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Dow Jones News
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

TAGESTHEMA

Der Dialysedienstleister Fresenius Medical Care (FMC) hat im vergangenen Jahr seine eigenen Ziele erreicht, für das laufende Jahr allerdings nur einen verhaltenen Ausblick gegeben. Der DAX-Konzern plant er für dieses Jahr mit einem Umsatz ungefähr auf Höhe des Vorjahres. Das operative Ergebnis sieht er auf einem konstanten Niveau, mit einer Veränderungsrate im Vergleich zum Vorjahr zwischen einem positiven und negativen mittleren einstelligen Prozentbereich. Die Aktionäre sollen in Form einer höheren Dividende an der Entwicklung im vergangenen Jahr teilhaben: 1,49 Euro je Aktie will der Bad Homburger Konzern für 2025 zahlen nach 1,44 Euro im Jahr davor.

Nachfolgend die Viertquartalszahlen und die Konsensschätzungen (in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro, Marge in Prozent):

BERICHTET  PROG PROG 
4. QUARTAL 2025        4Q25 ggVj  4Q25 ggVj  4Q24 
Umsatz            5.070 -0,3% 5.033  -1%  5.085 
EBIT              594 +129%  565 +118%   259 
EBIT-Marge           11,7  --  11,2  --   5,1 
Ergebnis nach Steuern/Dritten  327 +388%  254 +279%   67 
Ergebnis je Stammaktie     1,14 +396%  0,90 +291%  0,23 
EBIT bereinigt         705 +44%  633 +29%   489 
EBIT-Marge bereinigt      13,9  --  12,5  --   9,6 
Erg. nach Steuern/Dritten ber. 412 +55%  305 +15%   266 
Erg. je Stammaktie bereinigt  1,44 +58%   --  --  0,91 
 
 

AUSBLICK UNTERNEHMEN

ELMOS SEMICONDUCTOR (7:10)

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das vierte Quartal 2025 (in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro):

PROG   PROG PROG 
4. QUARTAL           4Q25   ggVj Zahl 4Q24 
Umsatz              170   +17%   4  146 
EBIT               39   -38%   3  63 
EBIT-Marge           23,3    --   3 43,2 
Ergebnis nach Steuern/Dritten   24   -55%   3  54 
Ergebnis je Aktie unverwässert 1,47   -54%   2 3,17 
 

Das Unternehmen hat bereits angekündigt, für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 1,50 Euro je Aktie zu zahlen.

MTU AERO ENGINES (8:00)

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das vierte Quartal 2025 (in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro, Marge in Prozent):

PROG  PROG PROG 
4. QUARTAL            4Q25  ggVj Zahl  4Q24 
Umsatz              2.393  +13%  16 2.125 
EBIT bereinigt           339  +10%  16  307 
EBIT-Marge bereinigt       14,2   --  --  14,0 
Ergebnis nach Steuern bereinigt  256  +15%  16  223 
Ergebnis je Aktie bereinigt    4,79  +18%  16  4,05 
Ergebnis nach Steuern       249  +74%   6  143 
Ergebnis je Aktie         4,68  +83%  11  2,56 
Free Cashflow           108   --  16  -30 
 

Weitere Termine:

05:00 GB/Standard Chartered plc, Jahresergebnis

07:00 DE/Fresenius Medical Care AG (FMC), Jahresergebnis (10:00 BI-PK; 14:00 Analystenkonferenz)

07:10 DE/Elmos Semiconductor SE, vorläufiges Jahresergebnis und Kapitalmarkttag

07:25 IT/Telecom Italia SpA (TI), vorläufiges Jahresergebnis und Update Business Plan

07:30 ES/Telefonica SA, Jahresergebnis

07:30 DE/Elringklinger AG, vorläufiges Jahresergebnis (13:00 Earnings-Call)

07:30 DE/SFC Energy AG, vorläufiges Jahresergebnis

08:00 DE/MTU Aero Engines AG, vorläufiges Jahresergebnis (09:30 BI-PK; 12:00 Analystenkonferenz)

09:00 AT/Wienerberger AG, ausführliches Jahresergebnis (09:00 Earnings-Call, 11:00 Kapitalmarkttag)

