Berlin (ots) -
Was ist Normung? Ist sie Hilfe oder hinderlich? Mit diesen Fragen beschäftigte sich Karsten Göwecke, langjähriger Vorsitzender des Normenausschusses Feuerwehrwesen (FNFW) im Deutschen Institut für Normung e. V. (DIN) in der jüngsten Ausgabe der Online-Fortbildung "DFV direkt" des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Er gab den 350 Interessierten qualifizierte Auskunft und erläuterte Sinn und Zweck der Normung im etablierten DFV-Fortbildungsportal.
Die Normung dient der Vereinheitlichung von zumeist technischen Dingen unseres Lebens. Auch im Feuerwehrwesen stellt dies letztlich Vereinfachungen dar, denn eine verlässliche Grundlage für technische Beschaffungen und gleichartige Sicherheitsanforderungen bedeuten stets einen Mehrwert. Gleichzeitig können Kosten reduziert werden und Produktentwicklungsprozesse sind konsistent. Das Interesse von Normiertem liegt nicht nur bei Herstellern, sondern gleichermaßen bei Anwendern, denn sie können sich damit über Begriffe, Methoden und Konzepte verständigen. So profitieren Feuerwehren von einheitlichen taktischen Einsatzwerten bei normierten Feuerwehrfahrzeugen oder berufen sich auf verabredete Bedingungen beim Bau von Feuerwehrhäusern. Und selbst Dritte verfolgen ein Interesse: Öffentliche Stellen richten ihre finanzielle Bezuschussung an den einmal gesetzten Standards aus, ohne selbst derartige Vorgaben entwerfen zu müssen.
Die Erarbeitung von allgemein anerkannten Regeln zum Stand der Technik hilft allen Beteiligten mehr, als sie eine Einschränkung darstellen. Deshalb werden viele Anliegen durch das Normierungsverfahren zur Einführung und Verwendung empfohlen. Gerade am Beispiel einer Feuerwehrfahrzeugbeschaffung wird deutlich, wie Normen eine klare und zuverlässige Beurteilungsgrundlage für Bau und Abnahme liefern.
Zusammenfassend formuliert lautet der Sinn von Normen und Standards als notwendiger Mehrwert für Hersteller, Beschaffer und Anwender: "Normung lohnt sich, spart der Wirtschaft viel Geld, garantiert eine funktionierende Logistik und sichert die Kompatibilität der Dinge", so Karsten Göwecke. Der Dozent erläuterte, dass solche Regelsetzer in Deutschland sowohl im gesetzlichen wie im gesetzlich nicht geregelten Bereich operieren. Das DIN stellt dabei keineswegs die einzige in diesem Segment arbeitende Organisation dar, sondern vielmehr fügt es sich in eine Vielzahl von Behörden und Interessensverbänden gleicher Zielsetzung ein.
Innerhalb des DIN gliedert sich der eingetragene Verein als Interessensverband in Lenkungsausschuss und Vorstand, an die sich Fachbereiche anschließen. Besetzt sind diese durch Gewerkschaften, die Wirtschaft, öffentliche Stellen, Wissenschaft und Forschung, Prüfinstitute und Umweltschutzeinrichtungen oder Anwender, Verbraucherschützer und andere regelsetzende Institutionen sowie den Arbeitsschutz. Finanziert wird die Arbeit, die sich auf Personal, interne Prüfprozesse und das Einspruchsverfahren erstreckt, durch die Mitwirkenden ohne die Absicht der Gewinnerwirtschaftung.
Interessierte Kreise, zu denen Produktanwender, Versicherungen, Hersteller, Prüfstellen und die Wissenschaft zählen, sollen beim Normierungsverfahren beteiligt werden und im Ergebnis zu einer möglichst umfassenden, repräsentativen Bandbreite an Expertise führen. Bei der Prüfung der Inhalte soll es nämlich zum Konsens und zur Übereinstimmung von Vorgaben kommen. Göwecke erklärte hierzu: "Die Normen dürfen sich gegenseitig nicht widersprechen, daher erfolgt die genaue vorherige Prüfung. Später bauen alle Regelungen dann aufeinander auf."
