathlon mit 17 registrierten Eröffnungen und rund 36.000 m² Flächenumsatz im Jahr 2025. Hervorzuheben ist zudem die dänische Bestseller-Gruppe, deren noch jüngere Nischen-Brands Only & Sons, Name it und JJXX besonders in Erscheinung getreten sind und unterstreichen, dass sich die großen Player in ihrer Produktpalette immer breiter aufstellen. In diesem Zusammenhang sind auch die Marken der spanischen Inditex-Gruppe anzuführen (u. a. Bershka, Stradivarius und Pull&Bear), die ihr Standortportfolio im Vorjahr entscheidend ausgeweitet und 2025 durch zusätzliche Stores punktuell weiter ergänzt haben. Zusammengenommen kommen die drei internationalen Handelskonzerne auf etwa 27 % des Vermietungsvolumens, was ihre große Bedeutung verdeutlicht. Abseits des Fashion-Segments stechen darüber hinaus immer wieder Retailer im Gastronomie- und Beauty-Sektor heraus. Zu den aktiven Ketten zählen bei den System-Gastronomen etwa Burgermeister, Mmaah, L'Osteria und 60 seconds to Napoli sowie bei den Beauty-Filialisten Rituals, Skins und die neuen Flagship-Formate von Douglas. Dass sich die Bandbreite der neuen Handelskonzerne auf dem deutschen Markt jedoch nicht nur auf europäische Unternehmen begrenzt, belegen zunehmend auch chinesische Konzepte wie zum Beispiel Miniso oder Pop Mart. Insgesamt entfallen hohe 31 % aller Vermietungen/Eröffnungen auf internationale Retailer.
Auch A-Standorte mit hohem Flächenumsatz und gutem Besucheraufkommen in den Top-Lagen
Vom insgesamt guten Marktsentiment im Jahr 2025 konnten insbesondere die A-Standorte profitieren, die mit rund 133.000 m² am Vermietungsgeschehen partizipieren (anteilig 28 %). Nicht zuletzt durch die zahlreichen Retail-Hotspots und die sehr umfangreiche Shoppingcenter-Landschaft setzt sich Berlin wie gewohnt an die Spitze des Städte-Rankings (rund 46.000 m²). Dahinter rangiert auf Rang zwei der innerstädtische Retailmarkt der Hansestadt Hamburg (rund 21.000 m²; ohne das Westfield Shoppingcenter im Überseequartier) noch deutlich vor den Standorten Stuttgart, München und Köln, die mit jeweils zwischen 15.000 und 17.000 m² fast gleichauf liegen. Vor allem dem Stuttgarter Markt kam hierbei eine Häufung von Großverträgen in der Königstraße zugute (u. a. C&A, Thalia, Decathlon und Lidl). In Frankfurt (rund 12.000 m²) und Düsseldorf (rund 9.000 m²) fiel der Flächenumsatz zwar etwas geringer aus, die gute Anzahl von über 20 beziehungsweise fast 30 Deals spricht jedoch auch hier für ein dynamisches Marktgeschehen. Gute Bilanzen innerhalb der B-Standorte erreichten außerdem die beiden bedeutendsten sächsischen Shopping-Metropolen Leipzig (u. a. Stradivarius, Deiters, Westwing, Mango, Action, Name it, Only & Sons, Mmaah, Burgermeister) und Dresden (Papenbreer, 60 seconds to Napoli, L'Osteria, Adidas, Doc Martens, Mmaah), die auf rund 11.000 m² beziehungsweise rund 8.000 m² kommen. Hierbei haben sich gleich mehrere der expansivsten Brands für Dependancen in den ostdeutschen Top-Märkten entschieden.
