"Cash & Crime" - im neuen Format des Podcasts "Reden wir über Geld" der Finanzmarktaufsicht berichtet eine Ermittlerin aus der Praxis
Wien (APA-ots) - "Und mit nur 250 kannst DU dabei sein" - so oder so ähnlich beginnen
oft Erfolg und Reichtum versprechende Einladungen, die für manche leider böse enden.
Der Podcast "Reden wir über Geld" der Finanzmarktaufsicht (FMA) startet mit "Cash & Crime" ein neues Format mit True-Crime-Charakter. Host Patricia Floh-Weninger begrüßt darin ihre Kollegin Bibiane Kaufmann, langjährige Ermittlerin der FMA. Sie erzählt von wahren Fällen, echtem Geld und Menschen, die Betrüger:innen zum Opfer gefallen sind. Sämtliche personenbezogenen Daten werden natürlich anonymisiert.
In der ersten Folge "Die WhatsApp-Connection" geht es um eine Betrugsmasche, die im vergangenen Jahr auch in Österreich große Kreise gezogen hat. In professionell wirkenden Chat-Gruppen geben vermeintliche Investment-Profis vor, exklusive Anlagetipps zu erteilen. Mit Gruppendruck und psychologischen Tricks werden Opfer zu hohen Überweisungen veranlasst: sechsstellige Schäden sind keine Seltenheit. Die Folge zeigt am Beispiel von "Simone M.", worauf man achten muss, um nicht selbst auf betrügerische Angebote hereinzufallen.
"Reden wir über Geld" vermittelt wichtige Informationen rund um Finanzthemen sowie die aktuellsten Betrugsmaschen - kompakt, verständlich und direkt von den Expert:innen der FMA. Alle Folgen des FMA-Podcasts gibt es unter
https://redenwiruebergeld.fma.gv.at/podcast und auf den gängigen Podcast-Plattformen. "Reden wir über Geld" finden Sie auch im Internet und auf Instagram . Zahlreiche Tipps zu Geldanlage und Vermeidung von Anlagebetrug bietet die Website der FMA .
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/694/aom
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