München (ots) -
Die TSG Hoffenheim II bleibt mit nur 1 Punkt aus 6 Spielen und 18 Gegentoren das schwächste Team der Rückrunde. Auch gegen Viktoria Köln setzt es ein 1:3. Der Vorsprung von 8 Punkten auf die Abstiegsränge nach der starken Vorrunde scheint noch beruhigend, doch der Trend besorgt.
Einen positiven Trend hat Kölns neuer Goalgetter: In der Vorrunde stellte sich Benjamin Zank noch brav hinter Lex Tyger Lobinger an. Nach dessen Wechsel schlüpft Zank in die Rolle des Torjägers: 3 Tore in 4 Spielen sind eine starke Bilanz. Weil auch Jakob Sachse erstmals trifft, gerät Simon Handle beim Gedanken ans Sturmduo ins Schwärmen: "Bei Jakob Sachse hat sich das Tor angedeutet beim Abschlussflankenspiel: Was der da reingeschädelt hat! Das hat er beim 2:1 bestätigt! Unsere 2 Stürmer sind ein Faustpfand. Das 3:1 von Benjamin Zank legt er super in die Seitentasche."
Nach 16 Jahren, 11 Niederlagen und 3 Remis gelingt dem TSV 1860 München mal wieder ein Sieg gegen Hansa Rostock. Beim 1:0-Heimerfolg hilft den "Löwen" ein umstrittener Handelfmeterpfiff. Mit dem Erfolg gelingt den Sechzigern tabellarisch der Anschluss an Hansa Rostock (1 Punkt Rückstand), die Aufstiegsplätze bleiben in Greifweite. 7 Punkte Rückstand sind es den 2. Rang. Trainer Markus Kauczinksi weiß um die Bedeutung des Sieges gegen einen direkten Rivalen: "Es geht für uns nicht um träumen, sondern um harte Arbeit. Wir haben sehr diszipliniert gespielt in so einem Spitzenspiel und sind ein bisschen ran gerückt."
Hansa Rostock ist nun seit 4 Spielen ohne Sieg (2 Remis, 2 Niederlagen). Die klar formulierten Aufstiegsambitionen der Rostocker geraten so in Gefahr. Auffällig: Seit dem Rekordabgang von Torjäger Ryan Naderi (für 5,5 Millionen Euro zu Glasgow Rangers) gab es keinen Sieg mehr. Frustriert kommentiert Ahmet Gürleyen die entscheidende Szene, als Referee Luca Jürgensen auf Handelfmeter entscheidet: "Wir kommen so gut ins Spiel rein und Sechzig macht eine Halbzeit gar nichts. Dann kommt so eine billige Entscheidung. Ich weiß auch nicht, was der Schiedsrichter da gemacht hat. Das ist eine Katastrophe. Ich weiß nicht, ob der Schiedsrichter schon einmal Fußball gespielt hat. Ich glaube das nicht." Zum 3. Mal ist die RefCam in der 3. Liga im Einsatz, die auch die Sicht des Schiedsrichters auf die Szene zeigt. Sechzig-Kapitän Thore Jacobsen verwandelt den Elfmeter und urteilt: "Als Sechzig-Fan hätte ich den Elfmeter gepfiffen. Ich entscheide mich meistens ein paar Tage vorher, wie ich einen Elfmeter schieße. Wir kriegen im Vorfeld ja Informationen über den gegnerischen Torwart."
Ein rassiges Ost-Duell zwischen Erzgebirge Aue und Energie Cottbus erfährt durch den irren Platzsturm aus der Auer Fankurve einen negativen Tiefpunkt: Vermummte ziehen während des Spiels an den Trainerbänken vorbei gen gegnerischer Fankurve. Das Spiel ist minutenlang unterbrochen.
So tritt fast in den Hintergrund, dass Energie Cottbus sich die Tabelleführung zurückerobert. Beim 2:1-Sieg führen 2 Standards zum Erfolg. Den entscheidenden Treffer kurz vor Schluss besorgt Kapitän Axel Borgmann nach einem Geniestreich von Neuzugang Tolga Cigerci. Für beide hat Trainer Claus-Dieter Wollitz ein Loblied parat: "Axel Borgmann hat allgemein in der Rückrunde draufgepackt, obwohl er ein gewisses Alter hat. Er ist ein mannschaftsdienlicher, taktisch guter Spieler." Bei Tolga Cigerci geht er noch weiter: "Wie Tolga Cigerci mit seiner Vita die Mannschaft begleitet und wie er vorweg geht, das ist überragend. Das wird ein absoluter Mehrwertspieler für uns!" Noch kommt er nur von der Bank - auf eigene Initiative wie Wollitz betont: "Zu mir sagt er: "Trainer, gib mir 30 Minuten. Ich bin noch nicht so weit." Das wird ein absoluter Mehrwertspieler für uns!
