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Goldman Sachs hebt das Ziel für Ende 2026 auf 60 US-Dollar je Barrel an, trotz 2,3 Millionen Barrel pro Tag Überschuss. Die OECD-Lager bleiben knapp und die Geopolitik kann jederzeit eskalieren.Goldman Sachs hebt seine Ölpreisprognose an - obwohl die Bank für 2026 weiterhin einen deutlichen globalen Angebotsüberschuss sieht. Der Grund liegt nicht in der Nachfrage, sondern in den Lagerdaten: In den OECD-Preiszonen sind die Bestände bislang kaum gestiegen, während Brent seit Jahresbeginn um 11 US-Dollar auf rund 71 US-Dollar je Barrel zugelegt hat. Für das vierte Quartal 2026 - laut Goldman der zyklische Tiefpunkt - erhöht das Haus seine Schätzung um 6 US-Dollar auf 60 US-Dollar je Barrel …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