Des Weiteren unterlägen alle Vorschriften einer regelmäßigen Überprüfung durch den Normenausschuss, in der Regel nach spätestens fünf Jahren. Eine Aufhebung veralteter und überflüssiger Regeln käme dann gleichermaßen in Betracht, so berichtete der Experte aus seiner Gremienarbeit. Wichtig sei aus seiner Sicht aber zu wissen, dass alle Regeln grundsätzlich nicht immer automatisch den neuesten Stand abbilden, sondern lediglich den technisch anerkannten Zustand. Der Maßstab sei "anerkannte, robuste Technik, die sich auch gut ausbilden lässt", begründete der Diplom-Physiker.
Bei dieser Arbeit kann übrigens Jedermann mitmachen, denn die Veranlassung von Normen durch entsprechenden Normantrag kann Jeder vornehmen. Nachdem das zuständige Normungsgremium einen Vorschlag erarbeitet hat, wird dieser Entwurf veröffentlicht und wiederum zur allgemeinen Kommentierung freigegeben. Das Verfahren garantiert im Normungsprozess ein ausgedehntes Spektrum bestmöglichen Wissens. Die Normanregung kann anschließend angenommen oder eben abgelehnt werden. Sich über Fachthemen zu engagieren und so mehr und vielfältigere Mitwirkende zu gewinnen, stärkt ganz konkret auch die Durchsetzung von Feuerwehrinteressen. Eine Parität aus Haupt- und Ehrenamt, letzteres über die Feuerwehrverbände, ist erstrebenswert.
Die Anfänge des Feuerwehrnormungswesens des DIN liegen etwa 100 Jahre zurück. Nach dem Ersten Weltkrieg war 1920 die Initiative geboren; im Übrigen waren immer wieder Krisen Auslöser für Normanregungen gewesen. Ganz konkret wurde die Notwendigkeit von Standards dann in einem Einsatz im süddeutschen Örtchen Öschelbronn. Im September 1933 kam es zu einem größeren, mehrere hundert Gebäude zerstörenden Brandereignis. Begründet war dieses Ausmaß schließlich in fehlender Kompatibilität badischer und württembergischer Feuerwehrschläuche, die im Rahmen der überörtlichen Hilfe im geographischen Grenzort eingesetzt wurden. Angesichts dieser historischen Ausgangslage kam es durch erstmalige Entwicklung der bekannten und heute noch etablierten Storzkupplungen zur Initialzündung des deutschen Normungswesens.
Teils blicken heute ausländische Staaten nach Deutschland. "Ihnen fehlt es an solchen verbindlichen Regeln, an die wir in Deutschland längst gewöhnt sind, beispielsweise zur Reduzierung von Problemen bei Abnahmen. Staatliche Systeme, wie sie hier etabliert sind, existieren in vielen Ländern nicht, weswegen deren Interesse an der Erarbeitung gemeinsamer Standards groß ist." Göwecke beschrieb auf diese Weise die zunehmende Bedeutung von europäischer oder bisweilen weltweiter Vereinheitlichung. Als Besonderheit gelten die durch das europäische Normeninstitut erarbeiteten Regeln, denn sie stellen zwar einen bindenden Rahmen dar. Allerdings müssen diese anhand von Normenverträgen erst als nationale Norm übernommen werden.
Tatsächlich werden technische Systeme und die Zusammenarbeit immer internationaler. Die internationalen ISO-Normen sind nicht bindend; Spiegelausschüsse beschäftigen sich jedoch in Deutschland damit und prüfen die Übertragung in nationale Regeln.
Unsere deutschen Standards können wir deshalb gut bewahren, weil wir uns stark in europäische und internationale Gremien einbringen. Die Intention liegt dabei insbesondere in der Entsendung von möglichst vielen Vertretern in Gremien und sekretariatsführende Stellen, um über diese Besetzungen Einfluss zu besitzen. Zurzeit sind nahezu 600 mitwirkende Experten mit über 800 Sitzen tätig, teils durch Mandate in zwei Gremien.