Bei Erzgebirge Aue schrillen die Alarmglocken im Tabellenkeller immer lauter: die einstige Heimmacht hat seit 27. September (2:0 gegen 1860 München) daheim nicht mehr gewonnen. Unter Neu-Trainer Christoph Dabrowski setzt es im 3.Spiel die 1. Niederlage. 2 Punkte aus 3 Spielen unter Dabrowski lassen die Veilchen auf den Abstiegsrängen festsitzen. 4 Punkte beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer. Gegen Cottbus ärgern Dabrowski die Unterbrechung wie auch die Schwäche bei Standards: "Die Unterbrechung ist ärgerlich. Danach war es nur noch ein kampfbetontes Spiel. Wir müssen uns den Vorwurf machen, dass wir 2 Standards nicht verteidigt haben. Wir müssen da mehr Körperkontakt aufnehmen."
Nachfolgend die wichtigsten Aussagen vom 25. Spieltag der 3. Liga. Bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Weiter geht es ab kommenden Freitag mit dem 26. Spieltag: TSG Hoffenheim II - TSV 1860 München (live bei MagentaSport ab 18.45 Uhr). Am Samstag warten 2 Topspiele: Hansa Rostock - Rot-Weiss Essen (live bei MagentaSport ab 13.30 Uhr) und Energie Cottbus - SC Verl (ab 16.15 Uhr).
TSG Hoffenheim II - Viktoria Köln 1:3
Für die TSG Hoffenheim II entwickelt sich 2026 immer mehr zum Horrorjahr: die Gegentreffer 16, 17 und 18 in diesem Jahr. Die TSG ist mit nur 1 Punkt aus 6 Spielen das schwächste Team der Rückrunde. Nur Deniz Zeitler trifft weiter entgegen dem Trend: 5 Tore in den vergangenen 5 Spielen!
Auch bei Viktoria Köln hat einer einen Lauf: Benjamin Zank markiert sein 3. Tor im 4. Spiel und lässt sich als Torjäger-Nachfolger von Lex Tyger Lobinger feiern! Die Kölner verkörpern auf Rang 11 im besten Sinne Drittligamittelmaß und sind frei von Abstiegssorgen.
Marian Wilhelm Trainer Viktoria Köln, freut die Energie von der Bank: "Es war ein kompliziertes Spiel. Beide Mannschaften hatten viel Energie und viele Duelle in letzter Linie. Wir sind drangeblieben und haben weiter Fußball gespielt. Von der Bank kam viel Energie mit Jakob Sachse, der sein 1. Tor macht. Das freut mich immens. Gerade in den ekligen Phasen müssen die Jungs zusammenstehen. Wir haben ganz wenig zugelassen."
Der Link zum Clip:
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Simon Handle, Viktoria Köln,: "Das war sehr wichtig für uns. Ich bin schon so lang dabei in dieser Liga. In dieser Phase ist das in dieser Liga extrem wichtig. Wir wollten alles reinlegen. Gottseidank haben wir das gemacht. Wir sind am direkten Tabellennachbarn vorbeigezogen. Bei Jakob Sachse hat sich das Tor angedeutet beim Abschlussflankenspiel: Was der da reingeschädelt hat! Das hat er beim 2:1 bestätigt! Unsere 2 Stürmer sind ein Faustpfand. Das 3:1 von Benjamin Zank legt er super in die Seitentasche."
Der Link zum Clip:
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Stefan Kleineheismann, Trainer TSG Hoffenheim II, ärgert die Gegentorflut seit der Winterpause (18 Gegentore in 6 Spielen): "In der 1. Halbzeit haben wir es in der Hand. Danach war es zu wenig von uns. Wir sind nicht ins Spiel gekommen - vor allem mit dem Ball. Das 1:2 war entscheidend. Da bekamen wir den Stecker gezogen. Davon haben wir uns nicht mehr erholt. Wenn du zu viele Gegentore bekommst, wird es schwer."
Der Link zum Clip:
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TSV 1860 München -Hansa Rostock 1:0
Der Sechzger-Schwung aus dem 5:0 in Havelse prallt an körperlich starken Rostockern ab. Im Abnutzungskampf erfolgt der 1. Abschluss aufs Tor in der 36. Minute. Der Paukenschlag folgt kurz nach der Pause mit einem umstrittenen Elfmeterpfiff und der Führung für die "Löwen". Bezeichnend: der Elfmetertreffer war der 1. Schuss von Sechzig auf das Hansa-Tor!
Hansa stemmt sich mit Intensität und vollem Einsatz gegen die Niederlage, bleibt aber nach dem 0:1 seit 4 Spielen ohne Sieg. Großer Makel bei 1860 München: die Konterchancen werden kaum sauber ausgespielt. Überragend gegen seinen Ex-Verein: auch ohne Tor überzeugt Sigurd Haugen mit Leidenschaft.
