Stuttgart/Bonn (ots) -
Jens Spahn, Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, hat eingeräumt, dass die durch die Bundesregierung eingeleiteten Reformen und Veränderungen erst zu einem späteren Zeitpunkt für die Bürger greifbar werden könnten. "Wir brauchen einen längeren Atem, länger vielleicht auch, als wir am Anfang angenommen haben, bis die Dinge im Alltag spürbar werden. Nur dann kommt Vertrauen wieder", äußerte sich der Christdemokrat am Rande des CDU-Bundesparteitags in Stuttgart im Fernsehsender phoenix. Als Beispiele nannte Spahn den Wohnungsbau, die niedrigeren Energiepreise für energieintensive Branchen wie auch die Migration. "Es dauert seine Zeit", meinte Spahn und fügte hinzu: "Wenn wir sagen, Migration 60 Prozent runter, dann ist das im Stadtbild, am Marktplatz und Hauptbahnhof, eben noch nicht spürbar."
Es gebe, mit Blick auf die Wirtschaftsdaten, auch Frust im Land, dass nämlich von einer grundlegenden Verbesserung der Situation noch keine Rede sein könne. "Wir sind nach drei Jahren Rezession und Stagnation immer noch nicht so stark im Wachstum, wie wir es gerne hätten und wie es notwendig ist. Das ist die Schicksalsfrage der Nation", so der Unionsfraktionsvorsitzende. Notwendig sind seiner Meinung nach auch Eingriffe ins Steuersystem. "Der Spitzensteuersatz greift viel zu früh. Er greift schon bei Facharbeitern, denen die Überstunden machen, bei denen, die mit anpacken." Gerade bei kleineren und mittleren Einkommen müsse man deshalb Entlastung schaffen.
Spahn rechnete bei der Wiederwahl von Parteichef und Bundeskanzler Friedrich Merz mit einem guten Ergebnis. "Es ist der Bundeskanzler, der Deutschland und Europa führt, der als einziger aus Europa transatlantisch in Washington auf Augenhöhe spricht."
Das gesamte Interview sehen Sie hier: https://phoenix.de/s/jiN
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6511/6220777
Jens Spahn, Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, hat eingeräumt, dass die durch die Bundesregierung eingeleiteten Reformen und Veränderungen erst zu einem späteren Zeitpunkt für die Bürger greifbar werden könnten. "Wir brauchen einen längeren Atem, länger vielleicht auch, als wir am Anfang angenommen haben, bis die Dinge im Alltag spürbar werden. Nur dann kommt Vertrauen wieder", äußerte sich der Christdemokrat am Rande des CDU-Bundesparteitags in Stuttgart im Fernsehsender phoenix. Als Beispiele nannte Spahn den Wohnungsbau, die niedrigeren Energiepreise für energieintensive Branchen wie auch die Migration. "Es dauert seine Zeit", meinte Spahn und fügte hinzu: "Wenn wir sagen, Migration 60 Prozent runter, dann ist das im Stadtbild, am Marktplatz und Hauptbahnhof, eben noch nicht spürbar."
Es gebe, mit Blick auf die Wirtschaftsdaten, auch Frust im Land, dass nämlich von einer grundlegenden Verbesserung der Situation noch keine Rede sein könne. "Wir sind nach drei Jahren Rezession und Stagnation immer noch nicht so stark im Wachstum, wie wir es gerne hätten und wie es notwendig ist. Das ist die Schicksalsfrage der Nation", so der Unionsfraktionsvorsitzende. Notwendig sind seiner Meinung nach auch Eingriffe ins Steuersystem. "Der Spitzensteuersatz greift viel zu früh. Er greift schon bei Facharbeitern, denen die Überstunden machen, bei denen, die mit anpacken." Gerade bei kleineren und mittleren Einkommen müsse man deshalb Entlastung schaffen.
Spahn rechnete bei der Wiederwahl von Parteichef und Bundeskanzler Friedrich Merz mit einem guten Ergebnis. "Es ist der Bundeskanzler, der Deutschland und Europa führt, der als einziger aus Europa transatlantisch in Washington auf Augenhöhe spricht."
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