12:00 US/Home Depot Inc, Ergebnis 4Q

22:05 US/HP Inc, Ergebnis 1Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

-FR 
  08:45 Geschäftsklimaindex Februar verarbeitende Industrie 
     PROGNOSE: 103 
     zuvor:  105 
-US 
  16:00 Index des Verbrauchervertrauens Februar 
     PROGNOSE: 86,8 
     zuvor:  84,5 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
              zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.062,00 +0,2% 
E-Mini-Future S&P-500   6.867,00 +0,2% 
E-Mini-Future Nasdaq-100 24.841,75 +0,3% 
Nikkei-225 (Tokio)    57.321,09 +0,9% 
Hang-Seng (Hongk.)    26.547,74 -2,0% 
Shanghai-Comp.       4.117,61 +0,9% 
 
Montag: 
DAX        24.991,97 -1,1% 
DAX-Future    25.021,00 -1,1% 
XDAX       24.979,97 -0,0% 
MDAX       31.379,41 -1,4% 
TecDAX       3.689,66 -0,9% 
SDAX       17.850,34 -1,0% 
Euro-Stoxx-50   6.113,92 -0,3% 
Stoxx-50      5.245,16 -0,3% 
Dow-Jones     48.804,06 -1,7% 
S&P-500      6.837,75 -1,0% 
Nasdaq Composite 22.627,27 -1,1% 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Nach den Abgaben zu Wochenbeginn dürften Europas Börsen mit kleinen Aufschlägen in den Handel am Dienstag starten. Die US-Vorgaben sind schwach, im asiatischen Geschäft beruhigt sich indes das Geschäft. Die Unsicherheiten bleiben aber groß. Sie reichen vom neuen Zollchaos mit neu verkündeten Zöllen der US-Regierung über eine mögliche US-Militärintervention im Iran hin zu anhaltenden Sorgen über dispruptive KI-Technologien. Citrini Research hatte am Wochenende ein hypothetisches Szenario veröffentlicht, in dem KI die Wirtschaft in naher Zukunft negativ beeinflusst. Die Analysten nannten darin zahlreiche Unternehmen verschiedenster Branchen, deren Geschäftsmodell sie bedroht sehen. Nach einem ruhigen Wochenbeginn nimmt die Berichtssaison am Dienstag wieder langsam an Fahrt auf. Impulse für die Märkte könnten von der Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Donald Trump in der Nacht zum Mittwoch ausgehen. In dieser könnte er sich zu dem jüngsten Urteil des Obersten Gerichtshofs äußern, das die bisherigen per Dekret erlassenen US-Zölle für verfassungswidrig erklärt hat oder auch über das weitere Vorgehen im Iran.

Rückblick: Etwas leichter - Die Zollthematik bestimmte das Geschehen und sorgte für Zurückhaltung. Aus dem Zoll-Durcheinander ist nach Einschätzung von CMC Markets nun endgültig Chaos geworden. Nach der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, dass US-Präsident Trump mit der Einführung pauschaler Importzölle auf Basis eines Notstandsgesetzes seine Befugnisse überschritten hatte Trump umgehend neue Zölle von 15 Prozent verkündet unter Berufung auf ein angebliches außenwirtschaftliches Ungleichgewicht. Ein besser als erwartet ausgefallener Ifo-Geschäftsklimaindex stützte nur vorübergehend. Mit der schwachen Tendenz an der Wall Street gaben die Indizes in Europa im Verlauf wieder nach. Der Euro-Stoxx-50 hielt sich dank der positiven Entwicklung von Luxusgüteraktien relativ gut. Für Kering ging es um 3,1, für Burberry um 0,5, für LVMH um 0,6 Prozent und Richemont um 0,9 Prozent nach oben. Analysten wie die von Bernstein, sehen das jüngste Zollurteil in den USA als gute Nachricht für den Sektor zumal sie bedeutend in die USA exportiere. Andere Marktteilnehmer verwiesen auf günstige Konsumdaten zum chinesischen Neujahrsfest, dem wichtigsten Exportland. Einen Kursrutsch von 16,5 Prozent erlebte die Novo-Nordisk-Aktie. Auslöser war die Nachricht, dass der experimentelle Gewichtssenker CagriSema in einer direkten klinischen Studie nicht den Erfolg des Eli Lilly-Präparats Zepbound übertreffen konnte. Mit einem Kurssprung um 6,8 Prozent reagierten Enel auf positive Nachrichten vom Kapitalmarkttag. Rüstungsaktien gaben nach.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Schwach - Für das DAX-Schwergewicht SAP ging es um 3,4 Prozent abwärts. Hier drückte weniger die Zollpolitik der US-Regierung sondern einmal mehr die Sorge vor möglichen KI-Disruptionen auf das Geschäftsmodell von Softwareanbietern. Gegen den Trend schlossen Infineon 1,5 Prozent fester. Der Chiphersteller will für bis zu 200 Millionen eigene Aktien über die Börse zurückkaufen. Airbus verloren 3,4 Prozent, nachdem die 3,4%) haben die Analysten von JP Morgan ihre Prognosen für den Gewinn im Zeitraum 2026 bis 2030 um jährlich 4 bis 11 Prozent gesenkt hatten. Automobil-Werte wurden wegen der Zoll-Unsicherheiten gemieden: BMW gaben 2,9 Prozent nach, VW 2,5 Prozent und Mercedes-Benz 1,6 Prozent. Nach gesenkter Prognose verloren Hamborner Reit 5,9 Prozent.