Markus Kauczinksi, Trainer TSV 1860 München, liegt mit dem TSV 1860 München in Schlagweite zu den Aufstiegsrängen: "Es geht für uns nicht um träumen, sondern um harte Arbeit. Wir haben sehr diszipliniert gespielt in so einem Spitzenspiel und sind ein bisschen ran gerückt. Das Spiel war von der Taktik geprägt. In der 1. Halbzeit gab es wenig Szenen: Danach war es ein bisschen offener. Nach unserem Tor hat Rostock gedrückt. Das war ausgeglichen. Wir hatten den Tick auf unserer Seite. Über den Elfmeterpfiff hätte ich mich wahrscheinlich auch aufgeregt. Das wird aber nun mal gepfiffen. Kann man geben, muss man nicht. Das weißt du heutzutage nicht mehr. Wir haben sowas auch schon gegen uns bekommen."
Der Link zum Interview:
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Thore Jacobsen, Kapitän TSV 1860 München, lupft die "Löwen" mit seinem 6. Saisontor vom Elfmeterpunkt zum Sieg. Die RefCam liefert Aufschluss beim Elfmeterpfiff: "Das war ein richtige Brustlöser. Die letzten Wochen war einfach schwer für uns. Nun hat man die Euphorie im Stadion gespürt. Als Sechzig-Fan hätte ich den Elfmeter gepfiffen. Ich entscheide mich meistens ein paar Tage vorher, wie ich einen Elfmeter schieße. Wir kriegen im Vorfeld ja Informationen über den gegnerischen Torwart. Wenn wir so weitermachen, können wir weiter träumen. Die nächsten 3 Spiele sind richtungsweisend."
Der Link zum Interview:
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Daniel Brinkmann, Trainer Hansa Rostock, trifft nun mit Hansa auf Essen, Cottbus, Duisburg, Wiesbaden und Verl: "Ich weiß nicht, was Ahmet Gürleyen bei der Elfmetersituation mit seiner Hand noch machen soll. Er geht ja weg. Man findet immer eine Begründung, warum es Hand war oder nicht. Das ist mega bitter für uns, weil wir über 90 Minuten extrem viel investiert haben. 1860 war nur auf verteidigen und kontern aus. Du spielst dann gegen eine Wand. Aus unseren wenigen Momenten müssen wir Tore mache. So ist das schade, weil wir mehr Aufwand für das Spiel betrieben haben. Ich kritisiere diese Entscheidung. Doch am Ende geht es darum, dass wir unser Spiel besser machen. Wir haben auch kein Tor geschossen. Trotzdem habe ich eine engagierte Mannschaftsleistung gesehen. Die Jungs marschieren und wir marschieren weiter. Wir werden am Ende in der Verlosung dabei sein. Da bin ich mir ziemlich sicher. Der Abstand darf nicht mehr größer werden. Lass uns klar in der Birne sein und mutig sein!"
Der Link zum Interview:
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Ahmet Gürleyen, Hansa Rostock, verursacht den Handelfmeter vor dem 0:1 und ist auch nach der Partie kaum zu bremsen: "Das ist nicht das 1. Spiel, das wir so gestalten. Diesmal ist noch ein anderer Mann dafür verantwortlich, dass wir das Spiel verlieren. Mir fehlen langsam die Worte. Es gibt jede Woche eine andere Scheiße. Ich habe langsam keinen Bock mehr. Wir kommen so gut ins Spiel rein und Sechzig macht eine Halbzeit gar nichts. Dann kommt so eine billige Entscheidung. Ich weiß auch nicht, was der Schiedsrichter da gemacht hat. Er hat mich angeschaut und zeigt auf einmal auf den Punkt. Auch nach dem Spiel ist er einfach weg gegangen, als ich ihn fragte, was er da gesehen hat. Das ist eine Katastrophe. Ich kann meinen Arm nicht verschwinden lassen und er schießt mich aus 1 Meter an. Ich weiß nicht, ob der Schiedsrichter schon einmal Fußball gespielt hat. Ich glaube das nicht."
Der Link zum Interview:
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Hautnah dabei beim Schiedsrichter: im Spiel TSV 1860 München - Hansa Rostock kommt die RefCam (Schiedsrichterkamera) zum 3. Mal in der Saison zum Einsatz. Schiedsrichter Luca Jürgensen freut sich auf die Maßnahme: "Ich hoffe, dass ich Einblicke und Verständnis für die Arbeit als Schiedsrichter schaffen kann. Die Zuschauer, Schiedsrichter und Spieler sollen einen Einblick bekommen wie das aus meiner Perspektive aussieht. Die verschiedenen Positionen auf dem Platz sollen klar werden und wie schwierig das dann manchmal ist."
Der Link zum Interview:
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Kultstätte Grünwalder Stadion. Der Link zum Clip:
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Erzgebirge Aue - Energie Cottbus 1:2
Zwei Standardtore bringen Energie Cottbus auf den 1. Rang. Beim 2:1 in Aue dreht Energie mit 2 ruhenden Bällen den frühen Rückstand. Den frühen Auer Treffer besorgt die Veilechen-Lebensversicherung Marcel Bär mit seinem 82. Drittligator. Unter Trainer Christoph Dabrowski ist es für die Aue die 1. Niederlage im 3. Spiel, 2026 bleiben die Veilchen sieglos. Die Alarmglocken schrillen 4 Punkte Rückstand sind es auf das rettende Ufer.