Kaum Verschiebungen gab es dagegen wieder einmal im oberen Drittel des Passantenfrequenz-Rankings: Somit bilden die Kaufinger (rund 30,0 Mio. Personen) und die Neuhauser Straße in München (rund 28,2 Mio. Personen), die Zeil in Frankfurt (rund 22,7 Mio. Personen), die Georgstraße in Hannover (ebenfalls rund 22,7 Mio. Personen) und die Schildergasse in Köln (rund 21,6 Mio. Personen) weiterhin die meistbesuchten Einkaufsstraßen unter den von BNP Paribas Real Estate analysierten und von Hystreet.com erhobenen Lagen. Innerhalb der A-Städte notiert auch die Königstraße in Stuttgart über der Marke von 20 Mio. Besuchern (rund 20,7 Mio.; Rang 6 bundesweit), in der Tauentzienstraße in Berlin sind es rund 17,3 Mio. Personen (Rang 8), die Schadowstraße in Düsseldorf besuchten rund 15,5 Mio. Passanten (Rang 11), und in der Spitalerstraße in Hamburg waren es rund 14,5 Mio. potenzielle Konsumenten (Rang 13). Mit diesen Daten mithalten kann auch die Grimmaische Straße in Leipzig (rund 15 Mio. Personen), die sich noch vor der Spitalerstraße in Hamburg auf Rang 12 einfügt, die Prager Straße in Dresden zählte rund 11,9 Mio. Personen und landet mit Rang 21 auf einem Platz in der oberen Tabellenhälfte.
"Der Retailmarkt kann somit zuversichtlich in das Jahr 2026 starten: Die bereits etablierten Retailer zeigen, dass sie ihre Marktposition in einem harten Wettbewerb um die Konsumenten in den Innenstadtlagen durch neue oder größere und moderne Stores stetig verbessern wollen. Gleichzeitig rufen die hohen und insgesamt stabilen Passantenfrequenzen weitere internationale Akteure auf den Plan. Sowohl in Europa als auch in der asiatischen und der amerikanischen Einzelhandelslandschaft gibt es einige Labels, die für 2026 ihre Motivationen für Markteintritte in Deutschland publiziert haben", erläutert Christoph Scharf. Dementsprechend ist auch für das kommende Jahr erneut von einem vielseitigen Vermietungsgeschehen auszugehen. Ob zum Jahresende 2026 noch einmal eine Bilanz im Bereich der 500.000-m²-Marke erzielt werden kann, wird jedoch nicht zuletzt von der Angebotssituation abhängen, die auch in Galeria-Objekten nicht immer so große Gestaltungsspielräume bietet wie 2025.
Detaillierte Informationen zu den 9 Top-Retailmärkten Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart liefert der neue Retail-Städtereport von BNP Paribas Real Estate, den Sie unter diesem Link finden: Retail-Vermietungsmarkt Deutschland Q4 2025 | BNP Paribas Real Estate (https://www.realestate.bnpparibas.de/marktberichte/retailmarkt/deutschland-report)
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Chantal Schaum
Head of Public Relations
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/50927/6219796
Die entscheidenden Einflussfaktoren des stationären Einzelhandelsmarkts haben auch im Gesamtjahr 2025 wieder einmal für ein gemischtes Stimmungsbild gesorgt: Auf der einen Seite stehen die um 4 % gesunkenen Modeumsätze im Offline-Geschäft stellvertretend für die gehemmte Konsumstimmung und die erhöhten Spartendenzen im Zuge des nach wie vor unsicheren geopolitischen und konjunkturellen Umfelds (Quelle: Textilwirtschaft). Auf der anderen Seite unterstreichen die von BNP Paribas Real Estate analysierten und von der Plattform Hystreet.com erhobenen Passantenfrequenzen, dass diese Entwicklung nicht auf ein signifikant gesunkenes Niveau beim Besucheraufkommen in den Innenstädten zurückzuführen ist: So blieben 2025 die gezählten Personen in den Top-Lagen konstant, wobei gerade zum Jahresende sogar ein leicht positiver Trend zu beobachten war (November und Dezember: +1,5 %; nur Dezember: +5 %). Wie sich die Vermietungsaktivitäten im Spannungsfeld zwischen guten Passantenfrequenzen und der Abschöpfung der Potenziale in den Läden und an der Kasse aktuell entwickeln, hat BNP Paribas Real Estate anhand der Innenstadtvermietungen und -eröffnungen im Jahr 2025 ausgewertet.
