Passau (DE) / Ried im Innkreis / Schärdig (AT) (ots) -
Gefördert durch das Interreg-Programm Bayern-Österreich entsteht mit dem Projekt InnRaum³ ein grenzübergreifender Innovationsraum für Unternehmen, Start-ups und Studierende in der Innregion.
Mit InnRaum³ (https://www.innraum.eu/index?&v=4.0.704&lng=de) entsteht im bayerisch-österreichischen Grenzraum ein gemeinsamer Innovationsraum für Unternehmen, Start-ups und Studierende - gefördert durch das Interreg-Programm Bayern-Österreich im Rahmen der EU-Kohäsionspolitik.
Wie kann europäische Zusammenarbeit die Innovationskraft ländlicher Grenzregionen stärken? Eine Antwort darauf gibt das Projekt InnRaum³, das Akteure aus Deutschland und Österreich zusammenbringt, um Zukunftstechnologien praxisnah zugänglich zu machen. Das Projekt zeigt, wie EU-Kohäsionspolitik digitale Transformation, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und grenzübergreifende Vernetzung fördert.
Gefördert wird das Vorhaben im Rahmen des Interreg-Programms Bayern-Österreich 2021-2027 mit 1,25 Millionen Euro aus EU-Mitteln. Koordiniert wird das Projekt von der Universität Passau als Lead Partner.
Ein vernetzter Innovationsraum im Inngebiet
Zwischen Passau, Ried im Innkreis und Schärding entsteht ein verteilter Innovationsraum, der drei Standorte zu einem gemeinsamen Netzwerk verbindet: den INN.KUBATOR (https://www.innkubator.de/) in Passau, das Techno-Z (https://www.tzr.at/) Ried sowie das Raiffeisen Techno-Z (https://www.raiffeisen.at/ooe/region-schaerding/de/meine-bank/raiffeisentechnozschaerding.html) Schärding. Unternehmen, Start-ups, Studierende und Maker erhalten Zugang zu moderner Infrastruktur und können Technologien standortübergreifend nutzen.
Digitale Schlüsseltechnologien im Fokus
Im Mittelpunkt stehen Zukunftstechnologien, die für kleine und mittlere Unternehmen häufig schwer zugänglich sind. Die Schwerpunkte verteilen sich auf Künstliche Intelligenz und digitale Technologien in Passau, Robotik in Ried sowie Sensorik in Schärding. Ergänzt wird das Angebot durch Hackathon- und Makeathon-Formate sowie ein grenzübergreifendes Weiterbildungsprogramm in Kooperation mit regionalen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft.
Kohäsionspolitik als Impulsgeber
InnRaum³ verdeutlicht, wie EU-Kohäsionspolitik Innovationsräume schafft, Wissenstransfer fördert und regionale Akteure über Grenzen hinweg verbindet - für eine zukunftsfähige Wirtschaft im Innraum.
Über das Projekt
Das Projekt "EUconomy - Partnerships4Prosperity" stellt in multimedialen Content-Paketen über zwölf Monate hinweg EU-Initiativen aus Deutschland und den Nachbarländern Österreich, Polen, Tschechien, Dänemark und Frankreich vor. Die Inhalte beleuchten zentrale Themen wie Wirtschaft, Innovation, Nachhaltigkeit, berufliche Bildung und digitale Transformation und stehen Medien kostenlos zur Verfügung.
Pressekontakt:
EUconomy-Team
EUconomy@newsaktuell.de
Original-Content von: EUconomy - Partnerships4Prosperity, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181564/6223154
Gefördert durch das Interreg-Programm Bayern-Österreich entsteht mit dem Projekt InnRaum³ ein grenzübergreifender Innovationsraum für Unternehmen, Start-ups und Studierende in der Innregion.
Mit InnRaum³ (https://www.innraum.eu/index?&v=4.0.704&lng=de) entsteht im bayerisch-österreichischen Grenzraum ein gemeinsamer Innovationsraum für Unternehmen, Start-ups und Studierende - gefördert durch das Interreg-Programm Bayern-Österreich im Rahmen der EU-Kohäsionspolitik.
Wie kann europäische Zusammenarbeit die Innovationskraft ländlicher Grenzregionen stärken? Eine Antwort darauf gibt das Projekt InnRaum³, das Akteure aus Deutschland und Österreich zusammenbringt, um Zukunftstechnologien praxisnah zugänglich zu machen. Das Projekt zeigt, wie EU-Kohäsionspolitik digitale Transformation, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und grenzübergreifende Vernetzung fördert.
Gefördert wird das Vorhaben im Rahmen des Interreg-Programms Bayern-Österreich 2021-2027 mit 1,25 Millionen Euro aus EU-Mitteln. Koordiniert wird das Projekt von der Universität Passau als Lead Partner.
Ein vernetzter Innovationsraum im Inngebiet
Zwischen Passau, Ried im Innkreis und Schärding entsteht ein verteilter Innovationsraum, der drei Standorte zu einem gemeinsamen Netzwerk verbindet: den INN.KUBATOR (https://www.innkubator.de/) in Passau, das Techno-Z (https://www.tzr.at/) Ried sowie das Raiffeisen Techno-Z (https://www.raiffeisen.at/ooe/region-schaerding/de/meine-bank/raiffeisentechnozschaerding.html) Schärding. Unternehmen, Start-ups, Studierende und Maker erhalten Zugang zu moderner Infrastruktur und können Technologien standortübergreifend nutzen.
Digitale Schlüsseltechnologien im Fokus
Im Mittelpunkt stehen Zukunftstechnologien, die für kleine und mittlere Unternehmen häufig schwer zugänglich sind. Die Schwerpunkte verteilen sich auf Künstliche Intelligenz und digitale Technologien in Passau, Robotik in Ried sowie Sensorik in Schärding. Ergänzt wird das Angebot durch Hackathon- und Makeathon-Formate sowie ein grenzübergreifendes Weiterbildungsprogramm in Kooperation mit regionalen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft.
Kohäsionspolitik als Impulsgeber
InnRaum³ verdeutlicht, wie EU-Kohäsionspolitik Innovationsräume schafft, Wissenstransfer fördert und regionale Akteure über Grenzen hinweg verbindet - für eine zukunftsfähige Wirtschaft im Innraum.
Über das Projekt
Das Projekt "EUconomy - Partnerships4Prosperity" stellt in multimedialen Content-Paketen über zwölf Monate hinweg EU-Initiativen aus Deutschland und den Nachbarländern Österreich, Polen, Tschechien, Dänemark und Frankreich vor. Die Inhalte beleuchten zentrale Themen wie Wirtschaft, Innovation, Nachhaltigkeit, berufliche Bildung und digitale Transformation und stehen Medien kostenlos zur Verfügung.
Pressekontakt:
EUconomy-Team
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