Energie Cottbus ist seit nun 18 Spielen ununterbrochen in den Top3, nimmt als Tabellenführer die Rückkehr in die 2. Liga fest ins Visier.
Irre Szenen: aus der Auer Fankurve machen sich während der Partie Vermummte auf in den Innenraum des Stadions und laufen an den Trainerbänken vorbei zur Kurve der Auswärtsfans. Das Duell Erzgebirge Aue - Energie Cottbus galt als Hochsicherheitsspiel. Das Spiel ist für lange Zeit unterbrochen.
Der Link zum Clip:
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Christoph Dabrowksi, Trainer Erzgebirge Aue, ärgert die Unterbrechung durch die Zuschauer: "Das ist eine bitte Niederlage. Wir sind seht gut reingekommen mit dem 1:0. Da sind einige Dinge aufgegangen, die wir uns vorgenommen haben. Wir verlieren durch 2 Standardsituationen. Das ist megaärgerlich. Cottbus hat eine reife Spielanlage und die Kontrolle übernommen. Mit der Unterbrechung und der längeren Pause war es nur noch ein kampfbetontes Spiel. Die Unterbrechung ist ärgerlich. Wir hatten mehr verdient. Wir müssen uns den Vorwurf machen, dass wir 2 Standards nicht verteidigt haben. Da geht es um Körperlichkeit. Wir müssen da mehr Körperkontakt aufnehmen. Wir waren nicht eng genug dran."
Der Link zum Interview:
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Martin Männel, Torhüter Erzgebirge Aue, muss 2 Standardgegentor hinnehmen: "Wir haben das Spiel gezeigt, das wir auf den Platz bringen wollten. Das war von allem was dabei! Wir mussten defensiv leiden. Das haben wir gut gemacht. Am Ende verlieren wir nach 2 Standardsituationen. Wir hätten den Sieg verdient gehabt. Das fühlt sich nun echt nicht gut an. Über die Spielunterbrechung habe ich mir nicht groß Gedanken gemacht. Es hat sich schnell beruhigt. Man hätte nicht unbedingt in die Kabine gemusst. Aber wir mussten uns mit der Polizei abstimmen. Am Ende des Tages hing es nicht darum. Wir haben das mit den Fans gesprochen. Damit ist alles gesagt zu der Sache."
Der Link zum Interview:
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Claus-Dieter Wollitz, Trainer Energie Cottbus, erlebt eine unliebsame Premiere: "Beide Mannschaften haben alles raugehauen auf dem tiefen Boden. Nach dem Rückstand haben wir das Spiel unter Kontrolle bekommen. Für die Überlegenheit hatten wir wenig Ertrag. In der 2. Halbzeit war das nur noch Kampf, auch wegen der Unterbrechung. Am Ende war das etwas glücklich. Eine solche Situation mit Fans im Innenraum hatte ich nicht so oft, vielleicht das erste Mal. Da kommen dann mehrere Leute und du weißt nicht, wie die reagieren. Danach war der Spielfluss nicht mehr so wie er zuvor war. Axel Borgmann war dann da beim 2:1. Er hat allgemein in der Rückrunde draufgepackt, obwohl er ein gewisses Alter hat. Er ist ein mannschaftsdienlicher, taktisch guter Spieler. Das freut mich. Wie Tolga Cigerci mit seiner Vita die Mannschaft begleitet und wie er vorweg geht, das ist überragend. Zu mir sagt er: "Trainer, gib mir 30 Minuten. Ich bin noch nicht so weit." Das wird ein absoluter Mehrwertspieler für uns!"
Der Link zum Interview:
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Axel Borgmann, Kapitän Energie Cottbus, trifft kurz vor Schluss zum 2:1-Sieg in Aue. Der Dreier sichert die Tabellenspitze: "Ich bin überwältigt über die Art und Weise. Wir haben zurückgelegen und waren trotzdem als Mannschaft da. Dann hatte ich den Riecher. Das setzte einige Emotionen frei. Das war ein super wichtiger Sieg. Wir wussten, dass wir die Qualität haben. Die Spielunterbrechung fand ich schade. Als Spieler willst du nicht diese Unterbrechung. Wir mussten auf das Go von der Polizei warten."