Zweitbester Flächenumsatz seit 2019, Kaufhausnachvermietungen mit knapp 90.000 m² beteiligt
Das Zusammenspiel aus wiederaufgenommenen Expansionsbestrebungen, Konsolidierungen zu Gunsten von Flagship-Formaten und Umzügen zur Verbesserung der Mikrostandorte hat im Gesamtjahr 2025 erneut für einen hohen Flächenumsatz in den deutschen Innenstadtlagen gesorgt: Mit insgesamt rund
470.000 m² ordnet sich das Ergebnis gut 5 % über dem Durchschnittsvolumen seit 2020 ein. Übertroffen wurde das aktuelle Resultat dabei seit 2019 nur im bereits sehr guten Vorjahr 2024 (rund 500.000 m²). Dass der Retailmarkt somit das zweite Jahr in Folge Umsatzzahlen im Bereich der 500.000-m²-Marke verbuchen kann, ist als Indiz für die mittlerweile wieder konstant hohen Nachfrageimpulse zu werten.
Rekordverdächtig ist vor allem das Volumen, das Nachvermietungen in Kaufhaus- bzw. Galeria-Objekten generieren konnten. Mit fast 90.000 m² erzielen sie einen sehr beachtlichen Flächenumsatz, der weit über die Vorjahresvolumina aus 2023 (rund 25.000 m²) und 2024 (rund 35.000 m²) hinausgeht und circa jeden fünften Quadratmeter des bundesweiten Ergebnisses ausmacht. "Beispiele wie die Nachvermietung des ehemaligen Kaufhofs am Marktplatz in Halle an der Saale an den ersten Intersport Superstore sowie eine Penny-Filiale und die Gastronomiekonzepte L'Osteria und Café & Bar Celona zeigen, dass zusammenhängende Großflächen inzwischen vermehrt aufgeteilt werden, um einen attraktiven Branchenmix mit besucherstarken Mietern zu schaffen", so Christoph Scharf, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH und Head of Retail Services.
Zu den expansivsten Akteuren inner- aber auch außerhalb von Kaufhausobjekten gehörte in erster Linie der Sportspezialist Decathlon mit 17 registrierten Eröffnungen und rund 36.000 m² Flächenumsatz im Jahr 2025. Hervorzuheben ist zudem die dänische Bestseller-Gruppe, deren noch jüngere Nischen-Brands Only & Sons, Name it und JJXX besonders in Erscheinung getreten sind und unterstreichen, dass sich die großen Player in ihrer Produktpalette immer breiter aufstellen. In diesem Zusammenhang sind auch die Marken der spanischen Inditex-Gruppe anzuführen (u. a. Bershka, Stradivarius und Pull&Bear), die ihr Standortportfolio im Vorjahr entscheidend ausgeweitet und 2025 durch zusätzliche Stores punktuell weiter ergänzt haben. Zusammengenommen kommen die drei internationalen Handelskonzerne auf etwa 27 % des Vermietungsvolumens, was ihre große Bedeutung verdeutlicht. Abseits des Fashion-Segments stechen darüber hinaus immer wieder Retailer im Gastronomie- und Beauty-Sektor heraus. Zu den aktiven Ketten zählen bei den System-Gastronomen etwa Burgermeister, Mmaah, L'Osteria und 60 seconds to Napoli sowie bei den Beauty-Filialisten Rituals, Skins und die neuen Flagship-Formate von Douglas. Dass sich die Bandbreite der neuen Handelskonzerne auf dem deutschen Markt jedoch nicht nur auf europäische Unternehmen begrenzt, belegen zunehmend auch chinesische Konzepte wie zum Beispiel Miniso oder Pop Mart. Insgesamt entfallen hohe 31 % aller Vermietungen/Eröffnungen auf internationale Retailer.
