Der Prothesenhersteller Ottobock will sich von einem weiteren Geschäftsbereich trennen. Wie zu Wochenstart bekannt wurde, strebt das Unternehmen, das erst im vergangenen Jahr an die Frankfurter Wertpapierbörse gegangen ist und bereits einen Platz im SDAX inne hat, den Verkauf der Rollstuhl-Sparte im thüringischen Königsee an.Ottobock sei mit mehreren Interessenten im Gespräch und rechne in den kommenden Monaten mit ersten Unterschriften, sagte Vorstandschef Oliver Jakobi der Deutschen Presse-Agentur. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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