Der Link zum Interview:
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Fußball live bei MagentaSport
3. Liga live bei MagentaSport - 26. Spieltag
Freitag, 27.02.2026
Ab 18.45 Uhr: TSG Hoffenheim II - TSV 1860 München
Samstag, 28.02.2026
ab 13.30 Uhr in der Konferenz und ab 13.45 Uhr im Einzelspiel: Viktoria Köln - VfB Stuttgart II, Hansa Rostock - Rot-Weiß Essen, Erzgebirge Aue - VfL Osnabrück, SV Wehen Wiesbaden - FC Ingolstadt 04, SSV Jahn Regensburg - SSV Ulm 1846 Fußball
ab 16.15 Uhr: Energie Cottbus - SC Verl
Sonntag, 29.02.2026
ab 13.15 Uhr: SV Waldhof Mannheim - Alemannia Aachen
ab 16.15 Uhr: MSV Duisburg - TSV Havelse
ab 19.15 Uhr: 1. FC Schweinfurt 05 - 1. FC Saarbrücken
Google Pixel Frauen-Bundesliga | 19. Spieltag
Montag, 23.02.2026
ab 17.45 Uhr: Eintracht Frankfurt - SC Freiburg
Google Pixel Frauen-Bundesliga | 20. Spieltag
Freitag, 13.03.2026
ab 18.15 Uhr: SC Freiburg - 1. FC Nürnberg
Samstag, 14.03.2026
ab 13.45 Uhr: Werder Bremen - Eintracht Frankfurt
ab 17.45 Uhr: RB Leipzig - Union Berlin
Sonntag, 15.03.2026
ab 11.45 Uhr: TSG Hoffenheim - SGS Essen
ab 13.45 Uhr: Carl Zeiss Jena - Hamburger SV
ab 15.45 Uhr: 1. FC Köln - FC Bayern München
ab 18.15 Uhr: VfL Wolfsburg - Bayer Leverkusen
Pressekontakt:
Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
Mobil: 0170 22 680 24
Original-Content von: MagentaSport, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/147981/6221532
Die TSG Hoffenheim II bleibt mit nur 1 Punkt aus 6 Spielen und 18 Gegentoren das schwächste Team der Rückrunde. Auch gegen Viktoria Köln setzt es ein 1:3. Der Vorsprung von 8 Punkten auf die Abstiegsränge nach der starken Vorrunde scheint noch beruhigend, doch der Trend besorgt.
Einen positiven Trend hat Kölns neuer Goalgetter: In der Vorrunde stellte sich Benjamin Zank noch brav hinter Lex Tyger Lobinger an. Nach dessen Wechsel schlüpft Zank in die Rolle des Torjägers: 3 Tore in 4 Spielen sind eine starke Bilanz. Weil auch Jakob Sachse erstmals trifft, gerät Simon Handle beim Gedanken ans Sturmduo ins Schwärmen: "Bei Jakob Sachse hat sich das Tor angedeutet beim Abschlussflankenspiel: Was der da reingeschädelt hat! Das hat er beim 2:1 bestätigt! Unsere 2 Stürmer sind ein Faustpfand. Das 3:1 von Benjamin Zank legt er super in die Seitentasche."
Nach 16 Jahren, 11 Niederlagen und 3 Remis gelingt dem TSV 1860 München mal wieder ein Sieg gegen Hansa Rostock. Beim 1:0-Heimerfolg hilft den "Löwen" ein umstrittener Handelfmeterpfiff. Mit dem Erfolg gelingt den Sechzigern tabellarisch der Anschluss an Hansa Rostock (1 Punkt Rückstand), die Aufstiegsplätze bleiben in Greifweite. 7 Punkte Rückstand sind es den 2. Rang. Trainer Markus Kauczinksi weiß um die Bedeutung des Sieges gegen einen direkten Rivalen: "Es geht für uns nicht um träumen, sondern um harte Arbeit. Wir haben sehr diszipliniert gespielt in so einem Spitzenspiel und sind ein bisschen ran gerückt."
Hansa Rostock ist nun seit 4 Spielen ohne Sieg (2 Remis, 2 Niederlagen). Die klar formulierten Aufstiegsambitionen der Rostocker geraten so in Gefahr. Auffällig: Seit dem Rekordabgang von Torjäger Ryan Naderi (für 5,5 Millionen Euro zu Glasgow Rangers) gab es keinen Sieg mehr. Frustriert kommentiert Ahmet Gürleyen die entscheidende Szene, als Referee Luca Jürgensen auf Handelfmeter entscheidet: "Wir kommen so gut ins Spiel rein und Sechzig macht eine Halbzeit gar nichts. Dann kommt so eine billige Entscheidung. Ich weiß auch nicht, was der Schiedsrichter da gemacht hat. Das ist eine Katastrophe. Ich weiß nicht, ob der Schiedsrichter schon einmal Fußball gespielt hat. Ich glaube das nicht." Zum 3. Mal ist die RefCam in der 3. Liga im Einsatz, die auch die Sicht des Schiedsrichters auf die Szene zeigt. Sechzig-Kapitän Thore Jacobsen verwandelt den Elfmeter und urteilt: "Als Sechzig-Fan hätte ich den Elfmeter gepfiffen. Ich entscheide mich meistens ein paar Tage vorher, wie ich einen Elfmeter schieße. Wir kriegen im Vorfeld ja Informationen über den gegnerischen Torwart."
Ein rassiges Ost-Duell zwischen Erzgebirge Aue und Energie Cottbus erfährt durch den irren Platzsturm aus der Auer Fankurve einen negativen Tiefpunkt: Vermummte ziehen während des Spiels an den Trainerbänken vorbei gen gegnerischer Fankurve. Das Spiel ist minutenlang unterbrochen.