Als konkreten Bezug zum praktischen Feuerwehrleben nannte der Referent abschließend einige Beispiele der letzten Jahre, die in seine Mitwirkungszeit fallen: LKW-Rettungsplattform, Systemtrenner im Trinkwasserschutz, Feuerwehrfahrzeugtypen sowie Fahrzeugmassen oder Angelegenheiten zur Resilienz.
Die monatliche Online-Fortbildung "DFV direkt" informiert das ganze Jahr über zu interessanten Themen aus unterschiedlichsten Bereichen. Die nächsten Veranstaltungen befassen sich mit den folgenden Themen:
- Mittwoch, 11. März 2026: "Neuerungen zur Vereinheitlichung der Anschlussbedingungen für Brandmeldeanlagen" (Jürgen Weiß, Landesfeuerwehrverband Bayern)
- Mittwoch, 8. April 2026: "Krebserkrankung durch Feuerwehrdienst? Hygiene im Brandeinsatz!" (Dr. Andreas Häcker, Landesfeuerwehrarzt Baden-Württemberg)
- Mittwoch, 20. Mai 2026: Vorstellung und ergänzende Hintergrundinformationen zur Fachempfehlung "Ausschreibung und Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen" (Günther Pinkenburg, Rechtsanwalt, und Jörg Fiebach, Leitender Branddirektor)
- Mittwoch, 10. Juni 2026: "Rückfall-Kommunikation - Eigene Anforderungen erkennen, Lösungen gestalten" (Christoph Steger, Kreisbrandmeister Fachbereich Katastrophenschutz des Landkreises Schweinfurt)
Die Online-Fortbildungen des Deutschen Feuerwehrverbandes finden jeweils von 18 bis 19 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos; es wird ein Teilnahmezertifikat ausgestellt. Anmeldung: https://www.feuerwehrverband.de/veranstaltungen/dfv-direkt/.
(Matthias Oestreicher, DFV-Presseteam)
Pressekontakt:
Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Silvia Oestreicher
Telefon: 030-28 88 48 823
E-Mail: oestreicher@dfv.org
Facebook: www.facebook.de/112willkommen
feuerwehrverband.de
Original-Content von: Deutscher Feuerwehrverband e. V. (DFV), übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/50093/6220592
Was ist Normung? Ist sie Hilfe oder hinderlich? Mit diesen Fragen beschäftigte sich Karsten Göwecke, langjähriger Vorsitzender des Normenausschusses Feuerwehrwesen (FNFW) im Deutschen Institut für Normung e. V. (DIN) in der jüngsten Ausgabe der Online-Fortbildung "DFV direkt" des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Er gab den 350 Interessierten qualifizierte Auskunft und erläuterte Sinn und Zweck der Normung im etablierten DFV-Fortbildungsportal.
Die Normung dient der Vereinheitlichung von zumeist technischen Dingen unseres Lebens. Auch im Feuerwehrwesen stellt dies letztlich Vereinfachungen dar, denn eine verlässliche Grundlage für technische Beschaffungen und gleichartige Sicherheitsanforderungen bedeuten stets einen Mehrwert. Gleichzeitig können Kosten reduziert werden und Produktentwicklungsprozesse sind konsistent. Das Interesse von Normiertem liegt nicht nur bei Herstellern, sondern gleichermaßen bei Anwendern, denn sie können sich damit über Begriffe, Methoden und Konzepte verständigen. So profitieren Feuerwehren von einheitlichen taktischen Einsatzwerten bei normierten Feuerwehrfahrzeugen oder berufen sich auf verabredete Bedingungen beim Bau von Feuerwehrhäusern. Und selbst Dritte verfolgen ein Interesse: Öffentliche Stellen richten ihre finanzielle Bezuschussung an den einmal gesetzten Standards aus, ohne selbst derartige Vorgaben entwerfen zu müssen.
Die Erarbeitung von allgemein anerkannten Regeln zum Stand der Technik hilft allen Beteiligten mehr, als sie eine Einschränkung darstellen. Deshalb werden viele Anliegen durch das Normierungsverfahren zur Einführung und Verwendung empfohlen. Gerade am Beispiel einer Feuerwehrfahrzeugbeschaffung wird deutlich, wie Normen eine klare und zuverlässige Beurteilungsgrundlage für Bau und Abnahme liefern.