XETRA-NACHBÖRSE

Deutliche Verluste an der Wall Street belasteten am Abend nicht weiter. In der dritten Reihe ermäßigten sich Takkt um 0,8 Prozent. Das Unternehmen hatte bei der Veröffentlichung vorläufiger Zahlen einen Rückgang von Umsatz und EBITDA gemeldet. Außerdem will Takkt für 2025 keine Dividende zahlen und stattdessen in das Geschäftsmodell investieren. Im laufenden Jahr erwartet das Unternehmen weiterhin "herausfordernde" wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

USA - AKTIEN

Schwach - Neue Zoll-Unsicherheit und Angst vor Verwerfungen durch Künstliche Intelligenz (KI) belasteten die US-Börsen. Nachdem der Oberste Gerichtshof der USA am Freitag die globalen Zölle von US-Präsident Donald Trump für unrechtmäßig erklärt hatte, verhängte Trump neue Zölle. Daneben nährte ein Analystenkommentar die Angst vor den disruptiven Einflüssen der KI. Citrini Research hatte ein hypothetisches Szenario veröffentlicht, in dem KI die Wirtschaft in naher Zukunft negativ beeinflusst. Die Analysten nannten darin zahlreiche Unternehmen verschiedenster Branchen, deren Geschäftsmodell sie bedroht sehen. Die jeweiligen Aktien gerieten unter Druck, darunter die von Softwareunternehmen wie Applovin (-9,1%) oder Intuit (-5,5%), aber auch der Kreditkartengesellschaften American Express (-7,2%), Mastercard (-5,7%) und Visa (-4,6%) sowie des Essenlieferdiensts Doordash (-6,6%). IBM sackten um 13,1 Prozent ab. Für die Aktie von Eli Lilly ging es um 4,8 Prozent nach oben, nachdem der Gewichtssenker CagriSema von Novo Nordisk in einer direkten klinischen Studie nicht den Erfolg des Eli-Lilly-Präparats Zepbound übertreffen konnte. Arcellx haussierten mit der Übernahme durch Gilead Sciences (-1%) um 77,4 Prozent. Übernahmefantasie verhalf Paypal zu einem Plus von 5,8 Prozent. Der Zahlungsdienstleister habe Gespräche mit Banken geführt, nachdem er unaufgeforderte Angebote möglicher Käufer erhalten habe, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Konjunkturseitig ging der Auftragseingang der Industrie im Dezember wider Erwarten zurück. Der Chicago Fed National Activity Index rückte im Januar in positives Terrain vor.

USA - ANLEIHEN

Zoll-Unsicherheit und KI-Ängste verschafften dem Anleihemarkt Zulauf. Steigende Kurse drückten die Rendite zehnjähriger US-Anleihen um 6 Basispunkte auf 4,03 Prozent.

DEVISENMARKT

zuletzt    +/- % 0:00 Vortag Mo, 17:01  % YTD 
EUR/USD        1,1780    -0,1%    1,1787   1,1795  +0,4% 
EUR/JPY        182,67    +0,2%    182,26   182,14  -0,8% 
EUR/CHF        0,9137    +0,1%    0,9132   0,9130  -1,9% 
EUR/GBP        0,8733    -0,0%    0,8737   0,8740  +0,2% 
USD/JPY        155,06    +0,3%    154,62   154,42  -1,2% 
GBP/USD        1,3489    -0,0%    1,3491   1,3495  +0,2% 
USD/CNY        6,9323    +0,2%    6,9212   6,9212  -1,4% 
USD/CNH        6,8906    +0,0%    6,8898   6,8868  -1,1% 
AUS/USD        0,7066    +0,1%    0,7056   0,7060  +6,2% 
Bitcoin/USD    63.104,95    -2,5%  64.720,70 65.625,05 -23,8 
 

Der Dollar tendierte knapp behauptet. Die Entscheidung des Supreme Court, die meisten Zölle von Präsident Trump zu kippen, sei negativ für den Dollar, da sie politische Unsicherheit schaffe, schrieb Derek Halpenny von der MUFG Bank. Die Trump-Regierung könnte zudem angesichts des Rückschlags bei den Zöllen ihren Wunsch nach einem schwächeren Dollar stärker vorantreiben, um die Exporte anzukurbeln, meinte er.