So tritt fast in den Hintergrund, dass Energie Cottbus sich die Tabelleführung zurückerobert. Beim 2:1-Sieg führen 2 Standards zum Erfolg. Den entscheidenden Treffer kurz vor Schluss besorgt Kapitän Axel Borgmann nach einem Geniestreich von Neuzugang Tolga Cigerci. Für beide hat Trainer Claus-Dieter Wollitz ein Loblied parat: "Axel Borgmann hat allgemein in der Rückrunde draufgepackt, obwohl er ein gewisses Alter hat. Er ist ein mannschaftsdienlicher, taktisch guter Spieler." Bei Tolga Cigerci geht er noch weiter: "Wie Tolga Cigerci mit seiner Vita die Mannschaft begleitet und wie er vorweg geht, das ist überragend. Das wird ein absoluter Mehrwertspieler für uns!" Noch kommt er nur von der Bank - auf eigene Initiative wie Wollitz betont: "Zu mir sagt er: "Trainer, gib mir 30 Minuten. Ich bin noch nicht so weit." Das wird ein absoluter Mehrwertspieler für uns!
Bei Erzgebirge Aue schrillen die Alarmglocken im Tabellenkeller immer lauter: die einstige Heimmacht hat seit 27. September (2:0 gegen 1860 München) daheim nicht mehr gewonnen. Unter Neu-Trainer Christoph Dabrowski setzt es im 3.Spiel die 1. Niederlage. 2 Punkte aus 3 Spielen unter Dabrowski lassen die Veilchen auf den Abstiegsrängen festsitzen. 4 Punkte beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer. Gegen Cottbus ärgern Dabrowski die Unterbrechung wie auch die Schwäche bei Standards: "Die Unterbrechung ist ärgerlich. Danach war es nur noch ein kampfbetontes Spiel. Wir müssen uns den Vorwurf machen, dass wir 2 Standards nicht verteidigt haben. Wir müssen da mehr Körperkontakt aufnehmen."
Nachfolgend die wichtigsten Aussagen vom 25. Spieltag der 3. Liga. Bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Weiter geht es ab kommenden Freitag mit dem 26. Spieltag: TSG Hoffenheim II - TSV 1860 München (live bei MagentaSport ab 18.45 Uhr). Am Samstag warten 2 Topspiele: Hansa Rostock - Rot-Weiss Essen (live bei MagentaSport ab 13.30 Uhr) und Energie Cottbus - SC Verl (ab 16.15 Uhr).
TSG Hoffenheim II - Viktoria Köln 1:3
Für die TSG Hoffenheim II entwickelt sich 2026 immer mehr zum Horrorjahr: die Gegentreffer 16, 17 und 18 in diesem Jahr. Die TSG ist mit nur 1 Punkt aus 6 Spielen das schwächste Team der Rückrunde. Nur Deniz Zeitler trifft weiter entgegen dem Trend: 5 Tore in den vergangenen 5 Spielen!
Auch bei Viktoria Köln hat einer einen Lauf: Benjamin Zank markiert sein 3. Tor im 4. Spiel und lässt sich als Torjäger-Nachfolger von Lex Tyger Lobinger feiern! Die Kölner verkörpern auf Rang 11 im besten Sinne Drittligamittelmaß und sind frei von Abstiegssorgen.
Marian Wilhelm Trainer Viktoria Köln, freut die Energie von der Bank: "Es war ein kompliziertes Spiel. Beide Mannschaften hatten viel Energie und viele Duelle in letzter Linie. Wir sind drangeblieben und haben weiter Fußball gespielt. Von der Bank kam viel Energie mit Jakob Sachse, der sein 1. Tor macht. Das freut mich immens. Gerade in den ekligen Phasen müssen die Jungs zusammenstehen. Wir haben ganz wenig zugelassen."
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Simon Handle, Viktoria Köln,: "Das war sehr wichtig für uns. Ich bin schon so lang dabei in dieser Liga. In dieser Phase ist das in dieser Liga extrem wichtig. Wir wollten alles reinlegen. Gottseidank haben wir das gemacht. Wir sind am direkten Tabellennachbarn vorbeigezogen. Bei Jakob Sachse hat sich das Tor angedeutet beim Abschlussflankenspiel: Was der da reingeschädelt hat! Das hat er beim 2:1 bestätigt! Unsere 2 Stürmer sind ein Faustpfand. Das 3:1 von Benjamin Zank legt er super in die Seitentasche."
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Stefan Kleineheismann, Trainer TSG Hoffenheim II, ärgert die Gegentorflut seit der Winterpause (18 Gegentore in 6 Spielen): "In der 1. Halbzeit haben wir es in der Hand. Danach war es zu wenig von uns. Wir sind nicht ins Spiel gekommen - vor allem mit dem Ball. Das 1:2 war entscheidend. Da bekamen wir den Stecker gezogen. Davon haben wir uns nicht mehr erholt. Wenn du zu viele Gegentore bekommst, wird es schwer."
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TSV 1860 München -Hansa Rostock 1:0
Der Sechzger-Schwung aus dem 5:0 in Havelse prallt an körperlich starken Rostockern ab. Im Abnutzungskampf erfolgt der 1. Abschluss aufs Tor in der 36. Minute. Der Paukenschlag folgt kurz nach der Pause mit einem umstrittenen Elfmeterpfiff und der Führung für die "Löwen". Bezeichnend: der Elfmetertreffer war der 1. Schuss von Sechzig auf das Hansa-Tor!