Zusammenfassend formuliert lautet der Sinn von Normen und Standards als notwendiger Mehrwert für Hersteller, Beschaffer und Anwender: "Normung lohnt sich, spart der Wirtschaft viel Geld, garantiert eine funktionierende Logistik und sichert die Kompatibilität der Dinge", so Karsten Göwecke. Der Dozent erläuterte, dass solche Regelsetzer in Deutschland sowohl im gesetzlichen wie im gesetzlich nicht geregelten Bereich operieren. Das DIN stellt dabei keineswegs die einzige in diesem Segment arbeitende Organisation dar, sondern vielmehr fügt es sich in eine Vielzahl von Behörden und Interessensverbänden gleicher Zielsetzung ein.
Innerhalb des DIN gliedert sich der eingetragene Verein als Interessensverband in Lenkungsausschuss und Vorstand, an die sich Fachbereiche anschließen. Besetzt sind diese durch Gewerkschaften, die Wirtschaft, öffentliche Stellen, Wissenschaft und Forschung, Prüfinstitute und Umweltschutzeinrichtungen oder Anwender, Verbraucherschützer und andere regelsetzende Institutionen sowie den Arbeitsschutz. Finanziert wird die Arbeit, die sich auf Personal, interne Prüfprozesse und das Einspruchsverfahren erstreckt, durch die Mitwirkenden ohne die Absicht der Gewinnerwirtschaftung.
Interessierte Kreise, zu denen Produktanwender, Versicherungen, Hersteller, Prüfstellen und die Wissenschaft zählen, sollen beim Normierungsverfahren beteiligt werden und im Ergebnis zu einer möglichst umfassenden, repräsentativen Bandbreite an Expertise führen. Bei der Prüfung der Inhalte soll es nämlich zum Konsens und zur Übereinstimmung von Vorgaben kommen. Göwecke erklärte hierzu: "Die Normen dürfen sich gegenseitig nicht widersprechen, daher erfolgt die genaue vorherige Prüfung. Später bauen alle Regelungen dann aufeinander auf."
Des Weiteren unterlägen alle Vorschriften einer regelmäßigen Überprüfung durch den Normenausschuss, in der Regel nach spätestens fünf Jahren. Eine Aufhebung veralteter und überflüssiger Regeln käme dann gleichermaßen in Betracht, so berichtete der Experte aus seiner Gremienarbeit. Wichtig sei aus seiner Sicht aber zu wissen, dass alle Regeln grundsätzlich nicht immer automatisch den neuesten Stand abbilden, sondern lediglich den technisch anerkannten Zustand. Der Maßstab sei "anerkannte, robuste Technik, die sich auch gut ausbilden lässt", begründete der Diplom-Physiker.
Bei dieser Arbeit kann übrigens Jedermann mitmachen, denn die Veranlassung von Normen durch entsprechenden Normantrag kann Jeder vornehmen. Nachdem das zuständige Normungsgremium einen Vorschlag erarbeitet hat, wird dieser Entwurf veröffentlicht und wiederum zur allgemeinen Kommentierung freigegeben. Das Verfahren garantiert im Normungsprozess ein ausgedehntes Spektrum bestmöglichen Wissens. Die Normanregung kann anschließend angenommen oder eben abgelehnt werden. Sich über Fachthemen zu engagieren und so mehr und vielfältigere Mitwirkende zu gewinnen, stärkt ganz konkret auch die Durchsetzung von Feuerwehrinteressen. Eine Parität aus Haupt- und Ehrenamt, letzteres über die Feuerwehrverbände, ist erstrebenswert.