ROHSTOFFE

METALLE

zuletzt    Vortag    +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold   5.170,96   5.228,75    -1,1%   -57,79 +18,2% 
Silber    88,26    88,57    -0,4%   -0,31 +18,7% 
Platin  1.829,40   1.828,49    +0,0%    0,91  +4,4% 
Kupfer    5,88     5,78    +1,7%    0,10  +2,5% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
 

Gold profitierte vom Sicherheitsbedürfnis der Anleger, aber auch vom schwächeren Dollar. Der Preis für die Feinunze stieg um 2,3 Prozent auf 5.220 Dollar.

ÖL

zuletzt VT-Settlem.    +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex   66,50    66,13    +0,6%    0,37 +15,7% 
Brent/ICE   71,84    71,49    +0,5%    0,35 +17,4% 
 

Nachrichten über eine neue Runde von Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, aber auch die wachsende Unsicherheit über die US-Zollpolitik lasteten auf dem Ölpreis. Das Barrel Rohöl der US-Sorte WTI ermäßigte sich um 0,3 Prozent auf 66,31 Dollar.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

CHINA - Geldpolitik

Die People's Bank of China (PBoC) hat ihren Referenzzins für Bankkredite (LPR) an Unternehmen und Haushalte unverändert gelassen. Der einjährige Referenz-Zinssatz (Loan Prime Rate - LPR) bleibt bei 3,0 Prozent und der fünfjährige LPR bei 3,5 Prozent.

CHINA/JAPAN

China hat den Export kritischer Mineralien und anderer Güter mit potenziellem militärischen Nutzen an mehrere große japanische Unternehmen verboten. Damit eskaliert Peking seine Kampagne gegen Tokio wegen Äußerungen von Premierministerin Sanae Takaichi zu Taiwan.

USA - Zölle

Fedex hat die US-Regierung verklagt und fordert eine vollständige Rückerstattung der gezahlten Handelszölle zuzüglich Zinsen, die aus den im vergangenen Jahr von Präsident Donald Trump erlassenen Dekreten resultieren. Das Logistikunternehmen hat die Klage am Montag beim U.S. Court of International Trade eingereicht, in Reaktion auf die Entscheidung des Supreme Court vom Freitag.

AUTOMARKT EUROPA

Der europäische Automarkt hat im Januar wegen rückläufiger Neuzulassungen vor allem in Deutschland und Frankreich einen Rückgang verzeichnet. Wie die Herstellervereinigung Acea mitteilte, sanken die Pkw-Neuzulassungen in der EU, der Freihandelszone Efta und Großbritannien um 3,5 Prozent zum Vorjahr auf 961.382 Millionen Fahrzeuge. Im Januar legten erneut die Verkäufe batterieelektrischer Fahrzeuge deutlich zu: Sie stiegen um 13,9 Prozent auf 189.062 Einheiten, während der Absatz von Benzinern und Dieselfahrzeugen um 26 Prozent und 22 Prozent absackte.

BAYER / JOHNSON & JOHNSON

Bayer verklagt Johnson & Johnson (J&J) wegen mutmaßlich irreführender Werbung zu einer Prostatakrebstherapie. Die betreffende Werbung habe das J&J-Mittel Erleada als der Bayer-Therapie Nubeqa überlegen dargestellt, doch basiere dies auf einer mangelhaften Datenlage.

VW

Lamborghini hat Pläne zum Bau eines vollelektrischen Sportwagens zu den Akten gelegt. Das Unternehmen wird sich stattdessen auf Hybride konzentrieren.

WIENERBERGER

übernimmt die Italcer Group, einen weltweit tätigen Hersteller von hochwertigen Keramiklösungen für den Innenbereich mit Produktionsstandorten in Italien und Spanien und einem Jahresumsatz von zuletzt etwa 350 Millionen Euro. Die Übernahme wird aus vorhandenen Barmitteln und Bankkrediten finanziert. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/flf/gos

(END) Dow Jones Newswires

February 24, 2026 01:50 ET (06:50 GMT)

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Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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