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GlobeNewswire (Europe)
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Koninklijke BAM Groep N.V.: BAM delivers adjusted EBITDA of €400 million in 2025

Dividend proposal of €0.30 per share and announcement of €40 million share buyback

• Revenue increased by 9% to €7.0 billion
• Adjusted EBITDA rose by 20% to €400 million, margin of 5.7%
• Net result of €211 million (2024: €82 million), reflecting earnings per share of €0.81 (2024: €0.31)
• Home sales accelerated by 27% to 2,354

• Cash position strengthened to €0.9 billion, underscoring BAM's solid liquidity position
• Solvency improved to 23.4% (2024: 23.0%)
• Order book remained at high level of €13.0 billion
• Leadership in sustainability confirmed by CDP Climate A rating (7th year)
• For 2026, BAM expects to deliver further growth in revenue and adjusted EBITDA

"Royal BAM Group delivered a strong performance in 2025. We reported an adjusted EBITDA of €400 million, representing an increase of 20% compared with 2024. This outcome reflects 9% revenue growth and a further enhancement of our adjusted EBITDA margin. Both divisions and Belgium contributed to the improved profitability. For 2026, BAM expects to deliver further growth in revenue and adjusted EBITDA."

Ruud Joosten, CEO

Download full press release:
https://www.bam.com/sites/bamc/files/2026-02/BAM-2026-02-19-Q4-2025-EN-Press-release.pdf

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.