Auch A-Standorte mit hohem Flächenumsatz und gutem Besucheraufkommen in den Top-Lagen
Vom insgesamt guten Marktsentiment im Jahr 2025 konnten insbesondere die A-Standorte profitieren, die mit rund 133.000 m² am Vermietungsgeschehen partizipieren (anteilig 28 %). Nicht zuletzt durch die zahlreichen Retail-Hotspots und die sehr umfangreiche Shoppingcenter-Landschaft setzt sich Berlin wie gewohnt an die Spitze des Städte-Rankings (rund 46.000 m²). Dahinter rangiert auf Rang zwei der innerstädtische Retailmarkt der Hansestadt Hamburg (rund 21.000 m²; ohne das Westfield Shoppingcenter im Überseequartier) noch deutlich vor den Standorten Stuttgart, München und Köln, die mit jeweils zwischen 15.000 und 17.000 m² fast gleichauf liegen. Vor allem dem Stuttgarter Markt kam hierbei eine Häufung von Großverträgen in der Königstraße zugute (u. a. C&A, Thalia, Decathlon und Lidl). In Frankfurt (rund 12.000 m²) und Düsseldorf (rund 9.000 m²) fiel der Flächenumsatz zwar etwas geringer aus, die gute Anzahl von über 20 beziehungsweise fast 30 Deals spricht jedoch auch hier für ein dynamisches Marktgeschehen. Gute Bilanzen innerhalb der B-Standorte erreichten außerdem die beiden bedeutendsten sächsischen Shopping-Metropolen Leipzig (u. a. Stradivarius, Deiters, Westwing, Mango, Action, Name it, Only & Sons, Mmaah, Burgermeister) und Dresden (Papenbreer, 60 seconds to Napoli, L'Osteria, Adidas, Doc Martens, Mmaah), die auf rund 11.000 m² beziehungsweise rund 8.000 m² kommen. Hierbei haben sich gleich mehrere der expansivsten Brands für Dependancen in den ostdeutschen Top-Märkten entschieden.
Kaum Verschiebungen gab es dagegen wieder einmal im oberen Drittel des Passantenfrequenz-Rankings: Somit bilden die Kaufinger (rund 30,0 Mio. Personen) und die Neuhauser Straße in München (rund 28,2 Mio. Personen), die Zeil in Frankfurt (rund 22,7 Mio. Personen), die Georgstraße in Hannover (ebenfalls rund 22,7 Mio. Personen) und die Schildergasse in Köln (rund 21,6 Mio. Personen) weiterhin die meistbesuchten Einkaufsstraßen unter den von BNP Paribas Real Estate analysierten und von Hystreet.com erhobenen Lagen. Innerhalb der A-Städte notiert auch die Königstraße in Stuttgart über der Marke von 20 Mio. Besuchern (rund 20,7 Mio.; Rang 6 bundesweit), in der Tauentzienstraße in Berlin sind es rund 17,3 Mio. Personen (Rang 8), die Schadowstraße in Düsseldorf besuchten rund 15,5 Mio. Passanten (Rang 11), und in der Spitalerstraße in Hamburg waren es rund 14,5 Mio. potenzielle Konsumenten (Rang 13). Mit diesen Daten mithalten kann auch die Grimmaische Straße in Leipzig (rund 15 Mio. Personen), die sich noch vor der Spitalerstraße in Hamburg auf Rang 12 einfügt, die Prager Straße in Dresden zählte rund 11,9 Mio. Personen und landet mit Rang 21 auf einem Platz in der oberen Tabellenhälfte.
"Der Retailmarkt kann somit zuversichtlich in das Jahr 2026 starten: Die bereits etablierten Retailer zeigen, dass sie ihre Marktposition in einem harten Wettbewerb um die Konsumenten in den Innenstadtlagen durch neue oder größere und moderne Stores stetig verbessern wollen. Gleichzeitig rufen die hohen und insgesamt stabilen Passantenfrequenzen weitere internationale Akteure auf den Plan. Sowohl in Europa als auch in der asiatischen und der amerikanischen Einzelhandelslandschaft gibt es einige Labels, die für 2026 ihre Motivationen für Markteintritte in Deutschland publiziert haben", erläutert Christoph Scharf. Dementsprechend ist auch für das kommende Jahr erneut von einem vielseitigen Vermietungsgeschehen auszugehen. Ob zum Jahresende 2026 noch einmal eine Bilanz im Bereich der 500.000-m²-Marke erzielt werden kann, wird jedoch nicht zuletzt von der Angebotssituation abhängen, die auch in Galeria-Objekten nicht immer so große Gestaltungsspielräume bietet wie 2025.
Detaillierte Informationen zu den 9 Top-Retailmärkten Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart liefert der neue Retail-Städtereport von BNP Paribas Real Estate, den Sie unter diesem Link finden: Retail-Vermietungsmarkt Deutschland Q4 2025 | BNP Paribas Real Estate (https://www.realestate.bnpparibas.de/marktberichte/retailmarkt/deutschland-report)
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