Der DAX wird zur Handelseröffnung am Freitag bei 25 090 Punkten erwartet.
Die Handelsvorgaben aus Asien sind von Gewinnmitnahmen bei den Technologiewerten und den Sorgen vor einer Eskalation im Konflikt zwischen dem Iran und den USA geprägt. Die Börse in Hongkong hat nach den Feiertagen schwächer tendiert, während der Kospi in Seoul seine Vortagesgewinne weiter ausbauen konnte. In Südkorea dominieren die Halbleiter- und Rüstungswerte weiterhin das Handelsgeschehen, nachdem die HBM4-Halbleiterpreise Spekulationen nach um bis zu 30 Prozent steigen könnten. In Japan halfen die besser als erwarteten Einkaufsmanagerindizes wenig, auch im Nikkei dominierten vor dem Wochenende die Gewinnmitnahmen.
Auch für den DAX deutet sich zum Wochenschluss ein positiver Handelsstart an, womit der Markt einen weiteren Versuch starten kann, sich über der runden Marke von 25 000 Punkten zu etablieren. Mit dem Wochenende vor der Tür und der Frage, ob die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran am Ende zum Erfolg führen oder doch zeitnah ein Militärschlag der Amerikaner erfolgt, dürfte auf dem Frankfurter Börsenparkett allerdings auch die Zurückhaltung reagieren. Da wäre es schon als Erfolg zu werten, wenn der DAX die 25 000 Zähler mit ins Wochenende nehmen kann.
Die Erzeugerpreise in Deutschland sind im Januar stärker als erwartet gesunken und reduzieren damit den Preisdruck für Wirtschaft und Verbraucher. Im Laufe des Handelstages rücken die europäischen Einkaufsmanagerindizes in den Fokus. Es wird zudem Quartalszahlen von Air Liquide geben und aus den USA dürften die PCE-Kernrate, die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt und das Konsumklima der Universität Michigan auf Interesse der Anleger stoßen.
Aus technischer Sicht dürfte sich der DAX heute im Bereich zwischen 24 950 und 25 250 Punkten aufhalten.
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