Frankfurter Rundschau (ots) -
Der US-Unternehmer Rick Woldenberg, der mit Erfolg vor dem Obersten Gerichtshof der USA gegen die Zölle von US-Präsident Donald Trump geklagt hat, sieht in der Entscheidung die Basis für einen "großen Push für die Wirtschaft". Im Interview der Frankfurter Rundschau (Montagsausgabe, 23.2.2026) sagte Woldenberg: "Ich bin überzeugt: Wenn sich der Staub gelegt hat, wird die Regierung das Geld zurückzahlen müssen." Weiter führte er in der FR aus: "Das ist ein vom Obersten Gerichtshof abgesegnetes Konjunkturprogramm. Ich bin überrascht, dass die Regierung noch nicht erkannt hat, wie vorteilhaft das für sie ist. Sie können 150 Milliarden Euro freigeben, ohne dass sie das vom Kongress absegnen lassen müssen.(...) Ich hätte erwartet, dass sich eine Regierung vor den Midterm-Wahlen sagt: Das ist doch hervorragend für die Partei, die an der Macht ist, wir sollten das Geld nur so für die Leute ausschütten." Woldenberg, der 66-jährige Chef der Spielwaren-Firma "Learning Resources", betonte in der FR: "Dieser Fall ist nicht nur wichtig wegen des Geldes. Der Fall unterstreicht, dass das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit Vorrang hat."
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Der US-Unternehmer Rick Woldenberg, der mit Erfolg vor dem Obersten Gerichtshof der USA gegen die Zölle von US-Präsident Donald Trump geklagt hat, sieht in der Entscheidung die Basis für einen "großen Push für die Wirtschaft". Im Interview der Frankfurter Rundschau (Montagsausgabe, 23.2.2026) sagte Woldenberg: "Ich bin überzeugt: Wenn sich der Staub gelegt hat, wird die Regierung das Geld zurückzahlen müssen." Weiter führte er in der FR aus: "Das ist ein vom Obersten Gerichtshof abgesegnetes Konjunkturprogramm. Ich bin überrascht, dass die Regierung noch nicht erkannt hat, wie vorteilhaft das für sie ist. Sie können 150 Milliarden Euro freigeben, ohne dass sie das vom Kongress absegnen lassen müssen.(...) Ich hätte erwartet, dass sich eine Regierung vor den Midterm-Wahlen sagt: Das ist doch hervorragend für die Partei, die an der Macht ist, wir sollten das Geld nur so für die Leute ausschütten." Woldenberg, der 66-jährige Chef der Spielwaren-Firma "Learning Resources", betonte in der FR: "Dieser Fall ist nicht nur wichtig wegen des Geldes. Der Fall unterstreicht, dass das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit Vorrang hat."
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