Hansa stemmt sich mit Intensität und vollem Einsatz gegen die Niederlage, bleibt aber nach dem 0:1 seit 4 Spielen ohne Sieg. Großer Makel bei 1860 München: die Konterchancen werden kaum sauber ausgespielt. Überragend gegen seinen Ex-Verein: auch ohne Tor überzeugt Sigurd Haugen mit Leidenschaft.
Markus Kauczinksi, Trainer TSV 1860 München, liegt mit dem TSV 1860 München in Schlagweite zu den Aufstiegsrängen: "Es geht für uns nicht um träumen, sondern um harte Arbeit. Wir haben sehr diszipliniert gespielt in so einem Spitzenspiel und sind ein bisschen ran gerückt. Das Spiel war von der Taktik geprägt. In der 1. Halbzeit gab es wenig Szenen: Danach war es ein bisschen offener. Nach unserem Tor hat Rostock gedrückt. Das war ausgeglichen. Wir hatten den Tick auf unserer Seite. Über den Elfmeterpfiff hätte ich mich wahrscheinlich auch aufgeregt. Das wird aber nun mal gepfiffen. Kann man geben, muss man nicht. Das weißt du heutzutage nicht mehr. Wir haben sowas auch schon gegen uns bekommen."
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Thore Jacobsen, Kapitän TSV 1860 München, lupft die "Löwen" mit seinem 6. Saisontor vom Elfmeterpunkt zum Sieg. Die RefCam liefert Aufschluss beim Elfmeterpfiff: "Das war ein richtige Brustlöser. Die letzten Wochen war einfach schwer für uns. Nun hat man die Euphorie im Stadion gespürt. Als Sechzig-Fan hätte ich den Elfmeter gepfiffen. Ich entscheide mich meistens ein paar Tage vorher, wie ich einen Elfmeter schieße. Wir kriegen im Vorfeld ja Informationen über den gegnerischen Torwart. Wenn wir so weitermachen, können wir weiter träumen. Die nächsten 3 Spiele sind richtungsweisend."
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Daniel Brinkmann, Trainer Hansa Rostock, trifft nun mit Hansa auf Essen, Cottbus, Duisburg, Wiesbaden und Verl: "Ich weiß nicht, was Ahmet Gürleyen bei der Elfmetersituation mit seiner Hand noch machen soll. Er geht ja weg. Man findet immer eine Begründung, warum es Hand war oder nicht. Das ist mega bitter für uns, weil wir über 90 Minuten extrem viel investiert haben. 1860 war nur auf verteidigen und kontern aus. Du spielst dann gegen eine Wand. Aus unseren wenigen Momenten müssen wir Tore mache. So ist das schade, weil wir mehr Aufwand für das Spiel betrieben haben. Ich kritisiere diese Entscheidung. Doch am Ende geht es darum, dass wir unser Spiel besser machen. Wir haben auch kein Tor geschossen. Trotzdem habe ich eine engagierte Mannschaftsleistung gesehen. Die Jungs marschieren und wir marschieren weiter. Wir werden am Ende in der Verlosung dabei sein. Da bin ich mir ziemlich sicher. Der Abstand darf nicht mehr größer werden. Lass uns klar in der Birne sein und mutig sein!"
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Ahmet Gürleyen, Hansa Rostock, verursacht den Handelfmeter vor dem 0:1 und ist auch nach der Partie kaum zu bremsen: "Das ist nicht das 1. Spiel, das wir so gestalten. Diesmal ist noch ein anderer Mann dafür verantwortlich, dass wir das Spiel verlieren. Mir fehlen langsam die Worte. Es gibt jede Woche eine andere Scheiße. Ich habe langsam keinen Bock mehr. Wir kommen so gut ins Spiel rein und Sechzig macht eine Halbzeit gar nichts. Dann kommt so eine billige Entscheidung. Ich weiß auch nicht, was der Schiedsrichter da gemacht hat. Er hat mich angeschaut und zeigt auf einmal auf den Punkt. Auch nach dem Spiel ist er einfach weg gegangen, als ich ihn fragte, was er da gesehen hat. Das ist eine Katastrophe. Ich kann meinen Arm nicht verschwinden lassen und er schießt mich aus 1 Meter an. Ich weiß nicht, ob der Schiedsrichter schon einmal Fußball gespielt hat. Ich glaube das nicht."
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Hautnah dabei beim Schiedsrichter: im Spiel TSV 1860 München - Hansa Rostock kommt die RefCam (Schiedsrichterkamera) zum 3. Mal in der Saison zum Einsatz. Schiedsrichter Luca Jürgensen freut sich auf die Maßnahme: "Ich hoffe, dass ich Einblicke und Verständnis für die Arbeit als Schiedsrichter schaffen kann. Die Zuschauer, Schiedsrichter und Spieler sollen einen Einblick bekommen wie das aus meiner Perspektive aussieht. Die verschiedenen Positionen auf dem Platz sollen klar werden und wie schwierig das dann manchmal ist."