Die Anfänge des Feuerwehrnormungswesens des DIN liegen etwa 100 Jahre zurück. Nach dem Ersten Weltkrieg war 1920 die Initiative geboren; im Übrigen waren immer wieder Krisen Auslöser für Normanregungen gewesen. Ganz konkret wurde die Notwendigkeit von Standards dann in einem Einsatz im süddeutschen Örtchen Öschelbronn. Im September 1933 kam es zu einem größeren, mehrere hundert Gebäude zerstörenden Brandereignis. Begründet war dieses Ausmaß schließlich in fehlender Kompatibilität badischer und württembergischer Feuerwehrschläuche, die im Rahmen der überörtlichen Hilfe im geographischen Grenzort eingesetzt wurden. Angesichts dieser historischen Ausgangslage kam es durch erstmalige Entwicklung der bekannten und heute noch etablierten Storzkupplungen zur Initialzündung des deutschen Normungswesens.
Teils blicken heute ausländische Staaten nach Deutschland. "Ihnen fehlt es an solchen verbindlichen Regeln, an die wir in Deutschland längst gewöhnt sind, beispielsweise zur Reduzierung von Problemen bei Abnahmen. Staatliche Systeme, wie sie hier etabliert sind, existieren in vielen Ländern nicht, weswegen deren Interesse an der Erarbeitung gemeinsamer Standards groß ist." Göwecke beschrieb auf diese Weise die zunehmende Bedeutung von europäischer oder bisweilen weltweiter Vereinheitlichung. Als Besonderheit gelten die durch das europäische Normeninstitut erarbeiteten Regeln, denn sie stellen zwar einen bindenden Rahmen dar. Allerdings müssen diese anhand von Normenverträgen erst als nationale Norm übernommen werden.
Tatsächlich werden technische Systeme und die Zusammenarbeit immer internationaler. Die internationalen ISO-Normen sind nicht bindend; Spiegelausschüsse beschäftigen sich jedoch in Deutschland damit und prüfen die Übertragung in nationale Regeln.
Unsere deutschen Standards können wir deshalb gut bewahren, weil wir uns stark in europäische und internationale Gremien einbringen. Die Intention liegt dabei insbesondere in der Entsendung von möglichst vielen Vertretern in Gremien und sekretariatsführende Stellen, um über diese Besetzungen Einfluss zu besitzen. Zurzeit sind nahezu 600 mitwirkende Experten mit über 800 Sitzen tätig, teils durch Mandate in zwei Gremien.
Als konkreten Bezug zum praktischen Feuerwehrleben nannte der Referent abschließend einige Beispiele der letzten Jahre, die in seine Mitwirkungszeit fallen: LKW-Rettungsplattform, Systemtrenner im Trinkwasserschutz, Feuerwehrfahrzeugtypen sowie Fahrzeugmassen oder Angelegenheiten zur Resilienz.
Die monatliche Online-Fortbildung "DFV direkt" informiert das ganze Jahr über zu interessanten Themen aus unterschiedlichsten Bereichen. Die nächsten Veranstaltungen befassen sich mit den folgenden Themen:
- Mittwoch, 11. März 2026: "Neuerungen zur Vereinheitlichung der Anschlussbedingungen für Brandmeldeanlagen" (Jürgen Weiß, Landesfeuerwehrverband Bayern)
- Mittwoch, 8. April 2026: "Krebserkrankung durch Feuerwehrdienst? Hygiene im Brandeinsatz!" (Dr. Andreas Häcker, Landesfeuerwehrarzt Baden-Württemberg)
- Mittwoch, 20. Mai 2026: Vorstellung und ergänzende Hintergrundinformationen zur Fachempfehlung "Ausschreibung und Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen" (Günther Pinkenburg, Rechtsanwalt, und Jörg Fiebach, Leitender Branddirektor)
- Mittwoch, 10. Juni 2026: "Rückfall-Kommunikation - Eigene Anforderungen erkennen, Lösungen gestalten" (Christoph Steger, Kreisbrandmeister Fachbereich Katastrophenschutz des Landkreises Schweinfurt)
Die Online-Fortbildungen des Deutschen Feuerwehrverbandes finden jeweils von 18 bis 19 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos; es wird ein Teilnahmezertifikat ausgestellt. Anmeldung: https://www.feuerwehrverband.de/veranstaltungen/dfv-direkt/.
(Matthias Oestreicher, DFV-Presseteam)
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