Leipzig (ots) -
Über dieses Thema diskutieren Friederike Schicht und Andreas F. Rook bei "Fakt ist!" aus Dresden mit ihren Gästen am Mittwochabend, 25. Februar 2026, um 20.45 Uhr im MDR-Fernsehen, im Livestream bei mdr.de und in der ARD Mediathek.
Anfang Februar wurde ein Zugbegleiter während der Fahrscheinkontrolle brutal angegriffen. Wenig später starb er an seinen Verletzungen. Der Fall sorgte bundesweit für Entsetzen. Die Deutsche Bahn reagierte umgehend: Sie werde ihr Personal mit Bodycams ausrüsten und in zusätzliche Sicherheitskräfte investieren.
Doch die Problematik reicht weit über Züge und Bahnhöfe hinaus. Auch in Krankenhäusern, im ÖPNV, bei Rettungsdiensten und Feuerwehren berichten Beschäftigte schon seit Jahren von Beleidigungen, Drohungen oder körperlichen Angriffen. Immer wieder werden Menschen, die anderen helfen wollen, selbst zur Zielscheibe von Angriffen. Auch Fahrgäste und andere Unbeteiligte ängstigen sich.
Woran liegt die gefühlte Zunahme der Aggressivität? Was bringt es, wenn Zugbegleitpersonal, Rettungskräfte und Angestellte im Gesundheitssektor künftig Körperkameras tragen und wenn normale Beschäftigte in Selbstverteidigung geschult werden? Und was ist von einem höheren Strafmaß zu halten, wie es die Bundesjustizministerin angeschoben hat?
"Wenn Respekt fehlt. Warum der Ton in Deutschland immer rauer wird" - darüber diskutieren Friederike Schicht und Andreas F. Rook im MDR-Bürgertalk "Fakt ist!" aus Dresden mit Betroffenen und mit folgenden Gästen:
- Constanze Geiert (CDU), Justizministerin Sachsen
- Dr. Mark Frank, Chefarzt Notfallmedizin am Städtischen Klinikum Dresden
- Prof. Dirk Baier, Kriminologe Uni Zürich
Pressekontakt:
MDR, Kommunikations- und Mediendesk,
Tel.: (0341) 3 00 64 55,
E-Mail:kommunikation-desk@mdr.de
Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/7880/6222777
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Anfang Februar wurde ein Zugbegleiter während der Fahrscheinkontrolle brutal angegriffen. Wenig später starb er an seinen Verletzungen. Der Fall sorgte bundesweit für Entsetzen. Die Deutsche Bahn reagierte umgehend: Sie werde ihr Personal mit Bodycams ausrüsten und in zusätzliche Sicherheitskräfte investieren.
Doch die Problematik reicht weit über Züge und Bahnhöfe hinaus. Auch in Krankenhäusern, im ÖPNV, bei Rettungsdiensten und Feuerwehren berichten Beschäftigte schon seit Jahren von Beleidigungen, Drohungen oder körperlichen Angriffen. Immer wieder werden Menschen, die anderen helfen wollen, selbst zur Zielscheibe von Angriffen. Auch Fahrgäste und andere Unbeteiligte ängstigen sich.
Woran liegt die gefühlte Zunahme der Aggressivität? Was bringt es, wenn Zugbegleitpersonal, Rettungskräfte und Angestellte im Gesundheitssektor künftig Körperkameras tragen und wenn normale Beschäftigte in Selbstverteidigung geschult werden? Und was ist von einem höheren Strafmaß zu halten, wie es die Bundesjustizministerin angeschoben hat?
"Wenn Respekt fehlt. Warum der Ton in Deutschland immer rauer wird" - darüber diskutieren Friederike Schicht und Andreas F. Rook im MDR-Bürgertalk "Fakt ist!" aus Dresden mit Betroffenen und mit folgenden Gästen:
- Constanze Geiert (CDU), Justizministerin Sachsen
- Dr. Mark Frank, Chefarzt Notfallmedizin am Städtischen Klinikum Dresden
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