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Kultstätte Grünwalder Stadion. Der Link zum Clip:
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Erzgebirge Aue - Energie Cottbus 1:2
Zwei Standardtore bringen Energie Cottbus auf den 1. Rang. Beim 2:1 in Aue dreht Energie mit 2 ruhenden Bällen den frühen Rückstand. Den frühen Auer Treffer besorgt die Veilechen-Lebensversicherung Marcel Bär mit seinem 82. Drittligator. Unter Trainer Christoph Dabrowski ist es für die Aue die 1. Niederlage im 3. Spiel, 2026 bleiben die Veilchen sieglos. Die Alarmglocken schrillen 4 Punkte Rückstand sind es auf das rettende Ufer.
Energie Cottbus ist seit nun 18 Spielen ununterbrochen in den Top3, nimmt als Tabellenführer die Rückkehr in die 2. Liga fest ins Visier.
Irre Szenen: aus der Auer Fankurve machen sich während der Partie Vermummte auf in den Innenraum des Stadions und laufen an den Trainerbänken vorbei zur Kurve der Auswärtsfans. Das Duell Erzgebirge Aue - Energie Cottbus galt als Hochsicherheitsspiel. Das Spiel ist für lange Zeit unterbrochen.
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Christoph Dabrowksi, Trainer Erzgebirge Aue, ärgert die Unterbrechung durch die Zuschauer: "Das ist eine bitte Niederlage. Wir sind seht gut reingekommen mit dem 1:0. Da sind einige Dinge aufgegangen, die wir uns vorgenommen haben. Wir verlieren durch 2 Standardsituationen. Das ist megaärgerlich. Cottbus hat eine reife Spielanlage und die Kontrolle übernommen. Mit der Unterbrechung und der längeren Pause war es nur noch ein kampfbetontes Spiel. Die Unterbrechung ist ärgerlich. Wir hatten mehr verdient. Wir müssen uns den Vorwurf machen, dass wir 2 Standards nicht verteidigt haben. Da geht es um Körperlichkeit. Wir müssen da mehr Körperkontakt aufnehmen. Wir waren nicht eng genug dran."
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Martin Männel, Torhüter Erzgebirge Aue, muss 2 Standardgegentor hinnehmen: "Wir haben das Spiel gezeigt, das wir auf den Platz bringen wollten. Das war von allem was dabei! Wir mussten defensiv leiden. Das haben wir gut gemacht. Am Ende verlieren wir nach 2 Standardsituationen. Wir hätten den Sieg verdient gehabt. Das fühlt sich nun echt nicht gut an. Über die Spielunterbrechung habe ich mir nicht groß Gedanken gemacht. Es hat sich schnell beruhigt. Man hätte nicht unbedingt in die Kabine gemusst. Aber wir mussten uns mit der Polizei abstimmen. Am Ende des Tages hing es nicht darum. Wir haben das mit den Fans gesprochen. Damit ist alles gesagt zu der Sache."
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Claus-Dieter Wollitz, Trainer Energie Cottbus, erlebt eine unliebsame Premiere: "Beide Mannschaften haben alles raugehauen auf dem tiefen Boden. Nach dem Rückstand haben wir das Spiel unter Kontrolle bekommen. Für die Überlegenheit hatten wir wenig Ertrag. In der 2. Halbzeit war das nur noch Kampf, auch wegen der Unterbrechung. Am Ende war das etwas glücklich. Eine solche Situation mit Fans im Innenraum hatte ich nicht so oft, vielleicht das erste Mal. Da kommen dann mehrere Leute und du weißt nicht, wie die reagieren. Danach war der Spielfluss nicht mehr so wie er zuvor war. Axel Borgmann war dann da beim 2:1. Er hat allgemein in der Rückrunde draufgepackt, obwohl er ein gewisses Alter hat. Er ist ein mannschaftsdienlicher, taktisch guter Spieler. Das freut mich. Wie Tolga Cigerci mit seiner Vita die Mannschaft begleitet und wie er vorweg geht, das ist überragend. Zu mir sagt er: "Trainer, gib mir 30 Minuten. Ich bin noch nicht so weit." Das wird ein absoluter Mehrwertspieler für uns!"
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Axel Borgmann, Kapitän Energie Cottbus, trifft kurz vor Schluss zum 2:1-Sieg in Aue. Der Dreier sichert die Tabellenspitze: "Ich bin überwältigt über die Art und Weise. Wir haben zurückgelegen und waren trotzdem als Mannschaft da. Dann hatte ich den Riecher. Das setzte einige Emotionen frei. Das war ein super wichtiger Sieg. Wir wussten, dass wir die Qualität haben. Die Spielunterbrechung fand ich schade. Als Spieler willst du nicht diese Unterbrechung. Wir mussten auf das Go von der Polizei warten."
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Fußball live bei MagentaSport
3. Liga live bei MagentaSport - 26. Spieltag
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